Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
24. Mai 2012, 19:42:59
Übersicht Hilfe Suche Kalender Einloggen Registrieren
Insgesamt Besucher seit 01.03.2002 (Nutzungsbedingungen / Impressum)

Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

+  HirnTumor Diskussionsforum
|-+  Hirntumorarten
| |-+  Glioblastom / Gliosarkom
| | |-+  Wie lang lebt man denn ohne unbehandleten Glioblastom?
« vorheriges nächstes »
Seiten: [1] Nach unten Drucken
Autor Thema: Wie lang lebt man denn ohne unbehandleten Glioblastom?  (Gelesen 341 mal)
Believer
Newbie Mitglied
*
Offline Offline

Beiträge: 3


Profil anzeigen
« am: 03. Februar 2012, 00:11:26 »

Hallo liebes Forum

Ich hatte schonmal ein Thread eröffnet über mein Vater!
Bei ihm wurde ende August eine "Raumforderung, mit Verdacht auf Glioblasom" festgestellt.
Doch damals hatte er ja die Weiterbehandlung abgelehnt aber nun möchte er in die Neurochirurgie nach Bochum sich behandeln lassen. Würde gerne wissen ob es wirklich ein Glioblastom sein könnte?
Immerhin sind jetzt fast 6 Monate ohne Behandlung um....
Muss es denn der bösartigste aller Tumore sein?
Insgesamt bekam er 4 Krampfanfälle seit August. Ihm ist oft Übel, hat Kopfschmerzen und muss manchmal Erbrechen. Seit Oktober 2007 ist er durch den Schlaganfall linksseitig gelähmt. Also Lähmungserscheinungen bis auf dem Schlaganfall keine,Sprach und Sehstörungen auch nicht...
Wir haben einen Termin am Montag beim Neurochirurg, damit er ihn schnell dahinschicken kann, aber die Zeit vergeht so langsam. Mache mir echt Sorgen, da er die letzten Tage so schlapp und schläfrig ist.
Damals meinten die das der Tumor operabel ist, ist es also ein gutes Zeichen? Laut dem CT Bericht der letzten Woche wo er wegen dem Krampfanfall eingeliefert wurde ist der Tumor unverändert geblieben, heißt er ist noch operabel? Freue mich auf eure Antworten.

MfG

Believer

EDIT : Können Tumorzellen im Gehirnwasser nachweisbar sein? Mein Vater hatte eine Gehirnwasseruntersuchung im Dezember aber war wohl nichts außergewöhnlcihes..
« Letzte Änderung: 03. Februar 2012, 00:21:09 von Believer » Gespeichert
Bea
Global Moderator
God Mitglied
*****
Online Online

Beiträge: 1644


Es geht immer weiter


Profil anzeigen
« Antworten #1 am: 03. Februar 2012, 10:00:51 »

Hallo Believer,

der Spezialist kann anhand der Bilder schon erkennen, um welchen Tumor es sich mit großer Wahrscheinlichkeit handelt.
Auch eine Kontrastmittelaufnahme wäre ein Anzeichen für eine Tumorart.

Ganz genau wird man es ggf. durch eine Biopsie pathologisch beweisen.

Deine Fragen sind sehr konkret und absolut nachvollziehbar. Nur leider hier von niemandem diagnostisch zu beantworten.
Du kannst selbstverständlich viel über ein GlioIV lesen, wirst aber auch schnell feststellen; jeder Verlauf ist anders, jeder geht ein wenig anders mit der Krankheit um und jeder hat einen anderen Gesundheitszustand.
Zusätzlich zu dem was du hier findest kannst du auch mal hier:
http://www.krebsgesellschaft.de/hirntumor_uebersicht,4183.html nachlesen. Quelle: Deutsche Krebsgesellscheaft e.V.

Gerade mit Schlaganfall könnte es sein, dass es Zeichen gibt die man beiden Erkrankungen zuweisen kann.

Es ist viel Geduld gefragt zwischen den anstehenden Terminen.

Schlappheit und Schläfrigkeit können auch andere Ursachen haben. Ein großes Blutbild kann sicher vom Hausarzt durchgeführt werden.

Ganz viel Kraft und die möglichst besten Ergebnisse wünscht euch,
Bea

P.S. Schau mal bitte ob du die Überschrift dieses Threads zur besseren Lesbarkeit/ zum besseren Verständnis ändern magst.
Gespeichert
Seiten: [1] Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  


Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.16 | SMF © 2006-2009, Simple Machines | Sponsor Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS