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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Große Sorge - CT wirklich aussagekräftig? Vorstellung Sorrisa310 (Angehörige)  (Gelesen 173 mal)
Sorrisa310
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Beiträge: 3


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« am: 04. Februar 2012, 19:43:08 »

Hallo,

da ich mir sehr große Sorgen um meinen Freund (24 Jahre) mache, habe ich mich hier an dieses Forum gewendet. Seit nunmehr 3 Monaten leidet er an persistent, latentem SChwindel und Erschöpfungszustand in den Beinen. Der HNO-Arzt hat bei ihm eine Vestibulopathie anhand mehrerer Test festgestellt und ihn aufgefordert nach 2 Monaten nach dem Erstauftreten des Symptoms wiederzukommen. Es hat sich bis heute nichts verändert, sodass der Arzt meinte, dass die Diagnose der Vestibulopathie überdacht werden müsse und ein Neurologe hinzugezogen werden sollte. Ich muss dazu sagen, dass zu Beginn seiner Erkrankung aus Sicherheitsgründen ein CT durchgeführt wurde, die jedoch einwandfrei war und eine MRT aufgrund der gestellten Diagnose nicht notwendig  erscheinen ließ. Meine Frage lautet nun, ob ein Tumor (etwa im Hirnstamm oder Kleinhirn) möglicherweise unbeachtet geblieben ist oder kann auch eine CT diesen darstellen?

Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
« Letzte Änderung: 04. Februar 2012, 20:12:34 von fips2 » Gespeichert
fips2
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Angehöriger und Ansprechp.f. Clusterkopfschmerz


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« Antworten #1 am: 04. Februar 2012, 20:16:47 »

Bei mir wurde Aufgrund gleicher Diagnose und Unauffälligkeit im CT, trotzdem ein MRT des KHBW durch die Klinik angeordnet.
Ich würde auf das MRT bestehen.
Alleine um einen Tumor im Bereich des Hörnerves auszuschließen.
Guck mal hier, was ich eben selbst in eigener Sache dazu gefunden habe:

http://www.kinglui.ch/neuropathie/kinglui-neuro-start.php

Gruß Fips2
« Letzte Änderung: 04. Februar 2012, 23:04:58 von fips2 » Gespeichert

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Berichtet auch im Klinikbewertungsthread über Eure Erfahrungen.

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