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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Oligoastro, suche Mitbetroffene!  (Gelesen 14649 mal)
John Steed
Gast
« am: 02. Februar 2004, 04:04:30 »

Hab nicht viele Einträge unter "Oligoastrozytom" lesen dürfen

Daher dieser Aufruf : wer noch hat den Oligoastrozytom III  Huch


(bei mir diagnostiziert August 2003)
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Franz-Josef Leuker
Gast
« Antworten #1 am: 11. Februar 2004, 18:10:59 »

Bei mir wurde im August 2002 ein Hirntumor diagnostiziert; nach der Operation stellte sich heraus, dass es ein Oligoastrozytom WHO-Grad 3 ist.

Ich habe eine Chemotherapie mit Temodal hinter mir. Bislang gibt es keinen neuen Befund.
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Rosita
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Ich Liebe das Leben wie nie zuvor!


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« Antworten #2 am: 20. Februar 2004, 16:10:29 »

Ich hatte einen Oligoastrozytom WHO II links frontal mit einer symptomatischen Epilepsie. Die OP ist sehr gut verlaufen und man konnte alles entfernen,so dass ich keine Bestrahlung brauchte und nur Tabletten für die Epilepsie nehmen muss.
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http://www.schmittishome.de.hm
Merlin
Gast
« Antworten #3 am: 16. Mrz 2004, 22:51:32 »

Hallo,
mein Mann hat auch links frontal ein Oligoastrocytom im hinteren teil des Kopfes hat er ein Meningeom! Ein Teil des Oligoastrocytom wurde entfernt. Aber innerhalb 2-3monate wuchs es fast ganz nach. Im moment hat er einen Wachstumsstillstand.Wer kann mir sagen was ein Oligoastrocytom ist!? Bin für jeden Rat und jeden Tipp sehr Dankbar!!!! Verlegen
 Verlegen
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Merlin
Gast
« Antworten #4 am: 17. Mrz 2004, 22:02:01 »

Danke für Deinen Rat werde sofort nachschauen ob ich etwas finde! Nochmals vielen Dank!!!! Smiley Smiley Smiley Smiley
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jonas
Gast
« Antworten #5 am: 08. Juli 2004, 15:53:20 »

Ich hatte einen Oligoastrozytom WHO II links frontal mit einer symptomatischen Epilepsie. Die OP ist sehr gut verlaufen und man konnte alles entfernen,so dass ich keine Bestrahlung brauchte und nur Tabletten für die Epilepsie nehmen muss.

das freut mich sehr. Meine Frau hat auch einen Oligoastro II vorne links frontal und ihr wurde gesagt, dass er inoperabel ist. In welchem Zentrum lag dein Tumor?

Grüße
Uwe

Milli schrieb, ihres war links-frontal, frontal und vorne ist dasselbe. Ulrich
« Letzte Änderung: 08. Juli 2004, 17:06:48 von Ulrich » Gespeichert
Rosita
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« Antworten #6 am: 19. Juli 2004, 00:40:36 »

Hallo Uwe,

meiner lag am Sprachzentrum, man konnte erst genau sehen wieviel endfernd werden kann al sie auf gemacht hatten. Lasst den kopf nicht hängen es wird schon weiter gehen!

LG milli
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jonas
Gast
« Antworten #7 am: 24. August 2004, 14:05:20 »

Hallo Milli,
bei meiner Frau liegt der Tumor auch im oder am Sprachzentrum und auch difuse gewachsen, im Persönlichkeitszentrum und das ist der Grund weil er nicht operiert werden kann.
Ich habe einfach Angst, dass sie irgendwann austherapiert ist und Nichts und Niemand ihr mehr helfen kann.Uwe
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Jens
Gast
« Antworten #8 am: 25. August 2004, 13:08:59 »

Hallo an alle,

ich selber habe kein Oligoastro, sondern ein diffus wachsendes Astro II links frontal, im Sprachzentrum.
ich wurde operiert und es konnte ebenfalls nur ein teil entfernt werden. seit dem bin ich epileptiker und habe des öfteren sprachstörungen. aber damit kann man ja leben.
seit der op vor drei jahren ist mein tumor zu glück nur 1,5 cm gewachsen. ich habe viele möglichkeiten der behandlung in erwägung gezogen. in münchen wurde mir zunächst eine direkte anschlußbehandlung mit strahlentherapie empfohlen. ich war bei mehren ärzten, und hatte demnach auch viele meinungen. ich bin momentan im DKFZ in heidelberg und meine erste und meiner meinung nach beste ansprechpatrerin ist frau dr. schulz-ertner.

ich habe mich entschloßen keine bestrahlung durchführen zu lassen. liegt allerdings auch daran das es mir im moment ganz gut geht und nur die lebensqualität entscheidend ist. generell sind studien mit gewisser vorsicht zu genießen aber laut der letzten studie ist die lebensdauer unabhängig vom zeitpunkt der bestrahlung.
sprich: ich warte bis es mir merklich schrechter geht und lasse mich dann bestrahlen, anstatt mich jetzt der belastung einer bestrahlung auszusetzten.

Liebe Grüße
Jens
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yviii
Gast
« Antworten #9 am: 27. Oktober 2004, 16:35:36 »

hallo,

mein mann hat auch ein oligoastro grad 3, wurde im januar 2004 diagnostiziert und operiert, da es schon knapp 6 cm groß war. links frontal, diffus wachsend, mit balkenschlag nach rechts, infiltration des ventrikels. 90% hat man entfernen können, 10% nicht, liegen nah am hirnstamm und im persönlichkeitszentrum. er hat sich auch sehr verändert. leider konnte direkt keine anschlußtherepie gemacht werden, da man ihn im krankenhaus mit salmonellen im kopf infiziert hatte und er dann noch 5 x operiert werden musste um die eiterherde im gehirn zu entfernen. seit nunmehr 8 monaten anibiotikatherapie, jetzt endlich stillstand der infektion im kopf, aber leider rezidivbildung des tumors!! ich könnte schreien!! jetzt dann doch schnelle chemotherapie mit temodal 160 mg und 33 bestrahlungen am stück. es geht ihm sehr schlecht, wir haben vorher nach antiemetische Therapien gefragt aber man sagte uns nur: von temodal hat noch keiner gebrochen!! morgen muss er wieder ins krankenhaus, weil von temodal kann das ja nicht kommen. ich habe aber was anderes gelesen... kann mir jemand einen tipp geben?? welches medikament wirkt gut bei übelkeit durch temodal meinetwegen auch hausmittelchen oder so was, hilfe...  Traurig
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Ulrich
Gast
« Antworten #10 am: 27. Oktober 2004, 17:04:49 »

Das Mittel der Wahl in solchen Fällen: Zofran®

Lies auch hier

oder klicke auf der Hauptseite des Forums auf die Taste "Suchen" und gib in das Fenster Zofran ein. Es gibt drei Beiträge.
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2008, 13:40:12 von Ulrich » Gespeichert
John Steed
Gast
« Antworten #11 am: 11. November 2004, 14:13:03 »

da ich den Thread gestartet habe (und zu meiner Schande seit Monaten nicht mehr hier war) wollte ich mich mal wieder melden

mir geht es jetzt 14 Monaten seit OP + Bestrahlung noch immer ausgezeichnet

nächsten Monat werde ich ein 2tes MRT zur Nachkontrolle machen

bin schon ein wenig nervös - bin aber moralisch soweit gestärkt dass auch ein schlechter Befund mich nicht kleinkriegen kann

ich bin und bleibe ein Kämpfer  Cool

wünsche allen Mitbetroffenen alle Power der Welt

Gruss
« Letzte Änderung: 11. November 2004, 14:13:32 von Sly » Gespeichert
Fränki
Gast
« Antworten #12 am: 01. Mrz 2005, 16:27:00 »

Hallo Sly!
Ich wünsche dir von ganzem Herzen alles Gute für die Untersuchung.

Bin auf der Suche nach Erklärungen.
Mein Bruder hat vor wenigen Tagen diese Diagnose erhalten. Genaue Angaben dazu fehlen mir aber noch.
Liebe Grüße
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maniac
Gast
« Antworten #13 am: 05. April 2005, 14:03:21 »

Bei mir selbst wurde ein Oligoastro III am 9.12.04 operiert, man konnte den tumor allerdings nur verkleinern, im Thalamus befindet sich zusätzlich noch ein weiterer Herd.
Ich habe meine Lebensweise generell geändert (Ernährung, mehr Bewegung usw. ) weiss jemand wies mit Nikotin - Konsum aussieht, ob das sehr schlimm ist (bzw. negative Auswirkungen haben kann) da ja das Nikotin auch ins Gehirn geht und ja dort spezielle Hormone bildet.. Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Kommt jemand zum Informationstag in der Stuttgarter Uni in Vahingen am 23. April
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Markus
Gast
« Antworten #14 am: 07. Juni 2005, 10:57:07 »

Hallo,

ich selber habe seit nun 15 Jahren ein Oligo-Astrozytom WHO II und es geht mir im Grunde sehr gut. Beschwerden sind "nur" Epilepsie, gelegentlich Kopfschmerzen und Gedächtnisschwierigkeiten. Ich sage "nur", weil man ja eigentlich schlimmeres bei so einer Diagnose erwartet.

Also: Kopf nicht hängen lassen!!!

Noch eine Frage: Kennt jemand Links, wo man mehr über diese Art von Tumor erfahren kann (Prognosen, Infos)?
Bis jetzt habe ich noch nicht viel gefunden, mein Neurologe sagte mir nur "Genießen sie jeden Atmenzug", was ich ja nun seit 15 Jahren auch tue. Bin ich jetzt schon "uralt"? Lächelnd

Alles Gute,
Markus
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