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Autor Thema: MRT-Untersuchung  (Gelesen 10291 mal)
anke
Gast
« am: 17. September 2006, 23:21:23 »

Huhu ihr Lieben

bei mir war es mal wieder soweit. Am Freitag hieß es ab in die Röhre... Was ich immer wieder echt richtig klasse  Ärgerlich finde sind die Diskussionen um meine Kontrastmittelallergie...

"Darauf kann man doch garnicht allergisch reagieren"  Kann heißt aber nicht, dass ich nicht reagiere. Ich weiß nicht ob der Arzt dieses Risiko eingehen will...

Richtig Lustig sind jetzt die "Filme" auf denen alles dargestellt wird. Die haben nicht mehr diese tollen "Negativfilme" sondern drucken das aus auf Fotopapier oder was das fĂŒr welches ist. Und das nur weil da wohl ein Blatt um gut  0,40€ gĂŒnstiger ist. Aber die alten werden nicht aufgebraucht .. nö die werden eingelagert.... Aber die neuen Bilder sind fĂŒr mich zum einen leichter und zum anderen lĂ€sst sich da auch alles mal nur so drauf lesen...

Ich werd mal sehen, ob ich nicht mal ne schöne Mail schreibe wie zufrieden ich mit der Behandlung da in der Radiologie bin...

Ich wĂŒnsch nun eine gute Nacht und einen hĂŒbchen Start in die neue Woche mit ganz viel Kraft...

Liebe GrĂŒĂŸe
Anke
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fips2
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« Antworten #1 am: 18. September 2006, 07:57:45 »

Bis jetzt hatte ich noch keine Probleme von den MRTs meiner Frau  ne CD zu bekommen. Ich mein du könntest darauf sogar darauf bestehen eine Kopie zu bekommen.Papierabzuge sind fast unbrauchbar und dienen nur dem groben Überblick.Die Aufnahmen gehören nĂ€mlich dir bzw. deiner Krankenkasse,da die  ja die Untersuchung auch bezahlt.

Geh doch einfachmit Überweisung zu nem selbstĂ€ndigen Radiologen und lass die Untersuchung dort machen. Dann bekommst du PapierabzĂŒge und 2 CDs mit. Eine fĂŒr dich privat und eine fĂŒr den ĂŒberweisenden Arzt.Ein Vewingprogramm ist auch dabei.

Wenn du mit dem Radiologen nicht zufrieden bist, weil er auf dich nicht eingeht ,kannst du ja wechseln sofern das im Rahmen der Möglichkeiten fĂŒr dich liegt unfd einer in der nĂ€heren Umgebung ist.

So lÀuft es auf jeden Fall bei unserem Radiologen bei den meine Frau geht.Auch an der Uni in Mainz bekam sie eine CD zu Ihren Krankenakten bei der Entlassung ohne Aufforderung beigelegt.

Gruß fips2
« Letzte Änderung: 18. September 2006, 09:07:17 von fips2 » Gespeichert

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michaela
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« Antworten #2 am: 18. September 2006, 18:19:24 »

Hallo
Scheint ja ziemlich unterschiedlich zu sein, wie das mit den CD's gehandhabt wird.
Ich wohne ziemlich in der Provinz, mit nur einer radiologischen Praxis und bekomme nur PapierabzĂŒge von meinem Kopf.
Da aber das Krankenhaus in MĂŒnster eine CD haben möchte, muß ich das jedesmal vor der Untersuchung sagen und der netten Sprechstundenhilfe 2 Euro in die Hand drĂŒcken.
FĂŒr den Rohling? FĂŒr den erhöhten Aufwand? Ich hab keine Ahnung.
Naja, es sind nur 2 Euros...was solls
Gruss
Michaela
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anke
Gast
« Antworten #3 am: 18. September 2006, 19:15:43 »

Ich wusste ganich dass es sowas ĂŒberhaupt gibt.. Vielleicht sollte ich nĂ€chstes Jahr im MĂ€rz nen Rohling mitnehmen? Ich find die PapierausdrĂŒcke garnicht sooo schlecht... Zeigt das selbe wie auf den "Filmen" und ist besser zu handhaben... kann mir daraus bequem ne kleine Rolle machen und die dann mitschleppen, statt immer diese MegatĂŒten...

Was mich aber am Meisten Ă€rgert, ist die Tatsache, dass ich jedes aber auch wirklich jedes mal mit fast dem selben Dotore diskutieren ĂŒber die Möglichkeit einer Allergie.... Aber da wird mir auch noch was einfallen... Ich hab nur noch nicht die richtige E-Mail-Addi gefunden... Sonst hĂ€tte ich da Gestern schon Dampf gemacht...

Ich hoffe nur dass mein Allergiepass da nicht auf wundersame Weise weggekommen ist... Dann gibs nen Problem...

@fips.. das mit dem unabhĂ€ngigen Radiologen (also keine Klinik) gestaltet sich bei mir als recht schwer weil ich auf Kontrastmittel allergisch reagiere... Deswegen wurde ja letztes Jahr im Juli auch ohne untersucht. War ihm zu heiß... Wenn mir in der Krhs-Radiologie was passiert bin ich sozusagen gleich in guten HĂ€nden, aber der arme Dotore aus der Praxis mĂŒsste mich da erstmal rauswuchten, seinen Praxisbetrieb unterbrechen und dann nen NAW rufen muss, weil ich dann volles Programm fahre.
« Letzte Änderung: 18. September 2006, 19:20:09 von anke » Gespeichert
fips2
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« Antworten #4 am: 19. September 2006, 08:00:30 »

Also unser privater " Hausradiologe" ist in direkter Nachbarschaft zu einer Klinik.Da wÀr Hilfe nicht weit weg.

Versuch mal bei PapierabzĂŒgen zu zoomen oder farblich zu verĂ€ndern, fĂŒr besserere Ansicht.Da hast du bei deinem Papier aber ein Problem.

Nimm ne CD mit und lass die Aufnahmen brennen.Wenn sie kommen mit der Ausrede,das geht nicht, lass dich nicht fĂŒr dumm verkaufen und frag mal nach ob sie wirklich noch so ein mittelaterliches AntikgerĂ€t da stehen haben mit Diafolie oder  ein Neues das die Bilder digital abspeichert.Bei so ner alten Foto-Gurke wĂŒrd ich eh gehen.
Von wegen die Bilder mĂŒssen erst entwickelt und bearbeitet werden,zieht auch nicht.Die sehen alle in Echtzeit die Untersuchung am Bildschirm ,damit sie sofort Aufnahmen die nichts geworden sind noch mal nachmachen können, und speichern dann die Aufnahmen auf Festplatte.
Vorgeschobene DatenschutzgrĂŒnde ziehen auch nicht dem Patienten gegenĂŒber,da er ja der eigentliche Besitzer der Aufnahmen ist.

Es ist also gar kein Problem die Dateien dann auf CD zu ziehen.Nur wollen muss man nur und richtig argumentieren.

Unser Radiologe meinte eh dass die Aufnahmen am besten beim Patienten aufgehoben sind.Ich hab dann zu Hause 2 Kopien davon gezogen und ich geb nur Kopien weiter.Das Original bleibt bei mir.

Also 2 Euro sind nicht viel fĂŒrs CD brennen,wenn man bedenkt was die Untersuchung an sich so kostet. Mir wĂ€rs das immer wert.

Alleine schon der Aufwand den man hat wenn ein Arzt die alten Aufnahmen zu Vergleich braucht und man wieder zurĂŒckfahren muss zum Radiologen um die Aufnahmen zu besorgen,ist es, bei den heutigen Spritpreisen und dem zeitlichen Aufwand, wert.

Auch Berichte und Befunde die wir bekommen, scanne ich sofort ein und speicher sie in einer Krankenakte ab, die ich ab und an auf ner neuen CD sichere.Da hat man am Ende 3-4 CDs beim Arztbesuch dabei auf denen alles drauf ist was man braucht.Der jeweilige Arzt kann sich dan herunterziehen was er braucht.

Gruß fips2
« Letzte Änderung: 19. September 2006, 08:01:20 von fips2 » Gespeichert

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Bea
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« Antworten #5 am: 19. September 2006, 09:17:28 »

Hallo!

Mit den Bildern, die ich beim Radiologen erhalte, muss ich doch zum Neurochirurgen.
Und deshalb sage ich dem Radiologen, dass er meine Bilder auf CD brennen soll.
(Ob das im Einzelfall immer so ist lasse ich mal dahingestellt!)

Das macht er, der Neurologe kann sie so perfekt mit den "alten" Aufnahmen vergleichen und ich kann mir CD's brennen um diese zur Zweitmeinung beispielsweise winzuschicken.

Thema Allergiepaß: Ich habe von allem, was ich irgendwo abgebe Kopieen. Und am Liebsten gebe ich auch nur diese heraus.

Ich finde dieses ganze Procedere immer sehr mĂŒĂŸig. Eigentlich hat man den Kopf doch mit anderen Dingen voll. Das kann man bei Diskussionen ruhig mal anmerken!!!

LG,
Bea

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anke
Gast
« Antworten #6 am: 19. September 2006, 16:16:22 »

Ihr habt ja recht... Ich hab vorhin angerufen und nach dem Allergiepass gefragt... der is noch da und ich hol ihn mir nĂ€chsten Mittwoch, wenn ich zur Tumorsprechstunde gehe, ab. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich mal gefragt warum jedesmal die selbe Diskussion sein muss. Das lag daran, so der Arzt, dass er keinen wirklichen Sinn darin sah mir Cortison und Antiallergikum zu geben. Dabei reicht bei mir das Antiallergikum vollkommen aus. Zumindest bin ich damit mal mit einem Arzt ĂŒberein gekommen.... Er hat mir das Antiallergikum gegeben und meinte, dass wir im Notfall ja das Cortison nachgeben können... FĂŒr den Dock war eigentlich nur das Problem dass er fĂŒr beides zusammen nicht wirklich eine Indikation gesehen hat... Das kann ich dann beim nĂ€chsten Mal berĂŒcksichtigen...Jetzt weiß ich aber zumindest was mir so im Hintern und den FĂŒĂŸen gebrannt hat... das war Cortison und Antiallergikum... Grinsend

Was nun die Bilder betrifft, so kann ich bei der nÀchsten Untersuchung einen Rohling mitbringen und man brennt mir den gern .. Bilder kann ich ja dann eh mitnehmen.. Grinsend

fips du hat absolut recht.. Man muss nur reden/argumentieren wollen. Da ich Heut auch den nötigen Abstand hatte, konnte ich das ohne Probleme klĂ€ren. Das ist etwas was ich erst wieder lernen muss... Nicht nur "hinnehmen" sondern auch ruhig und sachlich meinen Standpunkt vertreten... Jetzt weiß ich umsomehr die Hilfe meiner Schwester damals zu wĂŒrdigen.... davon mal ganz abgesehen, dass mir das sehr wichtig war, dass ich ein Sprachrohr hatte...
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anke
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« Antworten #7 am: 24. Dezember 2007, 22:40:40 »

Also das mit der CD hab ich geknickt.... Es wird mal wieder ein Neurologenwechsel stattfinden, der hĂ€tte die eh nicht in seinen PC gekricht... wĂ€r ihm abgestĂŒrzt
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anke
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« Antworten #8 am: 24. Dezember 2007, 22:47:38 »

Bei mir ist es mal wieder soweit.... Ich darf im Januar wieder unter's Messer..... Da ist schon seit 2 Jahren was auf den Bildern, aber erst im Junibefund steht was von einem TumorverdĂ€chtigen Gewebe.... Klasse.... wird also mal wieder Zeit fĂŒr nen Neurologenwechsel... Schon schlimm genug dass die da ewig bei der Befundung brauchten um da was zu schreiben. Noch schlimmer ist jedoch, dass mein Neurologe da nix sagt... Ich erwarte ja nich dass der sich jeden Befund durchliest der kommt, aber wenigstens dann wenn ich vor ihm sitze.... Ich war nĂ€mlich mal wieder zur ungeliebten Tumorsprechstunde und da saß doch glatt mal ein Arzt... Der hat sich meine Bilder auch gleich gegriffen und fragte mich nur warum da nicht schon operiert wurde. Nicht dass es Lebensbedrohlich wĂ€re, aber da ich noch Jung bin ....  Mir ist das ja schon lĂ€nger aufgefallen, aber da wurde mir nur gesagt, dass das ja auf den anderen Bildern auch zu sehen wĂ€re.... Na wat ne dolle Aussage.... nu hab ich vor meiner Tischtennisballhöhle ein neues kleines Ding was raus soll....
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fips2
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« Antworten #9 am: 24. Dezember 2007, 23:28:52 »

Hi Anke
Hoffe deine restlichen Weihnachsgeschenke waren wenigstens erbauender fĂŒr dich als so ein besch.... Befund.

Nee mal ganz im Ernst. Die Nachsorgeuntersuchungen sind doch in der Klinik gemacht worden oder nicht?
Da hĂ€tte das doch auffallen mĂŒssen.!?
Unser Neuro ist da wenigstens so ehrlich ,dass er sagt ich seh da eh nix und schaut sich nur den Befund des Radiologen an.Er gibt aber immer ohne große Wortemacherei einen Überweisung an die Klinik um die Kontrolluntersuchung zu machen.

Was soll er beurteilen was er nicht beurteilen kann.Der neurochirurg sieht viel eher was Sache ist,weil er tÀglich mit den MRTs umgeht und sie lesen kann.

Trotzdem wĂŒnsch ich dir ein schönes weiteres Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
FĂŒr die evtl. bevorstehende OP natĂŒrlich besten Verlauf und schnelle Genesung.
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anke
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« Antworten #10 am: 25. Dezember 2007, 22:05:19 »

Hi fips2 .. danke fĂŒr die GrĂŒĂŸe

Die Bilder wurden bis auf einmal in 2005 in der Klinik gemacht. Im nachhinein bin ich ganz froh dass es wenigstens jetzt entdeckt wurde.... Ich denke doch aber mal dass mein Neurologe Befunde lesen könnte und auch wĂŒrde. Außerdem war ich wohl naiv genug zu glauben dass die Ärzte die die Bilder machen, sich das nebenbei ansehen.... aber was solls..... Vielleicht sollte ich auch solche Untersuchungen nicht mehr in der CharitĂš machen lassen.....


Dir auch einen guten Rutsch....
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anke
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« Antworten #11 am: 29. Dezember 2007, 17:05:05 »

Ich werde aus einigen SĂ€tzen in meinen vielen Befunden einfach nicht wirklich schlau ...

Was z.B. ist eine Gliosezone?

Befund vom 1.11.2006

MRT-Kontrolle vom 15.09.06 VA vorliegend, zuletzt 10.02.06.
DemgegenĂŒber stellt sich die Resektionshöhle rechts frontal unverĂ€ndert mit glatten Ausdehnung der Gliosezone perifokal...

Beurteilung:
In der Verlaufskontrolle unverĂ€ndert kein Anhalt fĂŒr ein höhergradiges Rezidiv ....

 Schockiert Huch Kann man sowas nicht auch in einem verstĂ€ndlichen Deutsch schreiben?
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Ciconia
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Am Ende ist alles gut-sonst ist es nicht zuende!


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« Antworten #12 am: 30. Dezember 2007, 15:46:54 »

Zitat
In der Verlaufskontrolle unverĂ€ndert kein Anhalt fĂŒr ein höhergradiges Rezidiv ....
Das hört sich doch schon sehr gut an. Es gibt kein erneutes Tumorwachstum an der alten Stelle.

Die Resektionshöhle ist der Hohlraum, der nach der Entfernung des Tumors verbleibt.
Die Radiologen mĂŒssen alles schreiben, was sie sehen. Und nach einer OP im Kopf sieht es halt nicht so aus, als wĂ€re nie was gewesen.
Vielleicht kann dein Arzt oder Radiologe dir noch genau erklÀren,was gemeint ist in den Àlteren MRT-Berichten.
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Ulrich
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« Antworten #13 am: 30. Dezember 2007, 15:58:13 »

Gliose

peri = darumherum, in der NÀhe, ungefÀhr bei..
fokal = zum "Herd" gehörend, den Infektionsherd betreffend

perifokal = in der NĂ€he eines Krankheitsherdes liegend.

Warum sie das nicht auf Deutsch schreiben? Ganz einfach: damit das kein Außenstehender versteht. Medizinersprache (also Latein bzw. Griechisch) ist nur fĂŒr Eingeweihte (insofern also in gewisser Weise 'esoterisch').
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anke
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« Antworten #14 am: 30. Dezember 2007, 19:03:43 »

Das hört sich doch schon sehr gut an. Es gibt kein erneutes Tumorwachstum an der alten Stelle.


Nur mit dem feinen Unterschied dass die den neuen Tischtennsiball nicht gesehen haben ... und von 2004 und 2006 ist mal ein gehöriger Unterschied... vor allem auch geringfĂŒgig in der Resektionshöhle ...

Danke Ulrich fĂŒr die ErklĂ€rung ... perifokal is ja dann doch wohl was zu sehen... der hat sich nĂ€mlich schön um den anderen gesammelt.... zumindest um ein Drittel....

Ha die haben aba nich mit Anki gerechnet... die fragt und vor allem sieht die VerĂ€nderungen noch bevor die die ĂŒberhaupt sehen... Ich bin immer weiter bestĂ€rkt darin denen mal eine nette Mail zu schreiben ...

Ich kann das Bild ja mal einstellen.... na wenn man da mal nix neues sieht fress ich nen Besen und den quer  
« Letzte Änderung: 30. Dezember 2007, 19:06:37 von anke » Gespeichert
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