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Nachrichten - Uschil

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Nebenwirkungen / Lamotrigin und Ausschlag
« am: 17. Dezember 2019, 14:51:32 »
Hallo zusammen,
seit 9 Monaten nehme ich Lamotrigin. Die Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit usw. habe ich mittlerweile im Griff. Aber seit 3 Wochen bekomme ich immer mehr rote Centgroße Flecken am Bauch und Brust. Diese jucken nicht und brennen auch nicht, werden aber immer mehr. Ob das von dem Lamotrigin kommt, konnte mir weder die Neurologin noch der Hautarzt sagen. Ich habe eine Creme bekommen, die nicht hilft und soll im neuen Jahr zur Abnahme eine Gewebeprobe kommen.
Ich mache mir Sorgen, denn wenn das von dem Lamotrigin kommt, müsste ich es ja absetzen und das dauert ja Wochen.
Hat jemand im Forum auch mal so etwas gehabt? Es handelt sich hier nicht um diese schwere Jonson-Krankheit, das wurde mir bestätigt.
LG ulla

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Nach der OP / Antw:Starker Haarausfall 3 Monate nach Op
« am: 02. Juli 2017, 11:04:23 »
Vielen Dank für die schnellen Antworten. Das reduzieren des keppra war schon mit Zustimmung der Neurologie. Immer im Abstand von 4 Wochen.  Nur der letzte Schritt war dann nach einer Woche.
Der Neurologe meinte der Haarausfall könne nicht vom keppra kommen. Aber die Schilddrüsenwerte sind in Ordnung. Eigentlich fand ich dass der Stress langsam nachlässt. Am Anfang hatte ich keinen Haarausfall.  Und nach der OP wurde mir gesagt dass ich ein halbes Jahr später die Medikamente absetzen könne. Muss ich jetzt für den Rest des Lebens die Tabletten nehmen wenn ich keinen anfall mehr bekommen will?

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Nach der OP / Starker Haarausfall 3 Monate nach Op
« am: 02. Juli 2017, 07:22:10 »
Vor 4 Monaten wurde ich operiert. Seit 2 Monaten reduziere ich meine Keppra aufgrund der starken Nebenwirkungen.
Seit ca 4 Wochen habe ich extremen haarausfall. Wenn das so weitergeht habe ich bald keine Haare mehr. Deshalb habe ich vor 4 Tagen die keppra ganz abgesetzt. Und prompt gestern den ersten grand mal nach der OP.
Ich bin so verzweifelt.  Muss ich diese Tabetten für den Rest meines Lebens nehmen? Mit Glatze rumlaufen und darf nie mehr auto fahren? Dann will ich nicht mehr.

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Vorstellung / Antw:Fertig nach der OP
« am: 20. April 2017, 08:25:52 »
Vielen Dank für die aufmunternden Anworten. Nächste Woche habe ich die Reha hinter mir. Ich fand sie sehr anstrengend. Dann kommen erst mal jede menge Arzt termine.  Ist ja leider nicht so als wenn Frau sonst nichts hatte.
Aber echt habe zum Beispiel oft eine Blasen Entzündung.  Da kommt dann die Frage. Darf ich überhaupt Antibiotika nehmen.  Da muss ich mit meiner Neurologin sprechen.
Ich habe allerdings in der Reha soviel junge Menschen gesehen denen es viel schlechter ging so dass ich erst mal ganz ruhig geworden bin.

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Vorstellung / Antw:Fertig nach der OP
« am: 08. April 2017, 07:53:28 »
Ihr Lieben beide,

Vielen Dank für eure ehrlichen Antworten. Ja, es ist ja wahr. Geduld war noch nie meine Stärke.
Ich habe ein Meningiom Who Grad 1, also gutartig.  Es saß im linken Schläfenbereich, der Sehnerv der Riechnerv und der Hörnerv waren schon betroffen. Angeblich konnte der gesamte Tumor entfernt werden. Im September habe ich ein MRT. Dann kann gesagt werden ob wirklich nichts nachgewachsen ist.
Der Arzt sagte mir, dass ich dann als geheilt gelte.
Deshalb bin ich davon ausgegangen dass ich schnell wieder fit bin.
Jetzt in der Reha merke ich erst wieviel mir noch fehlt.

Lieben Gruß
Uschil

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Vorstellung / Fertig nach der OP
« am: 02. April 2017, 12:36:19 »
Hallo zusammen,
Gut dass es so ein Forum gibt. Ich hatte vor 6 Wochen im Urlaub einen epileptischen Anfall. Wir sind dann sofort zurück geflogen  und in eine Klinik gegangen. Dort wurde ein Hirntumor festgestellt und ich wurde sofort operiert. Es war allerhöchste Zeit. 10 Tage nach der Operation wurde ich entlassen und bin seit einer Woche in der ambulanten Reha.
Ich nehme Keppra.
Seit der OP habe ich keine Nacht mehr als 4 Stunden geschlafen. Tagsüber immer nochmal 1bis 2 Stunden. Ich kann nicht mehr. Ich binnur noch müde und dann hab ich Doppelbilder und Kopfschmerzen und meine Konzentration geht weg. Wird das jemals besser? Liegt das an den Tabletten oder an der OP?
Wie soll ich so wieder arbeiten können. Soll ich einen Antrag auf Schwerbehinderung stellen? Dann kann ich vielleicht Telearbeit beantragen.
ICh bin so verzweifelt,  will es meinem Mann aber nicht zeigen. Hat jemand von euch auch so Probleme gehabt?

Gruß
Uschil

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