|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hirntumoren |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Das Weihrauchpräparat H 15 (Boswellia Serrata) entstammt der ayurvedischen
Medizin Indiens und wird von zahlreichen Teilnehmern der Hirntumorliste
seit den mitneunziger Jahren begleitend zur Standardtherapie eingenommen. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Tamoxifen hat in Phase II Studien in Einzelfällen erstaunliche Tumorrückbildungen
bei Gliomen gezeigt (kann ich kasuistisch bestätigen) - die Ansprechrate
scheint eher unter der der "etablierten" Therapien zu liegen,
aber ich denke, dass die Tamox-Behandlung durchaus die Therapie-Optionen
beim hirneigenen Tumoren erweitert. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Temodal mit dem Wirkstoff Temozolomid wurde noch vor der Zulassung auf dem Markt in den USA im 1. Quartal 1999 in Deutschland eingeführt. In den amerikanischen Hirntumorlisten nennt man das Medikament "Temodal" weil eine groteske Diskussion um den Produktnamen die Zulassung verzögerte und fast verhindert hätte. Aus heutiger Sicht scheint die Einführung manchen Ärzten etwas übereilt, besonders wenn man bedenkt, dass zum damaligen Zeitpunkt noch nicht alle Studien abgeschlossen waren. Laut Beipackzettel soll Temodal bei rezidivierendem Glioblastoma multiforme eingesetzt werden, aber man hört, dass man beim Einsatz dieses Medikamentes bei einem solch schnell und aggressiv wachsenden Tumors in der Monotherapie keine besonders positiven Erfahrungen machen soll. Jedoch wird Temodal bei uns wie in den USA bei Astrozytom III WHO mit scheinbar etwas mehr Erfolg eingesetzt. Der große Vorteilung einer Behandlung mit Temodal liegt darin, dass dieses Mittel viel verträglicher als andere Zytostatika ist und auch ambulant eingesetzt werden kann. Es wird in Form von Tabletten verabreicht, wobei die Dosierung mit Hilfe einer Tabelle nach der Körperoberfläche des Patienten berechnet wird. Die häufigere Form der Einnahme besteht wohl darin, dass Temodal 5 Tage lang eingenommen wird und dann eine Ruhephase von 23 Tagen gehalten werden muss. Während der Einnahmetage entsteht meistens starke Übelkeit, der man medikamentös erfolgreich entgegenwirken kann, z.B. mit Navoban. Vor und während der Behandlung müssen die Blutwerte sehr engmaschig kontrolliert werden, am besten zwei Mal die Woche. Erlaubt das Blutbild nach einem Zyklus von 28 Tagen keine Weiterbehandlung, so ist so lange zu warten, bis sich die Blutwerte wieder normalisiert haben. Schlechte Blutwerte tauchen übrigens häufig in der Mitte oder im zweiten Drittel des Zyklus auf. Es bestehen wohl noch keine zuverlässigen Aussagen, wie lange sich eine Behandlung mit Temodal erstrecken kann, jedoch äußerten Onkologen, dass die Therapie sehr lange betrieben werden könne, wenn man zwischendurch Pausen, je nach Patient z.B. alle 6 Monate, eine Pause einlege. Begleitend zur Therapie sind ständige internistische Kontrolluntersuchungen notwendig, wobei insbesondere Leberstörungen ausgeschlossen werden müssen. Mindestens ein Mitglied der Liste scheint Temodal schon über 20 Monate lang einzunehmen. Der große Vorteil von Temodal liegt darin, dass die Therapie je nach Zustand des Erkrankten auch ambulant erfolgen kann. Wohnt man auf dem Lande oder in der Provinz, hat aber einen guten Hausarzt, dann kann dieser in ständiger Absprache mit dem Onkologen oder der Klinik die Behandlung übernehmen und begleiten. Von Vorteil ist auch, dass Mütter, die bei ihren Kindern bleiben möchten, die Therapie zu Hause im Familienkreis machen können. Es wird dann empfohlen, den ersten und zweiten Behandlungstag auf das Wochenende zu legen, dass dann ein anderes Familienmitglied, z.B. der Ehemann, Aufgaben im Haushalt übernehmen kann. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
... J. Folkman in Boston, dem Erfinder des antiangiogenetischen Therapie Konzepts, gesprochen hatte. Folkman war der Ansicht, 400 mg seien eine gute Dosis. In dieser Dosis wird es auch gegen Lepra verschrieben, wofür eine Zulassung besteht. In Deutschland kann man Thalidomid bei der Fa. Gruenenthal in Aachen bekommen, die die Substanz allerdings nicht verkauft sondern aus "Mitleidsgründen" kostenlos abgibt. Gruenenthal will mit Contergan nie wieder Geld verdienen. Man muss wissen, schon eine einmalige Dosis von 100 mg Thalidomide war in der Lage, die Conterganschäden bei ungeborenen Kindern herbeizuführen. Diese Conterganschäden werden heute auf die antiangiogenetische Wirkung des Thalidomids zurückgeführt. Ein Thalidomidversuch zur Hirntumorbehandlung ist beschrieben in der Literatur und kann im Internet eingesehen werden. Man findet ihn in den Abstracts of the Annual Meetings of the American Society of Clinical Oncologists (ASC0) 1997 (Rubrik: head and neck cancer). 50% sollen wenigstens eine Zeitlang profitieren. Relativ selten tritt eine echte Tumorreduktion auf, las ich an anderer Stelle. (4 von 32 Patienten zeigten Tumorschrumpfen, 12 wurden stabilisiert, die Dauer ist mir unbekannt) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Süddeutsche Zeitung, 22 August 1996, Seite
19 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hallo, ich möchte nur kurz ein paar Begriffe klären: Gamma-Knife und Linearbeschleuniger (LINAC) nutzen beide dieselbe Art von Strahlen, lediglich die Strahlenquelle und die Energiequelle unterscheiden sich (also die Erzeugung der Strahlen); das Gamma-Knife ist ein "Dauerstrahler", es nutzt Cobaltquellen zur Erzeugung der Strahlen (die nachher auch entsorgt werden müssen :-) - ich weiss aber nicht, ob dazu ein Atommülltransport notwendig ist); in beiden Fällen handelt es sich um Photonenstrahlung, die Wirkung der Strahlung auf den Tumor ist daher identisch (Intensitätsabfall etc). Mit dem Gamma-Knife können nur Bestrahlungen im Kopfbereich durchgeführt werden, mit dem LINAC werden auch Bestrahlungen für andere Arten von Tumoren durchgeführt; er ist daher Standard in vielen deutschen Kliniken. Es gibt drei Bestrahlungs-"typen": 1. Bestrahlung eines großen Bereiches mit einer vergleichsweise niedrigen Dosis. Eine solche Behandlung erfolgt oft nach Operationen, um verbliebene Tumorzellen zu schädigen/zu zerstören. 2. Gezielte Einzeit-Bestrahlung - stereotaktische Radiochirurgie Bei dieser Bestrahlung wird ganz gezielt der Bereich des Tumors bestrahlt. Die Dosis ist vergleichsweise hoch. Die Einzeit-Bestrahlung kann entweder mit einem modifizierten LINAC (in verschiedenen Kliniken in Deutschland möglich), mit Novalis Shaped Beam Surgery (Klinikum Erfurt) oder mit dem Gamma Knife durchgeführt werden. Die Bestrahlung erfolgt sowohl bei LINAC / Novalis als auch beim Gamma Knife aus verschiedenen Einstrahlwinkeln, so dass die "Einstrahlbahnen" nur einen geringen Prozentsatz der Strahlendosis erhalten, während sich alle Strahlen im sog. Isozentrum (= dem Ort des Tumors) "treffen". Dort wird eine sehr hohe Strahlenkonzentration erreicht. Beim Gamma Knife liegt der Patient unter einer Halbkugel, in der sich die Strahlenquellen befinden, beim LINAC dreht sich das gesamte Gerät um den Kopf des Patienten herum und strahlt jeweils nach dem vorgegebenen Programm aus verschiedenen Richtungen. Mit dem Gamma Knife kann eine Behandlung 2-3 Stunden benötigen, mit Novalis Shaped Beam Surgery ca. 30 Minuten, da die Positionierung des Patienten und des Gerätes computergesteuert erfolgt. 3. Fraktionierte stereotaktische Bestrahlung - fraktionierte stereotaktische Radiochirurgie Die Bestrahlung erfolgt wie bei der Einzeit-Bestrahlung gezielt, jedoch nicht in einer einzigen Sitzung, sondern die Gesamtdosis wird auf ca. 3-5 Sitzungen verteilt. Zwischen den einzelnen Behandlungstagen kann der Patient i.A. nach Hause. Bei dieser Behandlung wird eine speziell angeformte Maske getragen, die bei jeder Sitzung wieder verwendet werden kann. Eine solche Behandlung kann mit einem modifizierten LINAC und mit Novalis durchgeführt werden. Mit dem Gamma Knife ist sie NICHT möglich. Diese Behandlungsform kann bsp. angezeigt sein, wenn der Tumor besonders nah an kritischen Strukturen liegt oder wenn er besonders groß ist. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Listenbeitrag 19.09.2000: (abgetippt aus Gero's Internationaler Medizin-Report Mai 2000) Berlin/D. Auf dem Campus Virchow-Klinikum laufen die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren, um den ersten Krebspatienten mit Hilfe einer neuen Anwendung der Nanotechnologie zu behandeln. Das derzeit weltweit einzigartige MFH-Therapiegerät wird dazu an der Strahlenklinik und Poliklinik der Charité (Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Dr. Roland Felix) aufgebaut. Winzigste Eisenteilchen, 1.000 mal kleiner als rote Blutkörperchen, sollen tödliche Gehirntumore mit Hilfe eines Magnetfeldes wegschmelzen. Nach zehnjähriger Forschung haben jetzt die Wissenschaftler um den Leiter der Arbeitsgruppe "Biomedizinische Nanotechnologie", Dr. rer. nat. Andreas Jordan, die physikalischen Voraussetzungen geschaffen, um zunächst einmal schwerkranken Glioblastompatienten neue Hoffnung zu geben. Im Frühjahr nächsten Jahres soll es so weit sein. Die Idee, die hinter der neuen Krebstherapie steckt, ist bestechend einfach: Million winziger Eisenpartikelchen werden in Flüssigkeit gelöst und mitten in den Tumor gespritzt. Danach schalten die Ärzte einen starken Elektromagneten an, dessen Wechselfelder die Eisenteilchen zum Schwingen bringen. Die gefährlichen Krebszellen werden dadurch erhitzt und gehen zu Grunde. Eigentlich hat Dr. Jordan ein Zufall vor rund 10 Jahren auf die Spur der geeigneten Eisenteilchen gebracht. "An einem denkwürdigen Tag im Spätsommer des Jahres 1990 kam zufällig eine Suspension aus Nanoteilchen in unsere Testserie. Im Gegensatz zur Minimalerwärmung aller vorangegangenen Proben explodierte das Versuchsglas bei geringer Eisenoxidkonzentration binnen weniger Sekunden und die Flüssigkeit spritzte quer durch den Raum", berichtet der Biologe, der sich mit seiner Forschungsarbeit gegenwärtig habilitiert. Nach genauer Analyse der ermittelten Daten ergaben dann Modellrechnungen die physikalische Grundlage für die Entwicklung einer Krebstherapie. Versuche mit menschlichen Krebszellen folgten. 1997 legte dann die Berliner Forschergruppe die ersten wissenschaftlichen Publikationen zur Behandlung von Karzinomzellen mit Nanopartikeln vor und untermauerte sie mit elektronenmikroskopischen Daten. Die Ergebnisse belegten, dass Krebszellkulturen mit geeigneten Nanopartikeln und entsprechenden Wechselfeldern gleichmäßig aufgeheizt werden können. Danach sollte die Krebstherapie am lebenden Organismus untersucht werden. Voraussetzung war die Konstruktion eines Magnetwechselfeldapplikators für kleine Versuchstiere. Im Tierexperiment zeigte diese Krebstherapie bislang ungeahnte Erfolge. So haben die Berliner Forscher Versuchsmäuse mit Brusttumoren gemäß ihrer Methode behandelt. Eine einzige halbstündige Anwendung reichte aus, um die Tumore zu schmelzen. Auch sechs Monate nach der Therapie waren noch fast die Hälfte der Tiere krebsfrei. Folgeversuche, bei denen Versuchsmäuse dann menschliche Glioblastome implantiert bekamen, haben gezeigt, dass diese gefährlichen Gehirntumore ganz besonders empfindlich auf die Behandlung ansprechen. Zusätzlich hat Dr. Jordan Verbesserungen an dem Magnetwechselfeldapplikator durchgeführt, so dass sein Team die Therapieerfolge steigern konnte. Anschließend lag die Heilungsrate der krebskranken Tiere dann schon bei rund 90 %. So ermutigend die Tierversuche auch waren, suchte der Biologe nach zusätzlichen Möglichkeiten, um Wirkung und Wirkspektrum der Therapie noch weiter zu erhöhen. Zu Beginn des Jahres 1997 brachte Dr. Jordan eine Zusammenarbeit mit dem Institut für neue Materialien (INM) in Saarbrücken auf den Weg, mit der eine neue, verbesserte Nanoteilchengeneration in die Krebstherapie eingeführt werden konnte. Aber das war nur der Anfang. Mittlerweile sind die Forscher so weit, dass sie die äußere "Beschichtung" der Nanoteilchen sogar variieren können. Parallel dazu haben Wissenschaftler im Rahmen des Sonderforschungsprojektes "Hyperthermie: Methodik und Klinik" besondere Verfahren entwickelt, um im Labor unterschiedliche menschliche Krebszellen aus den kleinsten Tumorgeweben zu züchten. "Mit Hilfe dieser Kulturen ist es inzwischen gelungen, Oberflächenstrukturen solcher Nanoteilchen zu generieren, die nur von bestimmten Krebszellen aufgenommen werden", erläutert Dr. Jordan. "Je nach Tumorart kommt es über einen Zeitraum von drei bis sechs Tagen zur massiven Aufnahme der Teilchen." Das reicht, um die Krebszellen selektiv zu zerstören. Das umliegende gesunde Gewebe wird geschont. Einen Blick in die Zukunft hat Dr. Jordan auch gewagt: Bislang muss die Flüssigkeit mit den Nanoteilchen noch mitten in den Tumor injiziert werden, um dann lokal zu wirken. Langfristiges Ziel des Biologen ist es, durch weitere Modifikationen der Oberflächenstrukturen solche hochspezifischen Nanoteilchen zu entwickeln, die im Körper "ihren" Tumor "von alleine" finden. Diese nächste Generation von Nanoteilchen könnte als Infusion verabreicht werden und würde sich über das Venen- oder Arteriensystem des Körpers verteilen, um den Tumor und sogar eventuell vorhandene Metastasen im Körper aufzuspüren. Selbst Tumorpatienten mit fortgeschrittenen und bereits mehrfach metastasierenden Krebsgeschwülsten hätten dann die aussichtsreiche Perspektive, geheilt zu werden - ohne große Operation, und ohne die Belastungen der üblichen Chemotherapien und radioaktiven Bestrahlungen ertragen zu müssen. Wichtige Anschriften: Dr. rer. nat. Andreas Jordan, Leiter der AG "Biomedizinische Nanotechnologie und Strahlenbiologie" Humboldt-Universität zu Berlin, Medizinische Fakultät, Charité-Klinik für Strahlenheilkunde, Campus Virchow-Klinikum, Augustenburger Platz 1, D-13353 Berlin Am besten erreichen Sie Dr. Jordan mit einer E-Mail an folgende Adresse: andreas.jordan@charite.de Sie können ihm auch ein Fax senden, dessen Bearbeitung unserer Erfahrung nach aber wesentlich länger dauert Fax (Dr. Jordan): (030)450 789 88 Nanopartikel - Eisenstaub, wertvoller als Gold Die einzelnen Partikel bestehen aus einem nur wenige Nanometer (1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter) durchmessenden Eisenkern, der von einer Hülle aus speziellen Zuckerpolymeren oder Silikonen umgeben ist. Diese dann insgesamt bis zu 70 nm großen Teilchen sind rund 1.000-mal kleiner als rote Blutkörperchen und reagieren auf elektromagnetische Wechselfelder, die von außen kontaktlos auf sie einwirken, mit einer Erwärmung. Werden sie in das Zentrum eines Tumors injiziert, verteilen sie sich im entarteten Gewebe und erhitzen es auf eine kontrollierte Temperatur von 45 - 47 Grad Celsius, sobald sie durch einen Elektromagneten aktiviert werden. Dabei ist es egal, in welcher Tiefe die Krebsgeschwulst liegt. Gesundes Gewebe wird im Gegensatz zu der bisherigen Chemotherapie oder radioaktiven Bestrahlung kaum durch dieses Verfahren beeinträchtigt. Nach rund 30 Minuten ist die Behandlung (im Tierversuch) beendet und die winzigen Eisenpartikel werden vom Organismus in der Folgezeit abgebaut und ausgeschieden.. Listenbeitrag 04.10.2000 Liebe Listler, anbei sende ich euch eine Antwort auf meine Frage an Dr. Jordan, wann Behandlungen mit dieser neuen Therapie möglich sind. ----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Dr. Andreas Jordan Gesendet am: Mittwoch, 4. Oktober 2000 09:05 An: xxxxxxxxxxx Betreff: Re: Astrozytomtherapie mit Nanopartikel? Sehr geehrter Herr XXXXX, zunächst einmal muss ich Ihnen leider mitteilen, dass die neue Therapie-Option einer "Hyperthermie mit magnetischen Flüssigkeiten", engl. "Magnetic Fluid Hyperthermia" (MFH) voraussichtlich nicht mehr in diesem Jahr zum Einsatz kommen wird. Dies liegt an vor allem an behördlichen, aber auch administrativen und technischen Problemen, die wie so nicht vorhersehen konnten. Das für das neue Verfahren notwendige Therapiegerät befindet sich an der Charité nach wie vor erst im Aufbau. Die "Magnetic Fluid Hyperthermia" (MFH) wurde in meiner Arbeitsgruppe in einer über 10-jährigen Grundlagenforschung von den physikalischen Grundlagen über umfangreiche biologische Untersuchungen (Zellen, Gewebe, Versuchstiere) zum heutigen Stand der "klinischen Reife" gebracht. Bisher liegen jedoch keinerlei klinische Erfahrungen vor! Entsprechend sind derzeit auch noch keine konkreten Aussagen möglich, ob eine Wirksamkeit des Verfahrens überhaupt auftreten wird und ob die vorgesehenen methodische Vorgehensweise praktikabel ist (analog den ermutigenden Ergebnissen im Tierversuch) und vor allem welche Nebenwirkungen bzw. Risiken dabei zu erwarten sind. Zum Zeitplan: ich erwarte die Fertigstellung des Magnetwechselfeld-Therapiegerätes (das erste dieser Art weltweit) zum Winter diesen Jahres. Das Studienprotokoll ist zur Zeit noch nicht fertiggestellt und das Votum der Ethikkommission muss danach auch noch abgewartet werden. Derzeit können noch GAR KEINE Behandlungen am Menschen stattfinden, weil das Gerät noch nicht fertig ist. Da das Gerät das erste dieser Art sein wird, ist es durchaus möglich, dass auch technische Probleme mit dem Prototypen den Beginn der klinischen Studien weiter verzögern können. Dies ist auch der Grund, weshalb ich Ihnen derzeit keinen präzisen Beginn der Studie angeben kann. Prinzipiell soll es um die Behandlung von Glioblastomen (Astrozytom Grad IV) gehen und zwar im Sinne einer lokalverstärkenden Therapie mit konventioneller chirurgischer Intervention, leicht veränderter Radiatio plus Hyperthermie. "Probanten" werden nicht benötigt. Sie können sich aber gern Ende d.J. nocheinmal nach dem Stand der Entwicklung erkundigen (bitte nur Email), sofern nicht schon in der Presse bis dahin entsprechende neue Meldungen erschienen sind. MfG >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Dr. ANDREAS JORDAN Biomedical Nanotechnology Group / Radiation Biology UNIVERSITY CLINIC CHARITE [Universitaetsklinikum Charite] CAMPUS VIRCHOW KLINIKUM Dpt. of Radiation Oncology WE 07 / SFB 273 Augustenburger Platz 1 13353 BERLIN, GERMANY Tel. +49 30 450 57073 Fax. +49 30 450 78988 Email andreas.jordan@charite.de <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< Einführung verschoben - Listenbeitrag 05.01.2001 Liebe Listler, habe gestern einen Anruf aus Berlin bekommen. Die Nanotechnologie kann frühestens Mitte des Jahres (2001) am Menschen eingesetzt werden. Das Gerät zur Erzeugung des Magnetfeldes ist noch nicht fertig und die Zustimmung der Ethikkommission fehlt noch. MfG |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hirntumore wie Gliome und Astrozytome sind bisher nur mit sehr beschränkten Erfolgen zu behandeln. Operation oder Bestrahlung sind zwar außerordentlich verfeinert worden, in vielen Fällen kommt es dennoch bald zu Rezidiven. Eine Chemotherapie hat sich bisher als wenig hilfreich erwiesen. Mehrere Kliniken berichten jetzt über Behandlungsmethoden, die nicht nur das Befinden der Patienten verbessern, sondern das Tumorwachstum länger als bisher stoppen können. In der Universitätsklinik Köln wurden Patienten mit Hirntumoren zusätzlich zur Operation oder Bestrahlung mit Mistelextrakten behandelt. Dr. D. Lenartz trug die Ergebnisse auf dem Krebskongress in Baden-Baden vor. Bei allen Patienten konnte eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität und der Abwehrstärke des Immunsystems erreicht werden. Die rückfallfreie Zeit und damit auch die Überlebenszeit konnten gegenüber einer allein konventionellen Behandlung verdoppelt werden. Die mit Hirntumoren häufig verbundenen Ödeme wurden - so weit möglich mit einem Weihrauchpräparat statt mit Kortison behandelt, da Kortisone das Immunsystem schwächen. Bessere Therapieergebnisse wurden auch bei Hirnmetastasen anderer Tumore erreicht. Im Institut für Mikrotherapie der Universität Bochum behandelte man inoperable Astrozytome mit einer örtlichen Hyperthermie. Die Überwärmung führte zu einer erheblichen Verkleinerung der Geschwülste. Dadurch konnten Beschwerden völlig oder teilweise beseitigt werden. Zu diesen kommt es, wenn die Geschwulst andere Gehirnzentren einengt. Es kann zu Schmerzen oder zu Behinderungen der Sprache oder der Beweglichkeit kommen. Die Hyperthermie muss meist mehrmals angewandt werden. In der Klinik St. Georg in Bad Aibling wurde die Hyperthermie bei Patienten mit rezidivierenden Gliomen eingesetzt. Alle Patienten waren vorher operiert, bestrahlt oder chemotherapiert worden. Die Überwärmung erfolgte zweimal pro Woche über drei Wochen mit einer Temperatur von über 41,5 Grad. Nach einer Pause von vier Wochen wurde diese Behandlung wiederholt. Bei einem Drittel der Patienten konnte der Tumor erheblich verkleinert werden, bei 16 Prozent war er danach nicht mehr nachzuweisen. Eine Therapie-Info erhalten Sie bei der GfBK. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Unter der unten angegebenen Internet-Adresse findet man eine Webseite mit Einzelfallbeschreibungen der Wirkung von CPT-11(Irinotecan) und dem öfter diskutierten Diphterietoxin auf Hirntumore. Irinotecan (Campostar) gibt es bei Rhone-Poulenc-Rorer in Köln. Interessant zu lesen. http://www.ivanhoe.com has 2 brain tumor stories on their homepage... interesting reading |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Heute habe ich 40 Seiten (aktuelle) Informationen zu den Gliadel-Implantatscheiben erhalten. Neben den Studienergebnissen ist auch eine "nicht amtliche deutsche Übersetzung der US-Packungsbeilage" dabei. Interessant für GBM-(Rezidiv)-Patienten ! 5 Kliniken in Deutschland beteiligen sich an einer Studie. Dort haben die Patienten also nicht die Kostenprobleme. Der Import des Medikamentes ist auch für einen individuellen Therapieversuch möglich. (Preis pro Packung: 17 500,- DM) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Synthetisches Hypericin wird von der Fa VIMRx in Wilmington.De (USA, Ostküste) hergestellt und in verschiedenen Versuchen in den USA auf seine Wirkung gegen maligne Gliome untersucht. Es ist kein Heilmittel gegen GBM (jedenfalls nicht bei fortgeschrittenen Fällen). Schaut man in Al Musellas Versuchsliste und guckt sich den kalifornischen Versuch an, so steht da, sowohl in vitro als auch in Tierversuchen hat sich ein gewünschter Effekt gezeigt. Hypericin soll auch die Wirksamkeit der Strahlentherapie erhöhen (W.T. Couldwell). Es ist mir aber nur ein abstrakt über einen in vitro-Versuch bekannt. Wie es tatsächlich in vivo zusammen mit Strahlen reagiert, weiss ich nicht. Aus Tierversuchen ist bekannt, dass sich Hypericin gut in Tumoren anreichert, aber kaum im gesunden Hirngewebe. Im Grunde ist dies die notwendige Vorausetzung für einen Strahlenverstärker. Wäre einen kontrollierten Versuch wert, zumal man weis, dass die Wirkung des Hypericins schon durch Tageslicht im Reagenzglas auf Hirntumorzellen extrem verstärkt wird. Es gibt eine deutsche Studie (1997), die behauptet, es wirke nur in Gegenwart von Licht, dies würde in vivo-Effekte unwahrscheinlich machen. Ich kann es nicht glauben, allein in den USA laufen mittlerweile an drei verschiedenen Stellen klinische Versuche mit synth. Hypericin. Wie kommt man an synth. Hypericin? Man muss sich an die Fa. VIMRx wenden. Wenn man Glück hat und die Zusammenarbeit mit einem Arzt oder einer Apotheke nachweisen kann, schicken sie es vielleicht. Immerhin ist Hypericin einigen deutschen Ärzten schon bekannt. Zum beispiel hat Dr. Wurm (glaube Charitee Berlin) selbst einen Patienten (gbm), der erstaunlich gut auf Hypericin reagiert hat, der nachwachsende Tumor verschwand erstmal (Er nahm aber zusätzlich H 15), der Tumor kam nach einem halben Jahr aber wieder. Dann wurde er mit Temodal behandelt. Jetzt wurde wieder operiert, dann bekommt er einmal Topoketan, dann soll er mit Radiochirurgie behandelt werden. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
XXX nahm bis vor etwa 3 Wochen 3 mal täglich 10 ml Glycerin, 85%-ig. Der Grund war auch die starke Wasseransammlung in den Beinen. Da dies viel besser wurde, haben wir aufgehört Glycerin zu nehmen. Zu Beginn hat XXX 2*15ml eingenommen. Die einzige für uns bemerkbare Nebenwirkung war, dass sie oft und sehr schnell auf die Toilette musste um Wasser zu lassen. Sie hat keinen Durchfall bekommen. Inwieweit das Dexamonozon noch mitspielt, weiß ich nicht. Glycerin ist nichts Neues. Meine Schwiegermutter kannte das schon als sie noch Kind war. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Zu SU101 beim wiederkehrenden malignen Gliom läuft gegenwärtig eine Phase I/II Studie bei Dr. Malkin in den USA. Von 42 Patienten zeigten 44% entweder Tumorschrumpfen (4 > 50 %) oder Stabilisierung. In einer in vitro Studie des Herstellers SUGEN in Clin. Cancer Res. 1997, 3 (7), 1167-1177 wurden molekulare Grundlagen dieses Erfolges von SU101 aufgedeckt: in vitro werden bevorzugt solche Tumore gehemmt, die hohe Zahlen des Platelett-derived-Growth-factor-Rezeptors aufweisen. Tumore, die nur den EGF-Rezeptor aufweisen, reagieren nicht, bzw. schlecht. Dies weist interessante Perspektiven auf, etwa 40 % der GBM Tumore weisen ein vervielfältigtes EGF-R Gen auf, was zu hohen EGF-Rezeptoren auf der Zelloberfläche und verstärkter Malignität (z. B. verstärkte Neigung zur Invasion) der Tumorzellen führt. Solche Tumore sollte man in Analogie zu dem Gesagten mit dem potenten EGF-R/PKC- Inhibitor Hypericin bekaempfen koennen. Weisen Hypericin-resistente Tumore vielleicht hohe PDGF-Rezeptorzahlen auf und könnte man diese Subgruppe dann erfolgreich mit SU101 (einem kleinen organischen Molekül, leicht zu synthetisieren) behandeln? Und umgekehrt, sind SU101 resistente Tumore vielleicht gut mit synthetischem Hypericin zu behandeln? In den USA laufen gegenwärtig drei Versuche mit synthetischem Hypericin, in Deutschland einige Heilversuche. Schade, dass solche Versuche weitgehend isoliert und nicht mit mehr Interaktion durchgeführt werden. Hypericin-resistente Patienten müssten an den SU101-Versuch weitergereicht werden wie Su101 resistente Patienten an einen Hypericin-Versuch. Wie reagieren Glioma-Patienten auf eine Kombination der beiden Substanzen? Die Aids-Patienten haben vorgemacht, wie durch man durch wilde (intelligente?) Kombination von vielen Stoffen in relativ kurzer Zeit zu beachtlichen Erfolgen in der Therapie kommt. So etwas sollte beim Kenntnisstand zum malignen Gliom in naher Zukunft eigentlich auch möglich sein. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bei der sog. Krytherapie wird eine Sonde, durch die z.B. flüssiger Stickstoff fließt, in einen Tumor eingeführt und so eine Läsion erzeugt. Es gibt Versuche, dieses Verfahren mit kontinuierlicher Überwachung durch MR-Bildgebung zu verbinden und zu kontrollieren. Feste (gefrorene) Gewebezonen sind hervorragend erkennbar. Tierversuche waren vielversprechend. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wir führen selbst gelegentlich diese Form der intratumoralen Zytostase durch - allerdings mit anderen Substanzen (vorwiegend Ara-C oder MTX). Diese Methode ist mit Einschränkungen sinnvoll, wenn eine große (nekrot.) Tumorhöhle vorliegt, in die das Ende des Schlauches vom Ommaya-Reservoir reicht. Gliome sondern oft ein stark eiweißreiches Sekret ab, das dann die Zysten regelrecht "auffüllt" und zu einer zusätzlichen Raumforderung führt. Diese Sekretion lässt sich mit der intratumoralen Therapie beeinflussen. Leider dringen Substanzen, die lokal eingebracht werden, nur wenige mm weit ins Hirngewebe ein. Gliome wachsen aber vorwiegend in der Peripherie - und dorthin gelangt eine lokal instillierte Chemo kaum (es sei denn, der Tumor ist fast komplett reseziert und die Resektionshöhle ist quasi die Tumorperipherie). Hier wird übrigens deutlich, dass es ein "Dimensionsproblem" bei der Übertragung von Tiermodellen gibt - ein Maus-Tumor ist, wenn er gross ist immer noch < 10mm ... - die Eindringtiefe von Substanzen ist ähnlich wie beim Menschen - d.h. bei kleinen Tieren kann durchaus durch Diffusion auch der ganze Tumor erreicht werden. D.h. ob eine intratumorale Chemo sinnvoll ist, hängt sehr von der Geometrie des Tumors ab. Instillation = tropfenweise Einbringung in den Körper. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bor und Neutronen "verbrennen" Hirntumore Forschungszentrum Karlsruhe entwirft Bestrahlungsquellen für neuartige Therapie Wissenschaftler des Forschungszentrums Karlsruhe wollen die technischen Voraussetzungen für eine neue Bestrahlungstherapie speziell für nicht operable Tumore z. B. im Gehirn schaffen. Sie entwickeln geeignete Neutronenquellen für die neuartige Bor-Neutronen-Einfang-Therapie (BNCT, Boron-Neutron-Capture-Therapy). Die biochemischen Grundlagen dieser Behandlung sind seit einigen Jahren bekannt... Der Text stammt von der folgenden Internet-Seite, auf der auch die "Bilder" zu sehen sind; es handelt sich eigentlich um zwei recht simple Prinzipzeichnungen: http://hbksun17.fzk.de:8080/presse/PI2_96.html Der Patient bekommt eine borhaltige Verbindung, die sich bevorzugt im Tumorgewebe anreichert. Dann bestrahlt man mit Neutronen bestimmter Energie (thermische Neutronen). Die Boratome nehmen die Neutronen auf, werden radioaktiv, senden ein Alphateilchen aus, dass die Kerne der Tumorzellen zerschlägt. In Europa wird dieses Verfahren derzeit in Petten (Holland) getestet. Werden dort schon Leute routinemäßig, wenn auch noch in in Versuchsreihen, bestrahlt? Die Frage wurde in Würzburg (Europäischer Neuroonkologen Kongress, Oktober 1996) nicht eindeutig beantwortet. jetzt scheint es mit der BNCT in Petten (Holland) ja endlich loszugehen. Ich habe mich vor vier Jahren schon mal mit Dr. Sauerwein darüber unterhalten am Telefon. INNOVATIVE TREATMENT FOR MALIGNANT BRAIN TUMOURS An innovative form of radiotherapy is for the first time being tested in Europe (Petten - The Netherlands), on patients suffering from a very aggressive type of brain cancer called glioblastoma multiforme. This brain cancer which generally shows little response to traditional treatment, affects annually about 15.000 persons in Europe. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
in den Medien (Presse, ARD - Ratgeber Gesundheit) wurde am Wochenende ( Anfang 1998 ) der offene Tomograph der Uni Leipzig vorgestellt. Die Einlaufphase ist nun abgeschlossen. 30 Hirn- und Schädel- basiseingriffe nahm Neurochirurg Seifert schon vor. Er soll damit führend in Europa sein und glaubt, dass das offene MRT einen Entwicklungssprung in der Neurochirurgie ermöglicht, wie er mit der Einführung der Mikrochirurgie vergleichbar ist... Die Neurochirurgen in Zürich, Heidelberg, Krefeld und Erlangen haben seit einigen Jahren auch schon so eine Anlage und wesentlich mehr Patienten behandelt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Beim Thema Mistel scheiden sich oft die Geister. In der Liste entdeckt man immer wieder, sich wiedersprechende Meinungen. Ein paar Beiträge, habe ich in die FAQ aufgenommen. Grundsätzlich empfehle ich im Archiv nach >>Mistel<< zu recherchieren und sich seine eigene Meinung zu bilden. Listenbeitrag, Datum des Beitrags ist nicht bekannt Hier wird Helixor A verwandt. Das A bedeutet, dass die Mistel von dem Wirtsbaum Tanne gewonnen wird. Daneben gibt es von dem gleichen Hersteller die Serie M, welche vom Apfelbaum stammt, und die Serie P von der Kiefer. Bei der Therapie wird die Konzentration über mehrere Wochen erhöht, wobei alle 2 - 3 Tage eine Injektion erfolgt. Die Misteltherapie kann zu einer Hemmung des Tumorwachstum führen, aber vor allem das Immunsystem stimulieren und die Abwehr steigern. Daneben soll/kann sie auch tumorbedingte Schmerzen lindern. Hilfreich für weitere Auskünfte ist die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (Adressen auf der Internetseite der Hirntumorliste), die auch entsprechende Ärzte in der Nähe nennen können. In München findest Du deren Arbeitskreis Süd in Pestalozzistr. 40b 80469 München Tel 089-26 86 90 Fax 089- 26 33 81 Listenbeitrag 03.01.2001 ... habe jetzt keine Zeit, muss ins KH. Nur soviel: ich würde das Mistelpräparat absetzen und gegen Christrose (Hellebanum Niger) austauschen. (Dienstag D30 und Freitag D12 subcutan spritzen). Mistel ist Ödemfoerdernd, vielleicht kommen die Probleme auch daher. MfG und dann noch ein Betrag, der sich auf obige Zeilen bezieht: ... was Nxxx dir geschrieben hat kann ich mittlerweile auch bestätigen. Bei meiner Mutter wurde das Mistelpräparat abgesetzt, weil sie es nicht mehr vertragen hat. Sie bekam sehr harte Schwellungen an den Einstichstellen und fühlte sich schlecht u.a. auch schwach auf den Beinen. Ohne Mistel ging es ihr schon nach 3 Tagen besser. ... MfG Mistel und Horvi - Listenbeitrag, 25.2.2001 Meine Heilpraktiker hat mir eine solche Horvi- Enzym- Therapie vorgeschlagen. Wobei ein genauer Therapieplan erst nach Einsicht in die Befund-Unterlagen erfolgen würde. Wegen meiner Ängste bezüglich epileptischer Anfälle (Erstverschlimmerung bei homöopathischen Mitteln hatte ich nämlich schon!) wurde mit der Firma Horvi noch mal Rücksprache gehalten und es stellt sich heraus, dass meine Misteltherapie und Horvi einander ausschließen (überschiessendes Immunsystem wird vermutet). Da dieser Sachverhalt erst zu einem solchen späten Zeitpunkt herauskam, nahm ich erst mal Abstand. ... Buchempfehlung - Listenbeitrag, 09.05.2001 Hallo Zusammen, Zum Thema Mistel folgendes: Es gibt ein sehr gutes Buch von einem Heilpraktiker, der seit über 18 Jahren Krebspatienten behandelt. Dieses Buch (ca. 70 DM) ist sehr empfehlenswert. Krebs in der Naturheilkunde von Manfred D. Kuno Plaum Verlag ISBN 3-7905-0751-2 Es folgen einige Auszüge: Es gibt derzeit 6 verschiedene Mistelpräparate auf dem dt. Markt. Helixor P ist ein wässriger Pflanzenauszug der Kiefernmistel, der allerdings nicht alle Teile der Mistelpflanze enthält. Bei "Helixor" und "Vysorel (Isorel)" gibt 3 Baumsorten. Das P steht für Pini (Kiefernmistel), A für Abietes (Tannenmistel) und M für Mali (Apfelmistel). Für Hirntumoren ist die Tannenmistel (Helixor A) die erste Wahl. Die 2. Wahl ist die Apfelmistel (Helixor M). Helixor ist in Deutschland fuer die subcutane Application (unter die Haut) zugelassen. Ich selbst habe gelegentlich "Lektinol" genommen. Dies ist ähnlich wie "Eurixor" ein lektinoptimiertes Präparat. Beide Präparate sind sowohl für die subcutane Application zugelassen als auch für die Intravenöse. Iscador ist das älteste Mistelpraeparat und wird von der Firma Weleda hergestellt. Es handelt sich um einen wässrigen Extrakt aus der Gesamtmistel und Zusätzen (Quecksilber, Kupfer oder Silber), die nach anthroposophischen Gesichtspunkten ausgewählt werden. Mistel in Tropfenform ist nicht empfehlenswert, da die wirksamen Bestandteile, auf die man in der Krebstherapie vertraut, bei der Passage durch den Verdauungstrakt chemisch verändert und z. T. denaturiert werden, so dass weder zytostatische Effekte noch immunstimulierte Wirkungen zu erwarten sind. Einen Artikel von Ralf Kloppenborg und Manfred D.Kuno (Berlin) über Mistel, Christrose, Tee und Weihrauch findet Ihr unter http://www.a-noll.de/akodh/Fachartikel/Mistel.html im Internet. GfBK (Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr) 02.2001 (Auszug Seite 2) Titel: Mit Mistel und Hyperthermie, Erfolgreiche Behandlung von Hirntumoren Hirntumore wie Gliome und Astrozytome ..... In der Uniklinik Köln wurden Patienten mit Hirntumoren zusätzlich zur Operation oder Bestrahlung mit Mistelextrakten behandelt.... Bei allen Patienten konnte eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität und der Abwehrkräfte des Immunsystems erreicht werden. Die rückfallsfreie Zeit und damit die Überlebenszeit konnten gegenüber einer allein konventionellen Behandlung verdoppelt werden. Die mit Hirntumoren verbundenen Ödeme wurden - so weit möglich - mit einem Weihrauchpräparat statt mit Kortison behandelt, da Kortisone das Immunsystem schwächen..... Der Link zur GfBK ist der MedFAQ schon angegeben. http://www.datadiwan.de/gfbk/indbio.htm Den letzten Satz möchte aber schon mal vorweg nehmen: "Einige Hersteller raten von der Anwendung der Misteltherapie bei Erkrankungen des blutbildenden Systems und bei Gehirntumoren ab". Meine Anmerkung dazu:" Es steht hier einige aber nicht alle! Ich habe selbst ein Astro III und bin mit Lektinol sehr gut klar gekommen!" Alles Gute weitere Mistelbeiträge in der MedFAQ und Links im Internet >> zum Artikel: Mit Mistel und Hyperthermie - Erfolgreiche Behandlung von Hirntumoren >> Misteltherapie und Horvi schließen sich einander aus!!! http://www.a-noll.de/akodh/Fachartikel/Mistel.html |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Misteltherapie und Horvi schließen sich einander aus!!! zum Thema Horvi-Therapie gibt es viele Informationen auf der Seite von Ute und Thomas Krassmann |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
PET steht für Positron-Emission-Tomography. Es funktioniert meistens
so, Fluorodeoxyglukose (markiert mit dem Positonen-Emitter Fluor-18) wird
dem Patienten gespritzt. Die Substanz reichert sich in Geweben an, die
einen starken Glukoseverbrauch haben (z.B. Tumore). Fluor-18 sendet Positronen
aus, die im Radius von im Mittel 2 mm auf Elektronen treffen, dabei entsteht
Vernichtungsstrahlung, zwei Quanten (511 KeV), die im Winkel von etwa
180 auseinander fliegen und dann auf die in Koinzidenz geschalteten Detektoren
des Tomographenringes treffen. Der Computer rechnet aus Häufungen
von Schnittlinien der Flugbahnen der gamma-Quanten die Zahl der in einem
Tumor vorhandenen radioaktiven Fluordeoxglukose-Moleküle, bzw. eines
phosphorilierten Derivates davon, aus. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bildgeführte Hirnchirurgie Integration von MRT-, fMRT- und PET-Daten
in der Neuronavigation |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Liebe Listler, folgende Therapie ist eine interne Strahlentherapie mit
radioaktiver Strahlung kurzer Reichweite. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Poly-ICLC (polyinosinic-polycytidylic acid stabilized with polylysine
and carboxymethlcellulose) wurde/wird von Dr. Salazar zur Behandlung von Gliomen getestet. Erste
Untersuchungen zeigten einen hoffnungsvollen Ansatz, speziell bei der
Behandlung von Grad III Astrozytomen. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Liebe xxx, |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ich habe die FAQ übernommen, als das Dokument genau zwei Jahre alt
war (Stand: 07/1998). Über das Alter der enthaltenen Beiträge,
die vor diesem Zeitpunkt verfasst wurden, kann ich keine Aussage machen.
Ihr erkennt diese Beiträge daran, dass kein Datum unter der Überschrift
vermerkt ist. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Grundlegende Kenntnisse über das Thema Hirntumor kann man sich mit
Hilfe von folgenden Publikationen erwerben: |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Es gibt immer wieder den Wunsch seine CT oder Kernspinnbilder einzuscannen,
entweder für die eigene Homepage oder für die Begutachtung von
anderen Ärzten, z.B. im Ausland. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
... ich möchte die gerne auf deine Frage bzgl. "Urlaub bei
Krankschreibung" antworten. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
<< mein Vater wurde Ende Februar an einem Glioblastom operiert.
Sein Hausarzt weigert sich bereits jetzt, ihm die notwendigen Medikamente
zu verschreiben, mit der Begründung, sein Budget sei überschritten.
Darf er ihm das verweigern? Was kann ich tun? >> |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hallo, ich wollte nur mal kurz anreißen das es die Möglichkeit
gibt eine Patientenverfügung zu unterschreiben. Es gibt sie beim
Notar oder auch bei kirchlichen Trägern. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
... oftmals habe ich schon von Mitgliedern gehört, dass es Probleme
mit dem Englischen gibt. Wenn es nur um einzelne Begriffe geht, ist Babylon
eine gute Hilfe. Das Programm liest den Begriff auf Mausklick vom Bildschirm
ab, und gibt eine Übersetzung. Das Wörterbuch ist sehr umfangreich,
und macht auch bei Begriffen wie Astrocytoma nicht schlapp. Kostenlos
herunterzuladen unter http://www.babylon.com |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bedauerlicherweise werden in der Liste viele Fachbegriffe verwendet,
selbst dann wenn man es auf Deutsch genauso gut sagen könnte, wie
z.B. Resektion. Eine große Hilfe ist das Medizin-Lexikon von Roche,
welches online per http://www.roche-lexikon.de abrufbar ist. Gibt es auch
Gebunden und als CD-ROM. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hallo! Wenn Ihr mit Beiträgen, Links, Adressen, oder sonstigem Material beiträgen wollt, könnt Ihr mir diese per E-Mail senden. Bitte haltet euch beim Ausfüllen, soweit es euch möglich ist, annähernd an die unten aufgeführten Beispiele. Sendet eure Ideen und Beiträge nicht in folgender Form an uns: AN: ditsche@t-online.de CC: BETREFF: Beitrag zur MedFAQ Hallo Anti, ich finde das Thema XYZ gehört auch in die FAQ. Informationen findest Du in der LOG-Datei sowieso oder auf der Seite html://xyz.binichdennbloed.com. Bitte haltet nach Möglichkeit folgende Form ein, es erleichtert unsere Arbeit ungemein. AN: ditsche@t-online.de CC: BETREFF: Beitrag zur MedFAQ Überschrift: Temodal Quelle/Datum: z.B. Listenbeitrag, 1.1.2000 Text: Aller Erfolg ist relativ. Temodal (Temozolomide) ist ein Mittel unter mehreren (Ein englisches Fullpaper habe ich ... Auch Links zu interessanten Seiten gehören in die MedFAQ. Bei interessanten Links in das Internet ist es wichtig, dass die Seite auch gefunden wird ohne jeden einzelnen Link der Homepage prüfen zu müssen. Ihr wisst ja selber wie lästig das sein kann. AN: ditsche@t-online.de CC: BETREFF: Beitrag zur MedFAQ Thema: Gamma Knife Standorte Adresse: http://www.irgendwo.de Menu: Strahlentherapie -> Gamma Knife -> Standorte Ihr könnte auch den kompletten Pfad zum Dokument angeben. Z.B. http://www.irgendwo.de/strahlen/gamma/standorte/. Eure Beiträge sollten deutsch sein. Bei englischsprachigen Beiträgen sollte ein Link auf die entsprechende Seite genügen. Wir möchten keine Kopie der amerikanischen FAQ http://www.virtualtrials.com/faq/toc.cfm erstellen. Wichtige Anschriften und Telefonnummern gehören ebenfalls in die MedFAQ. Das können z.B. Anschriften von guten Ärzten, Selbsthilfegruppen, Institutionen, etc. sein. Eure Mitarbeit ist wichtig. Ich freue mich schon auf eure zahlreichen E-Mails!! Anti (1.2.2001) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ich freue mich über jede Anregung die Ihr mir schickt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hallo, die Informationsbeschaffung ist leider zu weilen äußerst mühsam. Ich versuche daher meine Suche möglichst weit gestreut anzulegen (Internet, Videotext, Presse und -archive, persönliches Umfeld, ...). Im Internet ist ja die Ärzte-, Pharmazeitung lesbar und mit einem Archiv zu durchsuchen. Des weiteren medline-Recherche und das Archiv der Hirntumor-Liste. Im Archiv habe ich bspw. die plasmainduzierte Ablation in Köln gefunden (Presseartikel vom April 1999 im Archiv; Gefunden im Mai 2000 und bei MRC-Systems und Prof.Sturm nachgefragt. Erste Behandlungen ab 2001). Vielleicht sollte daher mal das Archiv auf solche "Schätze" durchsucht werden. Bei der Anzahl der "Abonnementen" der Liste könnte das ja recht schnell gehen! Desweiteren direktes Ansprechen von Klinikern (Fulda, Weller zu Betulinsäure,...) und Produktmanagern (Arava, Novalis, ...). Sie antworten Dir eigentlich alle gern. Auch aus den Staaten (Prados, Kelly, Folkman-Mitarbeiter). Internet-Recherche: Als Software Bullseye, Copernic als Download aus dem Internet. Sowie die üblichen Meta-Suchmaschinen, Webkataloge und Verzeichnisse. Am besten finde ich aber momentan GOOGLE.de oder .com (superschnell, einfach und ohne komplizierte Syntax-Eingrenzung). Desweiteren kann man ein Suchfeld direkt unter der Explorerleiste installieren. Man muss dann nicht immer die Stichwörter aufschreiben. http://toolbar.google.com Lesen, lesen, lesen. Und natürlich der Zufall. Grüße, xxx -------------------------------------------------------------------------------- Noch ein paar Linkempfehlung: Auf den Seiten der Uni-Stuttgart gibt es eine Übersicht über die wichtigsten Suchmaschinen, Kataloge und Metasuchmaschinen. Hier in der MedFAQ die Linkliste abgrasen. Vor allem die Bereiche: Datenbanken, Medizinisches Lexikon, Nachschlagewerke Suchmaschinen und weitere Linklisten Für Unbedarfte: Im Bereich "Suchmaschinen und weitere Linklisten" gibt es einen Eintrag, der auf einen Online-Seminar zum "Suchen im Internet" verweist. Auf http://www.krebskompass.de/bucher___broschuren.html gibt es eine Buchempfehlung: "Internetkompass Krebs". Ich selbst habe es noch nicht gelesen, würde mich aber über ein Feedback von Euch freuen. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
... Auch gibt es zur Mailingliste ein SuperArchiv, wo man nach Stichworten alte Mails durchsuchen kann. Ihr findet es unter http://mailhost.rz.uni-karlsruhe.de/warc/hirntmr.html. Für Kinder-Mailingliste nehmt Ihr http://mailhost.rz.uni-karlsruhe.de/warc/hirntmr-ki.html Diese Adressen sollte man sich wirklich merken. Man kann nicht nur viel effektiver in den Archiven nach Stichwörtern suchen. Man kann auch von der Arbeit aus, mit Hilfe eines HTML-Browsers die neuen Mails aus der Liste lesen und beantworten. Benutzer, welche das Archiv nutzen wollen, müssen Mitglied in der jeweiligen Mailingliste, HIRNTMR oder HIRNTMR-KI, sein. Das Passwort welches einzugeben ist, ist nicht identisch mit dem Passwort welches Ihr evtl. schon vom Helmut bekommen habt. Nach einem Klick auf die Archivdateien, erscheint eine Aufforderung das Passwort einzugeben. Über den Link: "to get a new LISTSERV password first" gelangt Ihr zu einem Formular mit dem Ihr euer Passwort beantragen könnt. Daraufhin schickt der Server eine Mail mit einem Internetlink. Diesen muss man bei aktivierter Onlineverbindung anklicken. Erst dann kommt man mit dem Passwort auf die HTML-Seiten der HirnTMR-Liste.... ---------- Anmerkung: Nachdem man das Passwort bestätigt bekommen hat, kann man damit auch aktuelle E-Mails lesen und schreiben. Das ist vor allem dann nützlich, wenn man mal vom Arbeitsplatz aus nachschauen möchte was gerade auf der Liste läuft. Weitere Informationen technischer Natur findest Du in der TechFAQ, sie befindet sich auf http://www.hirntumor.de |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
OA PD Dr. Veit Braun |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kliniken [ 2 Neue ] Gamma Knife Zentrum in München Nord Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie Ismaninger Str. 166 80939 München Tel 089-31810410 Gamma Knife Zentrum der Uni Krefeld: Dr. med. Gerhard A. Horstmann Neurochirurg Lutherstraße 54 47805 Krefeld Tel.: (02151) - 82560 - 0; Fax: 82650-11 Email: horstmann@t-online.de Gamma Knife Zentrum der Uni Aachen: Prof. Dr. Gilsbach, Dr. Huffmann Universitätsklinikum der RWTH Aachen Klinik f. Neurochirurgie und Strahlentherapie Gamma Knife Zentrum Aachen Pauwelsstr. 30 52 057 Aachen Tel.: (0241) - 80-89139; Fax: 88 88 432 E-mail: gamma.knife@rwth-aachen.de -------------------------------------------------------------------------------- SPECT Untersuchung: nähere Informationen dazu in der Datei >>LOG9707<< Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. OTMAR SCHOBER Direktor der Klinik und Poliklinik fuer Nuklearmedizin Westfaelische Wilhelms-Universitaet Muenster Albert-Schweitzer-Str. 33 D-48129 Münster Tel.: 0251 / 837362 Fax: 0251 / 837383, 846033 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Deutsche Epilepsievereinigung (gemeinnütziger e.V.) Zillestr. 102 10585 Berlin Tel. 030/ 3424414 http://www.epilepsie.sh -------------------------------------------------------------------------------- Informationszentrum Epilepsie (ize) Herforder Str. 5-7 33602 Bielefeld Tel. 0521/124117 (9.00-12.00h) http://www.izepilepsie.de -------------------------------------------------------------------------------- Sozialverband VdK Deutschland e.V. Wurzerstraße 4 a 53175 Bonn Telefon: 02 28/8 20 93-0 Telefax: 02 28/8 20 93-43 mailto:Kontakt@vdk.de - http://www.vdk.de Sozialverband VdK Baden-Württemberg 70176 Stuttgart - Johannesstraße 22, Tel. 0711/61956-0 - Fax 0711/626837 mailto:baden-wuerttemberg@vdk.de - http://www.vdk.de/baden-wuerttemberg/ Sozialverband VdK Bayern 80799 München - Schellingstraße 29-31, Tel. 089/2117-0 - Fax 089/2117-258 + 259 mailto:bayern@vdk.de --- http://www.vdk.de/bayern/ Sozialverband VdK Berlin-Brandenburg 10715 Berlin - Berliner Straße 40-41, Tel. 030/864910-0 - Fax 030/864910-20 mailto:berlin-brandenburg@vdk.de - http://www.vdk.de/berlin-brandenburg/ Sozialverband VdK Hamburg 20097 Hamburg - Hammerbrookstraße 93 - Tel. 040/401949-0 - Fax 040/401949-30 mailto:hamburg@vdk.de - http://www.vdk.de/hamburg/ Sozialverband VdK Hessen 60322 Frankfurt am Main - Elsheimer Straße 10 - Tel. 069/714002-0 - Fax 069/714002-22 mailto:hessen@vdk.de - http://www.vdk.de/hessen/ Sozialverband VdK Mecklenburg-Vorpommern 19055 Schwerin - Wismarsche Straße 325 -Tel. 0385/39421-14 - Fax 0385/39421-51 mailto:mecklenburg-vorpommern@vdk.de - http://www.vdk.de/mecklenburg-vorpommern/ Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen 26135 Oldenburg - Nikolausstraße 11- Tel. 0441/21029-0 - Fax 0441/21029-10 mailto:niedersachsen-bremen@vdk.de - http://www.vdk.de/niedersachsen-bremen/ Sozialverband VdK Nord 25524 Itzehoe - Breitenburgerstraße 10 - 16 - Tel. 04821/717058 - Fax 04821/9578064 mailto:nord@vdk.de - http://www.vdk.de/nord/ Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen 40217 Düsseldorf - Fürstenwall 132 - Tel. 0211/38412-0 - Fax 0211/38412-54 mailto:nordrhein-westfalen@vdk.de - http://www.vdk.de/ Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz 56068 Koblenz - Mainzer Straße 18 - Tel. 0261/91504-0 - Fax 0261/309057 mailto:rheinland-pfalz@vdk.de - http://www.vdk.de/rheinland-pfalz/ Sozialverband VdK Saarland 66117 Saarbrücken - Neugeländstraße 11 - Tel. 0681/58459-0 - Fax 0681/58459-50 mailto:saarland@vdk.de - http://www.vdk.de/saarland/ Sozialverband VdK Sachsen 09119 Chemnitz - Am Walkgraben 29 - Tel. 0371/3822-522 - Fax 0371/3822-535 mailto:sachsen@vdk.de - http://www.vdk.de/sachsen/ Sozialverband VdK Sachsen-Anhalt 06114 Halle - Schillerstraße 1 - Tel. 0345/2024917 - Fax 0345/2082564 mailto:sachsen-anhalt@vdk.de - http://www.vdk.de/sachsen-anhalt/ Sozialverband VdK Thueringen 07743 Jena - Am Anger 32 - Tel. 03641/2889-0 - Fax 03641/2889-33 mailto:thueringen@vdk.de - http://www.vdk.de/thueringen/ -------------------------------------------------------------------------------- Versorgungsämter (Schwerbehindertenausweis) Nachfolgend die Versorgungsämter welche ich mit meiner Telefonbuch-CD auf Anhieb gefunden habe. Solltet Ihr nicht fündig werden, könnt Ihr euch bei der Gemeindeverwaltung nach der Adresse und Telefonnr. eures Versorgungsamtes erkundigen. Manche Gemeindeverwaltungen haben auch Antragsannahme für den Schwerbehindertenausweis übernommen. Landesversorgungsamt Baden-Württ. (0711) 6376-0 Landesversorgungsamt Hessen (06151) 732315 Landesversorgungsamt Nordrhein-Westfalen (0251) 491-1 Sächsisches Landesamt für Familie und Soziales (0371) 577-0 Versorgungsamt Aachen (0241) 5107-0 Versorgungsamt Berlin (030) 90-0 Versorgungsamt Bielefeld (0521) 599-0 Versorgungsamt Braunschweig (0531) 7019-0 Versorgungsamt Braunschweig Außenstelle Hildesheim (05121) 163-0 Versorgungsamt Bremen (04 21) 361-0 Versorgungsamt Dortmund (0231) 9064-0 Versorgungsamt Düsseldorf (0211) 4584-0 Versorgungsamt Erfurt (0361) 37-800 Versorgungsamt Essen (0201) 8988-0 Versorgungsamt Frankfurt (069) 1567-1 Versorgungsamt Freiburg (0761) 204-0 Versorgungsamt Freiburg Außenstelle Radolfzell (07732) 1504-0 Versorgungsamt Fulda (0661) 6207-0 Versorgungsamt Gelsenkirchen (0209) 163-0 Versorgungsamt Hannover (0511) 1671-0 Versorgungsamt Heidelberg (06221) 829-0 Versorgungsamt Heilbronn (07131) 938-0 Versorgungsamt Karlsruhe (0721) 9851476 Versorgungsamt Karlsruhe (0721) 8405-1 Versorgungsamt Koblenz (0261) 4041-1 Versorgungsamt Köln u.a. Erziehungsgeldkasse (0221) 7783-0 Versorgungsamt Landshut (0871) 829-0 Versorgungsamt Münster (0251) 491-1 Versorgungsamt Oldenburg (0441) 2229-0 Versorgungsamt Oldenburg Außenst. Osnabrück (0541) 5845-1 Versorgungsamt Ravensburg (0751) 5095-0 Versorgungsamt Schwerin (0385) 3991-0 Versorgungsamt Soest (02921) 107-0 Versorgungsamt Stralsund (03831) 2697-0 Versorgungsamt Trier s. Amt für soziale Angelegenheiten (0651) 1447-0 Versorgungsamt Ulm (0731) 189-0 Versorgungsamt Verden (04231) 14-0 Versorgungsamt Wuppertal (0202) 8981-0 -------------------------------------------------------------------------------- |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Mailingliste HIRNTMR ist im deutschsprachigen Raum, die größte Selbsthilfegruppe. Auf Email-Basis tauschen ca. 500 Betroffene und Angehörigen Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus. Leider gibt es noch keinen Stammtisch. Liegt wohl daran, dass wir noch kein ausreichend großes Lokal finden konnten. :-) Anmelden bei der Hirntumor-Mailingliste
Das Online-Forum Gegen Krebs findet Ihr unter http://cgi.gegenkrebs.de/cgi-bin/yab/YaBB.cgi In diesen Forum tauschen Betroffene und Angehörige Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus. Dieses Forum sehr unkompliziert, welches mit Hilfe eines Internet-Browsers bedient werden kann.
Das Online-Forum des Vereins "Deutsche Hirntumorhilfe" findet Ihr unter: http://www.hirntumor.net. Ähnlich wie in der Hirntumor Mailingliste, tauschen auch hier Betroffene und Angehörige Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus. Da dieses Forum sehr unkompliziert, mit Hilfe eines Internet-Browsers, bedient werden kann, eignet es sich sehr gut für unbedarfte Computeranwender.
Ansprechpartner: Christel Mertins Tel.: (0 40) 48 43 82 Treffpunkt: KISS Barmbek Wann? Wir treffen uns jeden 2. + 4. Donnerstag im Monat. Telefonische Anmeldung erwünscht.
Die Selbsthilfegruppe besteht zur Zeit (22.11.2000) aus 3-5 Betroffenen. Wir tauschen Gespräche über Ängste, Erfahrungen mit Ärzten, Operationen und Schwierigkeiten im Alltag aus. Ansprechpartnerin: Frau Homann, 48 Jahre ( selbst betroffen ), Telefon: (02 21)50 47 89 Treffpunkt: Hauptstraße 25, Köln-Widdersdorf Wann? Alle 14 Tage treffen Freitags 10.00 Uhr - 12.00 Uhr. Telefonische Anmeldung erwünscht.
Unser Ziel ist es, den Betroffenen und Angehörigen das Gefühl zu geben, dass Sie mit Ihren Problemen nicht alleine dastehen. Wir werden über die alltäglichen Probleme sprechen, unsere Erfahrungen austauschen, aber auch die medizinischen Themen nicht außer Acht lassen. Ansprechpartnerin: Marion Raaf, Tel.: (0 22 03) 1 38 43, mailto:ramajeto@netcologne.de Treffpunkt: wird demnächst bekannt gegeben Wann? Wir treffen uns alle 4 Wochen Samstags von 12Uhr-14Uhr. Bitte vorher bei Marion anrufen.
Die Gruppe richtet sich an Betroffene, Angehörige sowie Freunde eines Betroffenen. Wir wollen untereinander Kontakte knüpfen und pflegen, um Probleme auch außerhalb des persönlichen Freundeskreis oder der Familie besprechen und leichter handhaben zu können. Es soll ein Netzwerk entstehen, in dem in regelmäßigen Treffen neue Entwicklungen und Erfahrungen ausgetauscht werden, um schnell darauf reagieren zu können und durch die Erfahrung anderer zu lernen. Ansprechpartner: Peter Hutsch, Tel. (0 65 97) 45 93, Fax: 54 49 mailto:Peter,Hutsch@t-online.de und Baerbel Weber, Tel. (06 51) 6 51 06 mailto:Webe1101@uni-Trier.de. Treffpunkt: Brüderkrankenhaus Trier Wann? Wir treffen uns einmal im Monat, zur Zeit Samstag Nachmittags von 14:00 bis ca. 16:00 Uhr. Bitte immer vorher bei einem der oben aufgeführten Personen melden.
Hier hat es ausreichend Platz für weitere Selbsthilfegruppen!!! Ort: Ansprechpartner: Telefon/Fax/E-Mail: Treffpunkt: wo? Wann? z.B. jeden 1. Do im Monat um 20 Uhr Schickt eure Daten an mailto:ditsche@t-online.de |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hirntumor-Mailingliste Homepage von Helmut Schiefer, dem Initiator der HirnTMR Mailingliste Es gibt für Listenteilnehmer einen passwortgeschützten Bereich. Das Passwort kann bei Helmut per E-Mail erfragt werden. Weiterhin gibt es auf dieser Seite die MedFAQ und die TechFAQ. http://www.hirntumor.de Zugriff auf die Liste und das Archiv der Hirntumorliste über das Internet. Das Passwort wird über Onlineformular beantragt. Es erscheint bei Klick auf einen Link automatisch. Das Passwort nicht identisch mit dem Passwort für den geschlossenen Bereich auf www.hirntumor.de. Siehe auch: Recherche im Archiv der Hirntumor-Mailingliste. http://mailhost.rz.uni-karlsruhe.de/warc/hirntmr.html Dank Dennis gibt es auch eine ganz unkomplizierte Anforderung der Archiv-Dateien. Die Größe einer Monatsarchivdatei beträgt ca. 1 MB. Weiterhin kann man per Mausklick den Mailempfang während der Urlaubszeit ab- und anstellen. http://www.d42.onlinehome.de/hirntumor.htm Deutsche Hirntumorhilfe e.V. Deutschlands informativste Homepage. Einige Bereiche sind nur für Mitglieder zugänglich. Z.B. ins Deutsche übersetzte Studienberichte. Es lohnt sich Mitglied zu werden. Vom Verein werden immer interessante Informationstage, auch für Nichtmitglieder, veranstaltet. Die Termine und das Programm werden auf der Homepage veröffentlicht. http://www.hirntumor.net [ Engl ] Clinical Trials and Noteworthy Treatments for Brain Tumors. Die Seite wird u.a. durch Mediziner betreut http://www.virtualtrials.com [ USA ] Englischsprachige Mailingliste für Hirntumorpatienten die der amerikanische Arzt Al Musella eingerichtet hat. Einschreiben kann man sich über: http://www.braintrust.org/services/support/braintmr/ quickcommands.html oder über http://www.virtualtrials.com/brntmr.cfm [ Engl ] Weitere englischsprachige Mailinglisten http://www.virtualtrials.com/lists.cfm [ Engl ] Al Musella`s News-Seite http://www.virtualtrials.com/new.cfm [ Engl ] FAQ auf Musella's Homepage http://www.virtualtrials.com/faq/toc.cfm [ Engl ] MedNet http://www.ncbi.nlm.nih.gov/PubMed/ [ Engl ] Australische Mailingliste, die von sehr engagierten Leuten geleitet wird. http://www.egroups.com/group/OzBrainTumour |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kersten Vogt: http://home.t-online.de/home/kerstenv/ Hans Werdecker: http://www.geocities.com/hirntumor Dennis Schmidt: http://www.d-schmidt.onlinehome.de Christianes Artikel bei dem Sie den Sinn von Operationen in Frage stellt. http://www.d-schmidt.onlinehome.de/artvor.htm [ NEU ] Ute und Thomas Krassmann: Tagebuch von Ute und viele Informationen über Glioblastome und Langzeitüberlebende http://www.untertage.com/tumor/tumor.htm Anti http://home.t-online.de/~ditsche Valentina, ist 11 Jahre alt (2001) und führt im Internet Ihr Tagebuch http://mypage.bluewin.ch/a-z/valentina/valedeutsch.html Annika, 3 Jahre alt (2000) http://studweb.studserv.uni-stuttgart.de/studweb/ users/arc/arc23650/ Mirko (geb. 1992) Für unseren Sohn Marco Pino, der an einem Gehirntumor erkrankt ist. Diese Seiten sollen auch anderen Betroffenen helfen und Mut machen den Kampf gegen den Krebs nicht aufzugeben ! http://home.t-online.de/home/LSCipolla/ [ NEU ] Rene http://www.miehe.ch/hirntumorde.htm nicht mehr erreichbar, wer kennt die neue Adresse? mailto:ditsche@t-online.de Petras und Norberts Tumor-Tagebuch Ein bewegendes Tagebuch, leider ist Petra am 22.01.2001 gestorben. http://home.t-online.de/home/norbert.haar/petra.html |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg http://www.dkfz-heidelberg.de/ Deutsche Krebshilfe http://www.krebshilfe.de/ Gehirntumoren-Broschüre der Deutschen Krebshilfe http://www.krebshilfe.de/neu/infoangebot/broschueren/ hirn/index.html Deutsche Epilepsievereinigung e.V. Der Zusammenschluss von Selbsthilfegruppen bietet Orientierungshilfe bei der Suche nach Unterstützung, Weiterbildung und Informationen. Broschüren zu den unterschiedlichsten Themen sind über die Homepage direkt zu beziehen. http://www.epilepsie.sh/ [ NEU ] Epilepsie-Seite Die Website richtet sich weniger an Betroffene. Allgemeine Informationen und Aufklärung über Epilespien stehen im Vordergrund. In Geschichten und mit Geschichte wird das Thema Epilepsie visuell aufbereitet. http://www.epilepsien.de/ [ NEU ] Das Epilepsie - Netzwerk Umfangreiche Website mit Beiträgen von Betroffenen, Diskussionsforen, Listen von Selbsthilfegruppen, aktuellen News und einem Newsletter, sowie Informationen über Epilepsie und Auto fahren. http://www.epilepsie-online.de/daten/wer.htm |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Homepage der Klinik für Stereotaxie und Funktionelle Neurochirurgie Forschungsschwerpunkte: Lasertherapie, Strahlenchirurgie, Gentherapie und weitere http://www.medizin.uni-koeln.de/kliniken/stereotaxie/ index_d.htm [ Engl ] The whole Brain Atlas Simulation. Auch Tumor-Mrts können Schicht für Schicht angesteuert werden. Ist wirklich einen Besuch wert! http://www.med.harvard.edu/AANLIB/home.html Neuroassistant-Projekt Tübingen Lernplattform ...leider viel zu langsam, könnte aber noch was daraus werden http://134.2.176.106/neuroassistant/NAlogin_dt.html |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Roche Medizin-Lexikon http://www.roche-lexikon.de Deutsche Krebshilfe - Glossar Liste mit Fachausdrücken http://www.krebshilfe.de/neu/infoangebot/glossar/index.html Gelbe Liste Pharmaindex Online http://www.gelbe-liste.de/index.htm [ Engl ] Advanced Body Surface Area Calculator Eingabeformular zur Berechnung der Medikamentendosis http://www.halls.md/body-surface-area/bsa.htm |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Suchmaschinen-Tutorial Web.de führt Sie "Schritt für Schritt" in die Handhabung einer Suchmaschine ein. Die gezeigten Beispiele können bei den meisten Suchmaschinen und Katalogen angewendet werden. http://web-fuehrerschein.web.de/ [ NEU] -> Tour -> kleine Tour Tumorzentren und Krebsregister http://www.mh-hannover.de/institut/tumorzentrum/ LNK_TUZKRG.HTML Medizinindex Deutschland http://www.medizinindex.de/ Medizinische Suchmaschinen und -verzeichnisse http://www.gesundheitsspiegel.de/searchengine.php3 Publikationen und Fachzeitschriften im Internet http://medweb.uni-muenster.de/institute/tumorz/publika.html Publikationen im Internet Internet-Publikationen medizinischer Fachzeitschriften http://medweb.uni-muenster.de/institute/tumorz/publika.html DGN - Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V Linkliste der neurol. Kliniken in Deutschland http://www.dgn.org/ -> In der Kopfzeile Neurolinks anklicken Gesundheitsspiegel Suchmaschinen und Spezialverzeichnisse http://www.gesundheitsspiegel.de/searchengine.php3 Google Suchmaschine sehr effektiv! http://www.google.de |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
amerikanische Hirnstammtumorliste für Kinder http://www.virtualtrials.com/btlinks/list.html |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Instillation = tropfenweise Einbringung in den Körper in vitro = im Reagenzglas in vivo = im lebenden Organismus |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||