HirnTumor-Forum

Autor Thema: Weihrauch und Methadon  (Gelesen 4602 mal)

Offline Smarty

  • God Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 314
  • You never walk alone !!
    • Profil anzeigen
Weihrauch und Methadon
« am: 22. Juni 2015, 15:23:21 »
Hallöchen

ich habe eine Frage und hoffe, daß sie mir jemand beantworten kann.
Mein Mann nimmt ja seit Januar Methadon. Da im letzten MRT was gefunden wurde, was uns so wirklich niemand erklären kann (weder Radiologe noch NC), und da es u.U. auch ein Ödem sein kann, nimmt mein Mann seit ca. 10 Tagen auch Weihrauch dazu; er hat auch damit keine Probleme.

Habe jetzt erfahren, daß "Weihrauch kontraproduktiv mit Methadon sei. weil das Weihrauch entzündungshemmend ist , aber genau diese Entzündung benötigt wird um dem Tumor zu zerstören. Zusätzlich verlangsamt es den Abtransport der abgestorben Tumorzellen".

Gibt es jemand, der mich entsprechend aufklären kann ? Ich habe unseren Onkologen gefragt, der konnte aber nicht weiterhelfen.
Wäre echt super weil wir jetzt verunsichert sind  ???

Gruß Smarty
« Letzte Änderung: 22. Juni 2015, 15:41:23 von Smarty »
Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.

Man soll die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte auch dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte.

fips2

  • Gast
Re:Weihrauch und Methadon
« Antwort #1 am: 22. Juni 2015, 16:13:04 »
Hallo Smarty
Wende dich da am besten an Prof. Simmet in Ulm. Er ist der Weihrauchspezialist schlechthin. Er hilft gerne weiter. Ob er jetzt genau was sagen kann über Methadon und Weihrauch muss man sehen., da es ja von der Fragestellung her recht speziell ist. Au8f jeden Fall wird er interessiert sein an Ergebnissen von Patienten und deren Verlauf in der Zusammenstellung. Teilweise ist er auch auf die Feedbacks der Patienten angewiesen, da die Pharmalobby alles was in der Richtung geforscht wird versucht zu unterbinden.

Simmet kannst du hier erreichen:
Thomas Simmet, Prof. Dr. - Medizin / Abt. Naturheilk. u. Klin. Pharma. - der Universität in Ulm,
Helmholtzstr. 20
89081 Ulm
Tel.: +49
  • 731 500 656 01

Fax: +49
  • 731 500-242 99

thomas.simmet(ät)uni-ulm.de


LG und igB
Fips2


Offline KarlNapf

  • Global Moderator
  • God Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 614
    • Profil anzeigen
Antw:Weihrauch und Methadon
« Antwort #2 am: 01. März 2018, 11:47:42 »
Ich weiß nicht, ob noch jemand eine Antwort auf die Frage erwartet. Ich kenne persönlich jemand, der beides nahm, Methadon und Weihrauch (Schloß-Apo). Der Mensch ist selbst Arzt und es gab bei ihm keinerlei Wechselwirkungen. Das Problem beim Absetzen des Methadons war, dass er schreckliche Entzugserscheinungen bekam. Er mußte das Methadon über einige Wochen langsam reduzieren. Er blieb beim Weihrauch.
« Letzte Änderung: 01. März 2018, 21:14:10 von KarlNapf »
Dum spiro, spero = So lange ich atme, hoffe ich. (Cicero, ad Atticum 9,11)

© Die Inhalte unserer Seiten sind urheberrechtlich geschützt (Copyright). Die Informationen sind nur für Ihren persönlichen Gebrauch bestimmt. Jede Verwendung, insbesondere die Speicherung, Veröffentlichung, Vervielfältigung (auch auf elektronischen Speichermedien oder in Diskussionsforen) und jede Form von gewerblicher Nutzung - auch in Teilen oder in überarbeiteter Form - ist ohne Zustimmung ausdrücklich untersagt. Bitte beachten Sie die Hinweise und Nutzungsbedingungen des Forums.

 



SMF 2.0.14 | SMF © 2014, Simple Machines
Hirntumor Forum © 1996-2018 hirntumor.de
Impressum | Datenschutzerklärung