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Nachrichten - mtbleibi

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Es war mal wieder Zeit für eine Kontrolluntersuchung . Gleiche Radiologie und beinahe auch der gleiche Radiologe. Und zur letzten Untersuchung hat sich nichts verändert. Eigentlich gut, oder! Der Radiologe konnte und wollte ein eventuelles Rezidiv nicht ausschließen. Aber es könnte natürlich auch Narbengewebe sein. Jedenfalls das gleiche Größenverhältnis wie bei der letzten Untersuchung.
Mit diesem Ergebnis bin ich dann völlig tiefenentspannt zu meinem Prof. nach Hannover gefahren. Die Freude des Wiedersehens war auf beiden Seiten da und das glaube ich, war auch nicht gespielt.
Aber hat mein Prof. anfangs hundertprozentig von Narbengewebe gesprochen und von einer vollständigen Entfernung des Tumor, wird er jetzt schon ein wenig abweichender. Nun ja, sagt er, man kann nie mit Sicherheit sagen, dass man auch wirklich alles entfernt hat, weil das Gewebe ja ausgeschabt wird, aber wenn er sich jetzt wieder die Bilder anschaut und mit den vorhergehenden betrachtet, dann wird das wohl doch Narbengewebe sein ::) Zum Schluß kam dann die Frage, wann wir uns wiedersehen wollen. Er sprach von 2 bis 3 Jahren. Ich sagte dann frech, in drei Jahren. Gut,sagte er, wir sehen uns in drei Jahren wieder. Entspannt ging es dann wieder zurück in die Heimat. Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass er mir mitteilt, dass wir uns nicht mehr wiedersehen wollen. Aber nun ja, man muss es positiv sehen. So wird mein Schädel halt in drei Jahren wieder auf "Schädlinge" kontrolliert.
Interessant finde ich jetzt den Arztbrief, den ich von ihm bekommen habe. U.a. steht dort als Bewertung des MRT-Bild. Zitat: "Dies ist am ehesten als postoperativer Muskelpatch anzusehen".
Ist das jetzt ein noch besserer Begriff für Narbengewebe oder wissen die bald selber nicht mehr, was sie schreiben sollen.

Nichts desto trotz bleibe ich entspannt. Ich fühle mich pudelwohl und so soll es bleiben.

Schöne Grüsse an alle Betroffenen und immer positiv denken ;)

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Es ist mal wieder Zeit, neues zu berichten. Nach 1 1/2 Jahren war ich wieder zum MRT und was soll ich sagen. Der Radiologe meinte, es hat sich nichts verändert. Er würde schon fast sagen, das vermeintliche Rezidiv ist kleiner geworden. Aber so richtig kann er das nicht sagen, da Messungen am Bildschirm im Milimeterbereich schwierig sind. Und mit diesem Ergebnis habe ich dann meinen Prof. aufgesucht und der war wie immer total begeistert, was er da so geschafft hat. Sein Bildbefund lautet: Im MRT vom 22.05.2014 zeigt sich ein regelrechter postoperativer Befund. Kein Hinweis auf Resttumor oder postoperative Veränderung. Im Vergleich zur Bildgebung vom 03.12.2012 keine Befundänderung.
Was denn nun ???. Mir egal, mir geht es gut und in weiteren 1 1/2 Jahren soll ich wieder kommen. Ich gehe auch weiterhin von keinem Rezidiv aus.
Diese Zeilen sind natürlich individuell zu sehen, aber trotzdem sollen sie allen Betroffenen Mut machen.
Peter

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Neurilemmom / Neurinom / Akustikusneurinom / Re:Akustikusneurinom
« am: 30. Januar 2013, 18:56:01 »
Und wieder ist ein Jahr vergangen und wieder war eine Kontrolluntersuchung. Diesmal in meiner alten Radiologie. Nur blöd, dass die in der Zwischenzeit sich neue Geräte mit einer noch höheren Auflösung angeschafft haben. Nun denn, das Ergebnis war da und die Radiologin sprach von dem Verdacht eines Rezidiv. Es wurde ein Läsion von 3,7 X 4 X 5 mm im Bereich der Narbe festgestellt. Dann also wieder zu meinem Prof. und der schaute sich dann gemeinsam mit mir die Bilder an. Richtig begeistert war er von der Schärfe und hohen Auflösung. Solche Geräte habe noch nicht einmal die MHH 8) 8).
In seinem Bericht steht jetzt, dass sowohl ein Rezidiv wie auch eine Narbe in Betracht zu ziehen sei. Bei dieser Größe des Befund und fehlender klinischer Symptomatik sieht er derzeit aber keine Operationsindikation.
Er will mich auch erst wieder in 1-1/2 Jahren wieder sehen. Und das finde ich auch gut. Was mich ein wenig stutzig macht. Im damaligen OP-Bericht sprach man von vollständiger Entfernung des AK. Jetzt sagte er, dass man das nie mit 100 prozentiger Sicherheit sagen kann. Nun denn. Sollte sich dieser damals nicht gewollte Untermieter tot gestellt haben und jetzt auf einmal wieder nach Luft schnappen. Wir sehen dich und hälst du die Füße nicht still, kommst du raus. Basta.
Schöne und positive Grüße

Peter

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Neurilemmom / Neurinom / Akustikusneurinom / Re:Akustikusneurinom
« am: 16. November 2011, 17:08:13 »
Hallo,

habe heute den Verlaufsbericht meines Prof. aus Hannover bekommen. Dort steht nun wortwörtlich:Die mitgebrachten MRT-Aufnahmen zeigen im Vergleich zu den Voraufnahmen aus dem letzten Jahr keine Größenzunahme oder Veränderung der Kontrastmittel-aufnehmenden Struktur in der Resektionshöhle des AN rechts.  ;D ;D ;D
Was ich damit sagen will, es ist wohl sehr wichtig, bei den Kopfaufnahmen auf eine genaue Platzierung
zu achten.
So kann ich jetzt ganz entspannt bis zum nächsten Herbst warten.

Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit

Peter

5
Neurilemmom / Neurinom / Akustikusneurinom / Re:Akustikusneurinom
« am: 28. Oktober 2011, 11:57:57 »
Ganz lieben Dank für eure Wünsche.
Also ich gehe auch weiterhin entspannt mit dieser Sache um. Ich zähle jetzt also nicht die Tage bis zur nächsten MRT-Sitzung. Selbst, wenn es sich bewahrheiten sollte, geht die Welt nicht unter.
Ich gehe auch weiterhin davon aus, dass es kein Rezidiv gibt. Punkt!!
Euch allen ein schönes Wochenende
Peter

6
Neurilemmom / Neurinom / Akustikusneurinom / Re:Akustikusneurinom
« am: 27. Oktober 2011, 08:44:19 »
Hallo Akustiker,
ich schmeiße mich mal wieder nach vorne, da es neue vielleicht verwunderliche Erkenntnisse gibt. Also, meine OP ist ja jetzt fast 6.Jahre her. Bei der Kontrolluntersuchung im Jahr 2010 wurde kein Rezidiv festgestellt und mein Prof hat gesagt, er will mich erst in drei Jahren wieder sehen. Gut so, hab ich gedacht. Es gibt ja auch nichts, was dagegen spricht. Ab und zu noch ein wenig Kopfschmerz, der Schwankschwindel im dunkeln, die Hörminderung und der Tinitus, den ich gut verdrängen kann.
Dann hatte ich jetzt im September anfangs unerklärbare, starke Kopfschmerzen im Hinterkopfbereich. Nach einer Woche gesellte sich eine Erkältung dazu. Habe dann meinen HNO-Arzt aufgesucht und der zeigte sich etwas besorgt bzgl. der Kopfschmerzen. Er veranlaßte dann ein MRT. Leider musste ich dieses MRT in einer Radiologie durchführen lassen, die ich persönlich nicht mag. Meine eigentliche Praxis hatte keinen kurzfristigen Termin frei. Nun denn und es kam, wie es kommen mußte. Für die Kopfschmerzen gab es eine Erklärung, nämlich eine massive, beidseitige Nebenhöhlenentzündung. Aber dann der Hammer.Plötzlich hat die Radiologin den Verdacht auf ein Rezidiv geäußert. An der OP-Stelle hat sie ein Gebilde gesehen, welches Kontrastmittel aufnimmt. Am Anfang ihres Bericht war es 2,9 cm groß und am Ende des Bericht 2,9 mm  ???.
Mit dieser Erkenntnis bin ich dann diese Woche zu meinem Prof nach Hannover gereist. Hab ihm auch gleich gesagt, dass ich ihn eigentlich nicht so schnell wieder sehen wollte. Er hat sich die Bilder angeschaut und mit den vorhergehenden verglichen. Er war ganz ehrlich und sagte, dass er Chrirurg ist und kein Radiologe. Auf einem aktuellen Foto ist auch wirklich mehr Kontrastmittelaufnahme erkennbar. Aber er gab auch zu Bedenken, dass es unterschiedliche Geräte sind und daher eine unterschiedliche Bildgebung. Er zeigte mir ein aktuelles Foto und verglich dieses mit einem Alten und da war kein Unterschied zu erkennen. Kurzum, er kann nicht mit Sicherheit sagen, ob sich da wieder was gebildet hat oder nicht.
Auf jeden Fall ist jetzt erstmal Entspannung angesagt,sagte er.
Er möchte mich in einem Jahr mit aktuellen Bildern wieder sehen und dann kann man sagen, ob es Fisch oder Fleisch ist.
Also, ich geh da immer noch entspannt mit um. Für mich ist das immer noch Narbengewebe und nichts anderes. Und wenn doch, geht die Welt auch nicht unter. Auf jeden Fall such ich dann meine alte Radiologie auf und die kennen meinen Kopf ;D
In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine schöne Herbstzeit und einen schnell vorübergehenden November.
Gruss Peter

7
Hallo Susanne,
bei mir war ja die OP 2005. Die ersten drei Jahre mußte ich jährlich hin. Dann nach zwei Jahren und jetzt erst nach drei Jahren.
Vielleicht wird das auch unterschiedlich gehandhabt. Mir egal, ich lass mich gerne durchleuchten. Dann weiß ich wenigstens, dass da auch nichts anderes ist 8)

Gruss Peter

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Neurilemmom / Neurinom / Akustikusneurinom / Jubiläum
« am: 14. Dezember 2010, 21:39:43 »
Hallo aus Uelzen,
heute war ich zu einer Kontrolluntersuchung in der MHH. Meine OP liegt jetzt 5 Jahre zurück und es ist alles in Ordnung. Dieser nicht gewollte Untermieter ist schon längst Vergangenheit ;D ;D.
Die ersten drei Jahre mußte ich jährlich zur Kontrolluntersuchung. Dann kam ein 2-Jahresabstand und heute hat der Prof. zu mir gesagt, dass er mich erst in drei Jahren wieder sehen will.
Versteht es bitte nicht falsch, aber ich bin richtig fröhlich in die MHH gefahren, natürlich mit dem Hintergrund, dass alles in Ordnung ist. Aber diese OP war auch ein Glücksfall für mich. Ich habe heute Prof. Krauss nochmals gesagt, dass er mich sehr glücklich gemacht hat und dass ich mich sehr positiv an diesen Klinikaufenthalt erinnern kann.
Geblieben ist mir halt der Tinnitus und ein bißchen Tapsigkeit im Dunkeln. Also wenn es dunkel wird, hat mein Rechenzentrum ganz schön was zu tun, damit die Koordination stimmt. Ein bißchen Unsicherheit beim Gehen wird wohl bleiben. Richtig angetan war der Prof., als er nach meinem Hörvermögen fragte und ich ihm sagte, dass mir lediglich zwei Töne fehlen.

Ich hoffe, ihr findet mein Schreiben nicht überzogen. Aber ich möchte allen damit nur zeigen, dass es nach einer OP wieder fast wie vorher sein kann.

In diesem Sinne, seid alle gegrüßt und ich wünsche allen eine besinnliche Adventszeit.

Peter

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Hallo Sanne,
bei mir ist die OP 2005 gewesen und die ersten drei Jahre musste ich jedes Jahr zur Kontrolle. Dieses Jahr ist es das erste Mal nach 2 Jahren. Wahrscheinlich bleibt es erstmal dabei.
Ich habe ja im Dezember Wiedervorstellung, da kann ich ja mal fragen.

Gruss Peter

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Reha- und Vorsorgeeinrichtungen / Baumrainklinik in Bad Berleburg*
« am: 30. September 2010, 20:58:47 »
Als Akustiker  ;D möchte ich über meine zweite REHA nach überstandener AN-OP im Jahre 2005 berichten. Mein AN - Bericht ist unter -mtbleibi- zu finden.Die Baumrainklinik ist eine Klinik der Helios-Gruppe und liegt im schönen Rothaargebirge. Sie ist spezialisiert auf Tinnitus/Schwindel/Orthopädie und Innere Medizin.
Angedacht waren drei Wochen. In dem Aufnahmeschreiben wurde aber schon angedeutet, dass es durchaus eine Verlängerung geben kann.
Bad Berleburg ist ein beschaulicher Ort mit ca. 30000 Einwohner. Davon geschätzt 20000 Kururlauber und Rehapatienten. Man konnte auf der Straße sofort sehen, ob man einheimisch ist oder inhaftiert  ;)
Die Klinik selber ist gleich einem Krankenhaus. Alles schön in weiß mit vielen Pflegern und Ärzten. Man gut, dass es Einzelzimmer gab.
Ich schreibe das deshalb etwas provokant, denn wenn jemand sich erholen will, kann das schon mal stören. Da ich in meiner Mobilität keine Einschränkungen habe, bin ich auch ewig auf Achse gewesen.
Nun aber etwas gekürzt zur Bewertung der Klinik.
Ärzte, Pfleger und Therapeuten bemüht, mehr aber auch nicht. Ich habe alles bekommen, was das Herz begehrt. Massage, Sporttherapie, Entspannungstechniken u.s.w. Wenn man will, kann man sich den gaanzen Tag mit Terminen vollpacken.
Es gibt sehr viele Vorträge über Tinnitus, Schwindel und alles, was damit zusammenhängt. Ich finde es auch wichtig, dass man diese Termine wahrnimmt, da man sich sehr gut mit Gleichgesinnten austauschen kann.
In der Klinik gibt es drei Speiseräume, aufgeteilt nach Krankheitsbild. Das Essen ist gut und reichhaltig, haut einen aber nicht vom Hocker.
Desweiteren gab es eine große und eine kleine Sporthalle, ein großes und ein kleines Hallenbad. Die große Sporthalle und das große Hallenbad konnten auch abends und am Wochenende genutzt werden. Zur Sporttherapie gehörte ein Cardiobereich und ein Gerätebereich. Zum Therapieangebot zählte noch Nordic Walking und Mountainbiking. Also, es wurde schon eine Menge geboten. Die Sporttherapeuten möchte ich auch hervorheben. Die haben sich wirklich Mühe gegeben.
Ich habe letztendlich vier Wochen dort verbracht und ziehe ein positives Fazit. Ich habe mich von dem Krankenhausflair nicht beeinflussen lassen. Mir war es wichtig, Zeit für mich selber zu finden. Und so kann ich nur allen raten, es mit einer Reha zu versuchen. Das ist Balsam für eine geschundene Seele.
Liebe Grüße an alle
von Peter


Klinik gelistet Mod

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Alternative Behandlungsmethoden / Re:Sport und Tumor
« am: 15. Mai 2010, 12:59:29 »
Hallo Rosita,

altes Sprichwort"Wer rastet, der rostet"

Mach weiter so, Bewegung im gesunden Maß hat noch nie geschadet. Alleine für das vegetative Nervensystem ist es Gold wert.

Gruss Peter

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Hallo Dorf-Ei,
dein Freund mag ein Dickschädel sein. Wer will schon gerne freiwillig krank sein. Aber bei dem, was er bisher alles durchmachen musste, ziehe ich meinen Hut.
Dagegen war meine OP und der Rest ein Familienausflug.
Du hast eine sehr detailierte und interessante Schreibweise, die es nicht langweilig werden lies.

Ich drücke euch beiden fest beide Daumen, dass diese Odyssee bald ein positives Ende hat.                    
Wenn das Ganze nicht so einen ernsten Hintergrund hätte, würde ich sagen, schreib weiter so.
Toi, Toi, Toi

Peter

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Hallo Andy, bin zwar kein Psychologe, aber wenn man deine Post liest, stehst du wohl mit dem Optimismus nicht auf dem Kriegsfuß. Weiter so und die Zeit heilt die Wunden.
Bei mir ist die OP jetzt fast 5 Jahre her und ich weiß noch genau, wie alles abgelaufen ist. Irgendwie fand ich das alles ganz schön aufregend. Und wenn ich jetzt nochmals vor der Entscheidung stünde, ich würde es wieder machen.
Toi, Toi für die OP. Denk dran, deine Zwerge wollen dich bald wieder gesund sehen.
Gruss Peter.

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Neurilemmom / Neurinom / Akustikusneurinom / Re:Neurinom BWK 2/3
« am: 25. Februar 2010, 07:56:16 »
Herzlichen Glückwunsch !!!
So etwas hört man gerne und das gibt Zuversicht für viele Betroffene. Besser kann es ja gar nicht gehen. Deine Narbe vergess ganz schnell, im Spiegel siehst du sie sowieso nicht.
Dein Bericht sagt uns, dass solch eine Diagnose/OP uns nicht aufhalten kann. Im Gegenteil, vielleicht läßt sie uns noch ein bißchen bewußter leben.

Weiterhin alles gute und immer viel Bewegung. Wer rastet, der rostet.

Gruss Peter



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Neurologie / Re:Was macht man bei ständigen Kopfschmerzen?
« am: 02. Februar 2010, 08:55:53 »
Hallo Kerstin, ich antworte jetzt mal als Laie, aber auch als Betroffener. Nach meiner AN-OP bin ich wetterfühlig geworden. Schlägt das Wetter um, kriege ich Kopfschmerzen. Dann pfeif ich mir ne Ibuprofen rein und gut is. Das kann dich natürlich nicht befriedigen. Sehe es mal so, meine OP ist jetzt etwas mehr als 4 Jahre her und es hat lange gedauert, bis sich mein Nervensystem wieder im grünen Bereich befand. Wenn die da einem im Kopf rumfummeln, kann so mancher Nerv sehr nachtragend sein. Vielleicht erklärt das gewisse Kopfschmerzen.
Verzeih mir den Vergleich, aber wenn du Herzklopfen hast, musst du nicht Herzinfarkt gefährdet sein.
Es ist ärgerlich mit den Kopfschmerzen, aber glaub mir, so schnell wächst da nichts neues.
Liebe Grüsse
Peter

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