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Beiträge - Erika

#1
hallo, danke für eure Antworten.
Mein Gefühl sagt dasselbe. Aber ich will mich auch nicht "reinsteigern".
Bisher war ich 2x im Jahr zum MRT, nach 4 Jahren soll ich 1x im Jahr zur Kontrolle, das wäre im Herbst.
Solange werde ich nicht warten.
liebe Grüße von Erika
#2
hallo an alle,
Ostern 2021 hatte ich nach 18 Jahren ein Rezidiv des Tumors im Kleinhirn. Es gab frühe Anzeichen, z.B. Geruchsstörungen, die leider nicht ernst genommen wurden. Ein aufmerksamer junger Hausarzt schickte mich zum MRT, dann nahm alles seinen Lauf...im lock down im Krankenhaus und in der Reha...nicht schön.
Es ging vorbei. Viele Symptome blieben und ich gehöre nun zu den "Schwerbehinderten". Mit Höhen und Tiefen geht es mir relativ gut. Aber wie komme ich mit dieser Unsicherheit zurecht? Ich habe kein Vertrauen mehr in meinen Körper, es sind immer Symptome da, ich kann nicht ignorieren, dass ich Gleichgewichtsprobleme und Schwindel habe, dass die Augen oft zittern, dass ich fast keine Nacht durchschlafe, weil der Kopf drückt, dass ich schlecht höre, von normalen Anforderungen völlig erschöpft bin...Seit einigen Tagen wird das Hören schlimmer, der Druck im Kopf vor allem morgens auch. Die nächste Kontroll-MRT ist im Herbst. Schon 2x hatte ich verstärkte Symptome und die NC hat ein MRT zeitnah dazwischen geschoben. Zum Glück gab es immer Entwarnung. Und nun geht es wieder los! Alles Einbildung?
Ich bin sehr unsicher. Was soll ich nur tun? Wie geht ihr damit um?
liebe Grüße von Erika