HirnTumor-Forum

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Eigene Geschichten / Antw:Fortsetzung folgt ...
« Letzter Beitrag von gaby56 am 18. Dezember 2020, 23:07:41 »
Liebe KaSy,
das sind ganz tolle Nachrichten, auf die wir alle gewartet haben.
Jetzt erhol dich gut, deine inzwischen große Familie wartet auf dich.
Wirst du eine Reha bekommen?
LG Gabi und Manfred
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Eigene Geschichten / Antw:Fortsetzung folgt ...
« Letzter Beitrag von awg am 18. Dezember 2020, 22:39:27 »
Liebe KaSy,
das sind ja ganz schöne tolle Nachrichten!!! Erhol Dich jetzt von den Anspannungen und freue Dich hoffentlich bald wieder zu Hause zu sein.  :)
Ganz liebe Grüße
awg
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Eigene Geschichten / Antw:Fortsetzung folgt ...
« Letzter Beitrag von KaSy am 18. Dezember 2020, 20:41:04 »
OP besser gelungen als von den 3 beteiligten NC-Helden (OÄ, Lltd.OA und CA) vorhergesagt wurde.
KaSy
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Hypophysentumor / Pituizytom
« Letzter Beitrag von Blümscha am 15. Dezember 2020, 11:15:49 »
Hallo zusammen,

hatte jemand hier ein Pituizytom oder kennt jemanden mit diesem Tumor?

Ich wurde Ende Oktober an der Hyophyse operiert und nun kam heraus, dass es ein Tumor des Hyophysenhinterlappens, ein Pituizytom war.

Viele Grüße!
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Eigene Geschichten / Antw:Fortsetzung folgt ...
« Letzter Beitrag von KaSy am 13. Dezember 2020, 20:32:39 »
Vielen Dank!
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Astrozytom / Antw:Bettlägerig und Avastin
« Letzter Beitrag von KaSy am 13. Dezember 2020, 20:31:27 »
Hallo, natlove,
Ich denke, dass Bevacizumab (Avastin) in bestimmten Abständen gespritzt werden muss.

Ich könnte mir vorstellen, dass es Deine Hausärztin nicht übernehmen würde, weil sie sich damit und mit den Folgen nicht gut genug auskennt, sie ist nicht die Fachärztin dafür.
Du musst sie sowieso kontaktieren, frage sie.

Es müsste also bei einem niedergelassenen Onkologen oder in einer Klinik erfolgen.

Wenn Du zu Hause lebst, sollte es möglich sein, die "Liegendfahrten (!)" mit einer Verordnung der Krankenkasse  durchführen zu lassen. Diese Verordnung kannst Du per Telefon bei der Hausärztin bestellen und vielleicht sogar von ihr zu Deiner Krankenkasse schicken zu lassen, damit sie genehmigt wird. Du rufst auch bei beiden an und teilst mit, dass es sich um eine "Serienvehandlung" handelt, die liegend durchzuführen ist. Das wird Dir der Onkologen bestätigen, den Befund dafür brauchst Du als erstes..

Ich wünsche Dir alles Gute!
KaSy


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Eigene Geschichten / Antw:Fortsetzung folgt ...
« Letzter Beitrag von awg am 13. Dezember 2020, 11:09:29 »
Hallo liebe KaSy,
auch ich drücke die Daumen ganz ganz fest, dass alles wie geplant erfolgreich verläuft und Du Weihnachten wieder zu Hause bist.
Liebe Grüße
AWG
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Astrozytom / Bettlägerig und Avastin
« Letzter Beitrag von natlove am 13. Dezember 2020, 11:01:47 »
Hallo Ihr Lieben,

Ich wurde vor ca 1.5 Rebestrahlt. Keine gute Idee. Ein söden hat such gebildet, Dexa wirkt nicht, ich kann nicht mehr laufen, zudem Bandscheibenvorfälle und palliativ Schmerz therapiert. Bedeutet morphium und Co, dann benommen. Momentan noch temodal metronomisch, aber bald Avastin. Das Problem,  ich bin bettlägerig auf Grund der Schmerzen und ich weiss nicht wie man es handeln könnte um das Avastin einzunehmen.
Habt ihr einen Tipp? Könnte man Avastin  zuhause bekommen??

Lg
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Kummerecke / Antw:Wieder zum MRT
« Letzter Beitrag von Smarty am 12. Dezember 2020, 18:38:41 »
Liebe KaSy,

ich verstehe dich.
Natürlich halten wir uns an alle Regeln (AHA, Maske tragen, Hände desinfizieren ...); alles andere wäre für mich und meine Familie nicht akzeptabel, zumal die Infektionen und Sterbefälle ja leider nicht weniger, sondern mehr werden. Das stimmt mich traurig.

Auch vermeiden wir Menschenansammlungen und vermeiden unnötige Kontakte, auch weil mein Mann Risikopatient ist, meine Mutter jetzt 80 Jahre alt ist. Mit ihr haben wir ebenfalls über Telefon und WhatsApp Kontakt. Einzig und allein an Heiligabend werden wir uns sehen; ich möchte meine Mama an diesem Tag nicht allein lassen, sie ist sonst die meiste Zeit alleine. Sie selbst hat inzwischen ebenfalls kaum Kontakte nach außen.

Und schützen wollen und müssen wir uns alle.

Natürlich machen die Ärzte und das Pflegepersonal in Seniorenheimen, Krankenhäusern, ambulanten Diensten, Krankenschwestern, Verkäufer (um nur einige zu nennen) einen sehr guten Job. Ich habe ja bis Mitte Oktober selbst im Seniorenheim gearbeitet und weiß, was das alles bedeutet/bedeuten kann.
Auch einkaufen gehe ich alleine, Arzttermine nehmen wir alle einzeln wahr ...

Die Schulschließungen ab März haben wir auch mitgemacht und das Homeoffice hat bei uns nicht so wirklich gut funktioniert; meine Kinder - vor allem mein Sohn - hat daheim nicht so die Motivation gehabt und die "Kontrolle" der gestellten Aufgaben in den vielen Fächern war zu wenig. Aber ich denke, daß die Schulen jetzt besser darauf eingestellt sind.
Ob die Lehrer hier auch getestet werden, weiß ich nicht. Das wäre aber genauso wichtig. Schulschließungen will man hier bei uns vermeiden. Aber durch Corona ändert sich ja täglich alles.

Es ist einfach gerade eine schwierige Zeit und ich hoffe, wir alle überstehen sie gut.

Dir alles Gute für deine kommende OP und ein gutes Wochenende
wünscht
Smarty


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Kummerecke / Antw:Wieder zum MRT
« Letzter Beitrag von KaSy am 11. Dezember 2020, 23:37:14 »
Liebe Smarty,
ich finde Deinen Weg, den Du jetzt der Pandemie ein wenig anzupassen versuchst, von der Begründung her (!) nicht so wirklich gut.
Dein Mann ist durch seinen Hirntumor und den Schlaganfall doppelter Risikopatient.
Alle, die derzeit zu Ärzten gehen, weil sie krank sind, sind schützenswerte Personen.
Da kannst Du als Angehörige doch nicht sagen, weil Du keinen kennst, der sich angesteckt hat, in Quarantäne ging, an Covid19 erkrankt ist oder daran versterben musste, dass Du Deinen Mann und Dich und die Kinder als Angehörige nicht mindestens schützen musst!

Das Virus sitzt nicht im Bundestag, es kennt keinen Kalender, es unterscheidet nicht zwischen arm und reich.
Es ist da und steckt an jedem Tag zehntausende Menschen an und an jedem Tag sterben hunderte, die trauernde Familien hinterlassen.

Wer, wenn nicht wir, die wir hier alle Risikopatienten und deren Angehörige sind, soll denn dann Solidarität üben?

Bei all meinen Kindern, die in drei B-Bundesländern leben, gab es in der Familie Quarantäne, zum großen Glück ohne Infektion.
In den Schulen meiner Lehrerkinder werden die Lehrer alle 2 Wochen getestet und es gibt mehrere bis viele Lehrer und Klassen, die zeitweise in Quarantäne mussten. Es wird weiter unterrichtet, direkt oder aus der Ferne, auch durch die Quarantäne-Lehrer.
"Homeoffice" ist für Familien mit Kindern die Härte!

Die Ärzte schützen sich und ihr Personal vor Ansteckung so penibel wie sie es können - und bleiben freundlich und machen ihre Arbeit beständig gut unter diesen besonderen Bedingungen.
Es gibt viele Tätigkeiten, wo seit neun Monaten die Menschen weit über ihren Grenzen arbeiten, und es ist kein Ende abzusehen.

Ja, es ist verdammt schwer, dort zurückzustecken, wo es wirklich sein muss und sein kann.
Es ist auch sehr schwer, sich selbst zu schützen, wenn man ab und zu auf Leute trifft, die die AHA-L- Regeln nicht so gern einhalten möchten.

Aber noch werden die Lebensmittel verkauft (Danke an alle Verkäuferinnen), noch gibt es die nicht lebensnotwendige Kiefernorthopädie (Diese Ärzte könnten bald in den Kliniken gebraucht werden.), noch muss dieses 3-Stufen-System (Wer wird zuerst behandelt und wen darf man sterben lassen.) nicht angewendet werden.

Ich bin ganz klar der Meinung und sehr viele mit mir, dass man mindestens alle geltenden Regeln einhalten muss und am besten immer ein Stück mehr zur eigenen und zu Sicherheit der anderen tun sollte, z.B. möglichst:
- häufiger die Maske tragen
- immer den Abstand groß zu halten
- ohne Kinder einzukaufen
- auf Begleitung beim Arztbesuch zu verzichten
- Besuche im Krankenhaus durch viele andere Medien zu ersetzen

Natürlich tut es mir weh, meine Kinder und die Enkel seit Februar fast nie zu sehen. Aber sie haben ihre Oma und ich habe sie - am Telefon, per E-Mail, in den sozialen Medien, Päckchen werden geschickt, manches im Internet (klima- und zeitfreundlich!) bestellt. Wir haben so viele Kontaktmöglichkeiten (auch zu den Ärzten!), wir müssen nicht mal unbedingt Briefe schreiben.

Ja, es gehört hier in die Kumnerecke, aber wir müssen jeder das Allerbeste daraus machen.
Wir hier wissen doch besonders gut, dass man auch winzigste Glückspünktchen finden kann, auch mit Abstand, Frischluft, duftender Seife und Maske.

Ich wünsche mir, dass Ihr das und mich versteht.
Deine/Eure KaSy
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