Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
24. Mai 2012, 19:43:20
Übersicht Hilfe Suche Kalender Einloggen Registrieren
Insgesamt Besucher seit 01.03.2002 (Nutzungsbedingungen / Impressum)

Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

+  HirnTumor Diskussionsforum
|-+  Ernährung und Vitamine
| |-+  Ernährung
| | |-+  Mehr Studien über Wirkung von Alternativmedizin notwendig
« vorheriges nächstes »
Seiten: [1] Nach unten Drucken
Autor Thema: Mehr Studien über Wirkung von Alternativmedizin notwendig  (Gelesen 131 mal)
Bluebird
Mitglied Forum
God Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 3985



Profil anzeigen
« am: 03. Februar 2012, 22:30:43 »



Quelle: ärzteblatt/online

Zitat
Mehr Studien über Wirkung von Alternativmedizin notwendig
Freitag, 3. Februar 2012

Berlin – Der Bundesärztekammer (BÄK) zufolge sind mehr Studien über die Wirkung von Alternativmedizin notwendig. Die Ablehnung effektiver Therapien zu Gunsten von pseudomedizinischen Methoden ohne Wirksamkeitsnachweis könne neben psychischer oder finanzieller Ausbeutung gerade im Bereich der Onkologie unter Umständen sogar zum Tod führen, warnte Karsten Münstedt, Oberarzt am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, auf dem 36. Interdisziplinären Forum „Fortschritt und Fortbildung in der Medizin“ der Bundesärztekammer in Berlin.
Es sei wichtig, dass auch für diesen Bereich nachvollziehbare Beweise der Wirksamkeit eingefordert würden, bevor es zu einer breiten Anwendung komme. „Hierbei ist meines Erachtens der Gesetzgeber gefordert“, sagte Münstedt.
Jann Arends von der Freiburger Klinik für Tumorbiologie ergänzte, dass es nach heutiger Kenntnis für keine der propagierten Krebsdiäten eine zuverlässig belegte günstige Wirkung gebe. Die in den letzten Jahren zunehmende Werbung für kommerzielle Anti-Krebs-Ernährungsprodukte nutze plausibel klingende pseudo-wissenschaftliche Argumente. „In aller Regel fehlt diesen Empfehlungen aber eine naturwissenschaftliche Rationale“, sagte Arends.Wissenschaftlich belegt sei dagegen, dass zur Tumorprävention regelmäßige körperliche Aktivität und eine pflanzenproduktreiche Ernährung beitragen. „Bei aktiver Tumorerkrankung sollte durchgehend die Ernährungssituation beachtet und bei erkennbaren Defiziten früh behandelt werden, um Verluste der Körperzellmasse gering zu halten“, so Arends. © hil/aerzteblatt.de

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48994


Gespeichert

Nicht ohne meinen Schutzengel

Tipps für das Beantworten von Beiträgen
http://www.hirntumor.de/forum/index.php/topic,5670.0.html
Seiten: [1] Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  


Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.16 | SMF © 2006-2009, Simple Machines | Sponsor Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS