HirnTumor-Forum

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Eigene Geschichten / Antw:Entscheidungsfindung für weitere Behandlung
« Letzter Beitrag von KaSy am Gestern um 23:59:09 »
... aber "selbstverständlich" darfst Du Dich über den aktuellen Befund freuen!
Versuche, 6 Monate lang sorgenfrei zu leben!
KaSy
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Meningeom / Meningiom / Antw:Kontroll MRT
« Letzter Beitrag von mmlaila am Gestern um 20:33:24 »
Guten Abend krimi,

wenn Du den Stein sehen könntest, der mir grade vom Herzen gefallen ist, als ich Deine Antwort gelesen habe.... :) :) :)

Ich danke Dir vielmals !

Dir auch alles Gute, vor allem Gesundheit !

Liebe Grüße,
laila
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Meningeom / Meningiom / Antw:Kontroll MRT
« Letzter Beitrag von krimi am Gestern um 19:52:42 »
Hallo laila,

es hört sich doch beruhigend an, dass keine Veränderung festgestellt wurde.
Freu dich darüber und atme auf.

Zu deiner Frage: Der Radiologe in der Unikliniki in der ich in Kontrolle bin erklärte mir, dass ein 3-Tesla-Gerät nicht zwingender Weise bessere Aufnahmen macht.
Ein 1,5-Tesla-Gerät neuerer Bauart liefert genauso gute wenn nicht sogar bessere Aufnahmen.

Und die Menge oder Anzahl der gemachten Bilder hat nichts mit der Qualität oder Gründlichkeit der Untersuchung zu tun.

Dir weiter alles Gute und stabile Kontrollen.
krimi
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Eigene Geschichten / Antw:Entscheidungsfindung für weitere Behandlung
« Letzter Beitrag von Pedro am Gestern um 18:57:04 »
Heute am Nachmittag konnte ich meinem behandelnden NC die aktuellen Befunde vorlegen. Die neuroophthalmologischen Untersuchungen ergaben - wie mir auch bereits die Augenfachärzte versichert hatten - einen stabilen Verlauf und mit dem seit Jahren bestehenden Skotom kann ich mich arrangieren.

Aber auch das MRT zeigt nach Aussage des anerkannten Facharztes keinerlei Progression. Auf die Formulierungen im Begleitbrief des Diagnosezentrums, welche mich zuletzt ein wenig beunruhigt hatten, waren für den NC nicht von Bedeutung. Damit zeigt sich mal wieder, dass ich mir unnötig Sorgen gemacht habe ...

Ich fragte dann noch, ob eine Protonenbestrahlung bei Tumorprogression in meinem Fall eine Option sein könne. Dies wurde verneint, da der "Tumorrasen" (Zitat NC) zu nah am Sehnerv liegt. Die nächsten Untersuchungen werden in sechs Monaten anstehen und ich sehe es bestimmt nicht als Selbstverständlichkeit, dass sich der Verlauf vorläufig so positiv darstellt.

LG Pedro

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Meningeom / Meningiom / Kontroll MRT
« Letzter Beitrag von mmlaila am Gestern um 15:30:06 »
Hallo an alle,
im März 2017 wurde bei mir wegen schwerer Depression ein Gehirn-MRT in der Kopfklinik Heidelberg gemacht. Der Befund war damals mikroangiopathische Marklagerveränderungen und als NB kleines Meningeom.
Ich habe letzte Woche, also 10 Monate später ein Kontroll MRT machen lassen, allerdings in einer anderen Radiologie, weil mir in der Kopfklinik die Röhre zu eng war und ich klaustrophobisch bin.
Das Meningeom hat sich nicht verändert und auch die Marklagerveränderungen sind nicht progredient.
Ich war natürlich erstmal happy.
Jetzt habe ich im Nachhinein recherchiert, daß das MRT Gerät in der Kopfklinik 3.0 Tesla hat, das Gerät in der anderen Radiologie nur 1.5 Tesla. Ausserdem wurden  in der Kopfklinik 3x soviel Bilder gemacht wie in der anderen Praxis. Ich habe jetzt Angst daß bei der Kontrolluntersuchung etwas übersehen wurde, weil das 1.5 Tesla Gerät schlechtere und wenigere Bilder macht.
Muss ich mir Sorgen machen?
Herzlichen Dank im Vorraus.
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Hallo liebe Eva,
sowas zu hören macht mich sehr glücklich, wie schön es sein muss füe deine famillie und Angehörige  das du diese Krankheit so lange überlebt hast.
Leider nehmen mir die Ärzte immer den Mut in dem sie sagen das ich mir leider keine hoffnungen machen brauche und wenn es gut läuft das aie 1 jahr damit leben kann.
Würde sehr gerne deine Krankheitaverlauf  kennenlernen wenn du mir es schicken würdest.
Liebe Grüsse und auf weitere 13 Jahre Gesundheit
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Liebe  Kasy ... danke für deine schöne Worte.
Bin gerade auf sem weg zu meinem ersten Termin beim Psychiater.Da mich diese situation total fertig macht.
Trotzallem hat es mich gefreut so schnell eine antwort von euch zu bekommen, vielen lieben dank dafür.
Also das mit der Operation war so, die ärzte in uni klinik erlangen meinten daa eine op nicht möglich sei weil meine mitter danach nicht mwhe sich bewegen könnte und nicht sprechen.
Ich werde in den nächsten tagen eine zweit meinung holen.
Bin mir aber nicht sicher ob das zu spät ist denn am freitag beginnt schon die erste strahlung.
Bin so verzweifelt...
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Guten Abend MeineMama,

willkommen im Forum, auch wenn der Anlass sehr bescheiden ist. Vielleicht kann dir meine Geschichte Mut machen. Meine Diagnose Glioblastom war vor 13 1/2 Jahren und es geht mir sehr gut. Der Tumor war inoperabel und wurde mit Bestrahlung und Chemo behandelt. Wenn du willst, schicke ich dir meinen Erfahrungsbericht als PN.

Bekommt deine Mutter Cortison? Ich kann mir vorstellen, dass sich um den Tumor ein Ödem gebildet und dieses verursacht die Beschwerden.

Liebe Grüße

Eva
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Glioblastom / Gliosarkom / Antw:Glioblastom Grad 4
« Letzter Beitrag von KaSy am Gestern um 00:09:52 »
Liebe "MeineMama",
herzlich Willkommen in diesem Forum, in das Du wie alle hier wegen einer schrecklichen und sehr belastenden Diagnose gekommen bist.

Ich selbst bin eine der Betroffenen und ich sehe einen Widerspruch.

Die Lage des Tumors links hinter der Stirn betrifft den Pesönlichkeitsbereich und kann also durchaus recht schnell die Verwirrtheit auslösen.
Es könnte sich aber auch eine Flüssigkeitsansammlung um den Tumor gebildet haben, der den Hirndruck erhöht und auch zu Verwirrtheit führen kann. Dagegen könnte Cortison helfen.

Andererseits ist diese Lage eigentlich für eine Operation recht gut zugänglich. Nach Deiner Beschreibung ist der Tumor eher außen als mitten im Hirn und betrifft keine wichtigen Funktionen (Sehen, Bewegung, Sprache, ...)

Demzufolge würde ich mich an Deiner Stelle bei den behandelnden Ärzten nach der genauen Tumorlage erkundigen, die eine Operation verhindert.

Sollten Deine Fragen nicht wirklich zufriedenstellend beantwortet werden, wäre eine Zweitmeining angebracht.

Bei inoperablen Glioblastomen ist das geplante Vorgehen völlig richtig.

Stelle aber auch die Frage, ob die Verwirrtheit Deiner Mama durch diese Behandlungen weniger wird. Sie versteht ja vielleicht gar nicht mehr, was mit ihr geschieht, muss aber belastende Therapien ertragen.

Ich wünsche Deiner Mama und Dir viel Kraft!
KaSy
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Hallo an alle und einen schönen Abend,
ich bin neu hier und bin voller Ängste um meine Mutter.
Bei ihr wurde Gliabastom 4 diagnostiziert vor ca. 2 wochen. 
Sie ist seit dem sehr verwirrt und erkennt nur mich und paar andere Familienmitglieder.
Die Ärzte meinten einw Operation zu Entfernung zur Entfernung des Tumors ist nicht möglich da es an winwe ungünstigen lage ist (linke stirnseite).
Dies ist ja auch sehr negativ weil ich aus dem forum raus  lesen konnte das es mit einer operativen Entfernung des Tumors die Chancen auf eine längere Lebenserwartung erheblich erhöht ist.
Ihre radio-chemo beginnt in paar tagen.
Ich bin seit 2 wochen nur noch am ende ich komme laum meinen pflichten nach.Ein therapieplatz ist im sicht.
Die Verbindung zur meiner mama war sehr wng und mich macht das ganze so fertig und traurig.
Meine frage wäre ist das normal das von anfang an die verwirrtheit so extrem ist oder kann es nach chemo besser werden.
Sollte ich eine zweitmeinung wegen der op einholen?
weil wie gesagt die chancen sollen ja bwsser sein wenn es twila entfernt werden kann.
Ich bitte euch herzlich mir zu antworten .
Es wäre eine grosse hilfe.
Herzlichen Dank und  schönen Abend an euch alle.
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