HirnTumor-Forum

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Glioblastom / Gliosarkom / Antw:Überleben mit Glioblastom
« Letzter Beitrag von Mudu am 20. Juni 2018, 15:05:06 »
Hallo, ein Update von uns.

MRT letzte Woche hat gezeigt, dass der Tumor vom letzten Jahr fast verschwunden ist! Leider ist ein neuer Tumor gewachsen und zwar an der OP-Stelle von 2005. Wir haben uns gefühlt, als wenn ein Panzer über uns gerollt wäre. Brauchten ein paar Tage, bis wir wieder einigermaßen klar denken konnten.

Jetzt heißt es überlegen, ob eine andere Chemo oder Bestrahlung oder beides passieren soll.

Ach, erst hoffen und dann wieder die Angst. Unberechenbar diese Erkrankung.

Traurige und nervöse Grüße
mudu
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Diskussionen und Anfragen / kleine Pinealiszyste- zweite Meinung-
« Letzter Beitrag von sandra86 am 19. Juni 2018, 12:56:44 »
Hallo zusammen,

ich bin ganz neu im Forum. Ich habe diverse Symptome gehabt starke Kofschmerzen, Sehstörung, Sprachstörung, Gedächtnisleistung hat nachgelassen usw. Daraufhin wurde zuerst ein CT gemacht, da war die Feststellung Verdacht auf verkalktes Menigiom. Deshalb hat mein Hausarzt mich direkt zum MRT überweisen beim Neurologen. Dort wurden viele Test gemacht Nervenmessung, EEG und MRT. Beim MRT wurde dann gesagt kein Menigiom nur Zufallsbefund kleine Pinealiszyste, allerdings steht im Befund gar keine Größenangabe. Der Neurologe meinte die Beschwerden können davon nicht kommen, und wir schauen mal was noch für Ausfälle dazukommen.
Ich bin jetzt ziemlich verunsichert, wie sind eure Erfahrung? Macht es Sinn sich eine zweite Meinung zu holen?

Liebe Grüße
Sandra

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Kummerecke / Antw:Angst um Mama
« Letzter Beitrag von krimi am 19. Juni 2018, 00:24:36 »
Hallo Amelie,

ich kann deine Sorge gut verstehen. Kopfschmerzen die nicht aufhören, dazu motorische Probleme - da kommt schnell der Gedanke an eine böse Erkrankung des Gehirns auf.

Möchte mich Bluebirds Worten anschließen. Deine Mama ist in guten Händen und sie wird gründlich untersucht. Dieses warten auf das MRT mag endlos erscheinen. Mit Geduld und Ruhe helft ihr deiner Mama am besten. (Und euch auch.)

Wir wünschen dir für deine Mama einen Befund der gut zu behandeln ist.

Viele Grüße
krimi
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Kummerecke / Antw:Angst um Mama
« Letzter Beitrag von Bluebird am 18. Juni 2018, 18:12:15 »
Hallo Amelie (Mitochondrium),

das ist eine sehr belastende Situation. Nahezu resistente Schmerzen mit den von Dir geschilderten Ausfällen müssen dringend abgeklärt werden. Deshalb ist es gut und richtig, dass Deine Mutter nun in gewissenhaften Händen von Medizinern ist. Die MRT-Untersuchung wird hoffentlich Klarheit bringen. Ich weiß, das ist für Dich keine befriedigende Aussage und Du bist sicher sehr nervös und angespannt. Es wäre aber nicht seriös und fair, hier Vermutungen zu äußern. Das Ergebnis werdet ihr bald erhalten und bis dahin müsst ihr Euch leider gedulden und hoffen, dass es sich um einen Befund handelt, der gut in den Griff zu bekommen ist.
Bitte melde Dich wieder, wenn Du mehr weißt und vor allem, wenn Du magst. Hier findest Du immer ein Gehör bei Menschen, die Dich verstehen.

Viele Grüße
Bluebird
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Kummerecke / Angst um Mama
« Letzter Beitrag von Mitochondrium am 18. Juni 2018, 16:07:55 »
Hallo!

Meine Mutter bekommt erst im Laufe der Tage eine MRT-Untersuchung, meine Nerven gehen komplett steil.

Sie hat schon seit ihrer Kindheit Migräne. Auch mal mehrere Tage lang, aber so schlimm wie diesmal, war es noch nie.
Samstag fing es an mit Kopfweh. Letzte Nacht hat sie gebrochen, extreme Schmerzen gehabt, hat sehr langsam geredet.
Heute morgen riefen wir auf ihren Wunsch hin den Krankenwagen. Sie ist aufgestanden, konnte ihre Arme nicht mehr richtig koordinieren, nicht mehr vernünftig schlucken.
Schlaganfall wurde ausgeschlossen. Der Arzt hat einige schnelle Tests gemacht, ob sie auf beiden Augen sieht, Pupillenreaktion, ob sie überall noch etwas fühlt. Nach intravenöser Gabe von Vomex hörte die Übelkeit auf, die Kopfschmerzen blieben nach Paracetamol intravenös. Nun bekam sie wohl Cortison, der Arzt geht davon aus, es ist ein schlimmer Migräneanfall.
Die Schmerzen kommen intervallartig meint sie, keine Übelkeit mehr. Erst schien es, als sei es im Liegen schlimmer als im Stehen, jedoch ist wohl beides gleich schlimm. Sie berichtet von Druck auf den Augen, Rauschen im Ohr, sie hatte zu hohen Blutdruck (medikamentös eingestellt).

Nun bekam sie wohl Cortison und die Schmerzen wurden besser, aber gehen nicht ganz weg. Das ist nicht normal, oder? Ich mache mir so Sorgen. Was meint ihr? Habt ihr Erfahrung? Ich mache mir so Sorgen, es könnte ein Hirntumor sein..

Liebe Grüße,
Amelie
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wait-and-see / Antw:neue Diagnose : Schreck und abwarten?
« Letzter Beitrag von Danysahne am 06. Juni 2018, 19:37:52 »
kurzes Update:

Termin mit Hausärztin gehabt. Sie empfiehlt genau das selbe Vorgehen und hat mich an die Neurochirurgische Ambulanz der Uniklinik Frankfurt überwiesen. Auch sie hält die alleinige Meinung der Neurologin/Psychiaterin für unzureichend.

(MVZ Darmstadt sei gerade im Umbruch, daher nicht so zu empfehlen)

Ich berichte weiter.

Grüße
Dany
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Astrozytom / Antw:Nachsorge bei Astrozytom I - wie lange?
« Letzter Beitrag von Rami am 05. Juni 2018, 15:55:41 »
Hallo krimi,
deine Antwort liegt zwar eine Weile, aber ich wollte berichten, wie wir uns entschieden haben. Wir halten erstmal die Füße still, wollen aber zunächst im Zweijahresrhythmus kontrollieren. Auch weil man auch Geschichten von Rezidiven nach mehr als 10 Jahren liest. Laut Kinderärztin wird das auf unseren Wunsch mit Überweisung kein Problem sein. Das werden wir nächstes Jahr testen.
Liebe Grüße
Rami
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Glioblastom / Gliosarkom / Antw:Vorstellung von BumbleBee (Angehörige)
« Letzter Beitrag von Eva am 03. Juni 2018, 23:44:42 »
Herzlichen Glückwunsch und weiter so.

LG Eva
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Glioblastom / Gliosarkom / Antw:Vorstellung von BumbleBee (Angehörige)
« Letzter Beitrag von KaSy am 03. Juni 2018, 19:45:50 »
Liebe BumleBee,
sieben Jahre mit Glioblastom und es geht Deiner Mutter immerhin so gut, dass sie Freude am Aufwachsen ihrer Enkelin, Deiner 2,5-jährigen Tochter haben und genießen kann.
Ich denke, dass dieses tägliche Wunder eines kleinen Mädchens Deiner Mutter sehr viel Glück beschert.
Und Du darfst Dich über Mutti und Töchterlein freuen, das gleicht so manche Sorgen aus.
Es ist so wunderbar!
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Glioblastom / Gliosarkom / Antw:Vorstellung von BumbleBee (Angehörige)
« Letzter Beitrag von BumbleBee am 03. Juni 2018, 17:07:43 »
Ich melde mich auch mal wieder.

Morgen in einer Woche hat meine Mama 7. Glioblastomgeburtstag und ist immer noch unter uns :) Es geht ihr soweit ganz gut, das nächste MRT ist Ende Juni. Nachdem es ihr so besser tut von der Psyche her, hat sie alle 4-5 Monate MRT-Kontrollen.
Liebe Grüße an Euch alle!
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