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Autor Thema: heilungschancen mit chemo, bestrahlung - alternativ Vorst mondkind ( Mutter)  (Gelesen 7055 mal)

Offline mondkind67

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hallo
mein sohn (7) liegt im krankenhaus, es wurden zwei tumore entfernt, es geht ihm von tag zu tag besser. zentimeter um zentimeter bewegt er sich wieder mehr dem leben zu...
nach drei tagen erholung soll mit der chemo angefangen, später betrahlung nach einem gewissen protokoll...
ich lese mich durch dieses thema, sehe immer wieder dass die kinder trotz dieser rosskur sterben...
was gibt es an alternativen? hat das schon jemand in erfahrung gebracht?

wir sind unendlich dankbar für jeden tip
« Letzte Änderung: 08. Juni 2014, 23:23:15 von fips2 »

fips2

  • Gast
Willkommen im Forum.
Wenngleich man sich andere Themen für einen Forenbeitritt lieber vorstellen könnte.

Du hast hier einfach nur drei Tumore angegeben, die entfernt wurden.
Waren das alles Medulloblastome oder auch andre Tumortypen?
In welchem Bereich des Hirns traten sie auf unendlich wie weit konnten sie entfernt werden.

Als alternative Hilfen würde ich als Elternteil versuchen nach Möglichkeit das Kind wenig Kortison. Zu verabreichen. Es gibt Weihrauch der als Kapsel oder Tablette ähnliche Wirkung hat wie das Kortison, aber weniger belastend ist für den Körper. Durch Höhe und lange Kortisongabe kann es zu Folgeerkrankungen, wie Osteoporose, Diabetes, Kortisonunverträglichkeit gegen chemisches Kortison kommen. Muss nicht, kann aber sein.

Viele Kliniken versuchen schon jetzt auf dieses Kortison möglichst zu verzichten und durch Weihrauch zu ersetzen. Man muss es nur ansprechen oder fordern.
Aber bitte nicht selbst das Kortison weg lassen. Lebensgefährlicher Kortisonmangelschock kann eintreten. Kortison muss in einem bestimmten Schema aus-geschlichen werden. Manchmal ist es aber auch dringend angebracht, weil es halt schneller wirkt, als Weihrauch.
Immer mit dem Arzt besprechen und auf andere Kliniken hinweisen die dies schon länger praktizieren.
Kliniken die diese Verabreichung anwenden sind u. A. meines Wissens nach, Freiburg, Ulm, Tübingen, Mainz.
Die euer Kind behandelnden Ärzte können sich dort beraten lassen.
In der Klinik werden die Kosten des Weihrauchs von der Krankenkasse meist übernommen.

Zu Hause kann es Kosten-Übernahmeprobleme geben. Das muss man mit der jeweiligen Krankenkasse abklären.
Ein gutes Argument, für die Übernahme sind die oben genannten Nebenwirkungen des chemischen Kortisons, die der Kasse ja zusätzliche Belastung bescheren würden. Hier kann man ansetzten. 

Such mal hier in der Suchfunktion "Weihrauch" oder "H15", das gibt viele Treffer und Tipps dazu.

Viel Erfolg bei der weiteren Behandlung des kleinen Mannes und immer gute Befunde
Fips2
« Letzte Änderung: 09. Juni 2014, 08:17:33 von fips2 »

 



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