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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: MRT: wie oft? in welchen Abständen?  (Gelesen 3858 mal)
Helmut-Astro III
Gast
« am: 10. Januar 2004, 13:03:33 »

Hallo, hier mal eine Frage: in welchen Abständen geht ihr zum MRT ?
Dr. Dresemann, Dülmen schickt mich alle 2 Mon. hin. Ich bin dann, nachdem immer keine Veränderungen festgestellt wurden, wechselnd zu einer anderen Radiologie gegangen, so dass als Vergleichsbilder die von vor ca. 5 Mon. vorlagen. Dann wurde ein Wachstum von 5 mm festgestellt. Der Radiologe meinte, nach 2 Mon. könne man noch nicht genau sagen, ob sich was verändert habe, das läge im Bereich der Meßungenauigkeiten.
LG
Helmut
« Letzte Änderung: 10. Januar 2004, 13:59:46 von Ulrich » Gespeichert
pit007
Gast
« Antworten #1 am: 10. Januar 2004, 13:15:21 »

hallo helmut !
ich gehe alle 3 monate zur nachkontrolle, jetzt noch in 2004. ab 05 dann in 6 monatigen abständen.
es kommt auch darauf an, wie lange op, bestrahlung und chemo zurückliegen. bei mir war das alles ende 2001 und es wurde zum glück nichts an wachstum festgestellt, sodass man jetzt bald "beruhigt" alle 6 monate gehn kann.
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Helmut-Astro III
Gast
« Antworten #2 am: 10. Januar 2004, 13:53:37 »

hallo helmut !
ich gehe alle 3 monate zur nachkontrolle, jetzt noch in 2004. ab 05 dann in 6 monatigen abständen.
es kommt auch darauf an, wie lange op, bestrahlung und chemo zurückliegen. bei mir war das alles ende 2001 und es wurde zum glück nichts an wachstum festgestellt, sodass man jetzt bald "beruhigt" alle 6 monate gehn kann.

Hallo Pit,
bin gerade  im 2. Zyklus mit Temodal,  wenn aber die Radiologen nach 2 Mon. keine genaue Aussage machen können, war doch das MRT für die Katz, oder ?
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Ulrich
Gast
« Antworten #3 am: 10. Januar 2004, 13:57:54 »

Nein, es war nicht für die Katz. Wenn Dr. Dresemann das sagt, dann ist das in Ordnung und er weiß warum, dann er hat eine unglaubliche Erfahrung. Ich will nicht sagen, er kennt die Hälfte aller GBM-Patienten, aber... beinahe.

Ich würde an Deiner Stelle alles befolgen, was er sagt. Ein Astro III kann sich zum GBM IV entwickeln, das wirst Du wissen. Lieber einmal mehr das Geklappere im MRT anhören als zu wenig. Wobei das mit der "Meßungenauigkeit" durchaus stimmen kann. Der Kopf kann höher liegen oder niedriger, die Schnitte (5 mm?) können an einer anderen Stelle liegen. Ich persönlich würde grundsätzlich nur ins gleiche MRT liegen. Der gleiche Mann mit dem gleichen Apparat sollte mich untersuchen... alles andere hat den Keim des Artefaktes in sich.

Da würde ich meiner Krankenkasse aber keinen Euro sparen helfen.
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Helmut-Astro III
Gast
« Antworten #4 am: 10. Januar 2004, 20:13:31 »

Na ich bin ja auch mit Dr. Dresemann sehr zufrieden, ist nur dumm, dass man keine zuverlässige Aussage mit dem MRT treffen kann, zumal ich ja wissen wollte, ob das Temodal anschlägt.
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Ulrich
Gast
« Antworten #5 am: 10. Januar 2004, 20:30:58 »

Das mußt Du anders sehen: Hätte das Temodal nicht angeschlagen, dann wäre das Astro gewachsen, hätte ein Rezidiv gegeben oder... und dann hätte man was auf dem MRT gesehen.

Du kannst doch froh sein, oder?

Dr. Dresemann hat (also das vermute ich nur) den Kontroll-Termin deshalb so engmaschig gesetzt, damit ihm eine mögliche "Entgleisung" des Astros nicht entgeht, sondern - im Gegenteil - möglichst früh auffällt.
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Helmut-Astro III
Gast
« Antworten #6 am: 10. Januar 2004, 21:02:51 »

Natürlich bin ich froh, bei meinem großen (Rest)-Tumor von 7 cm mit Überschreitung der Mittellinie, Verschiebung der Ventrikel, ist die engmaschige Kontrolle sicherlich sinnvoll.
Dabei geht es mir trotz Temodal ja noch relativ gut. Gehe noch 4,5 Std. täglich zum Dienst, wenn auch nur im Büro.
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Ulrich
Gast
« Antworten #7 am: 10. Januar 2004, 21:55:29 »

Ich denke, Du kannst froh sein über Dr. Dresemann und die engmaschigen Termine.
Natürlich weiß ich, daß die Woche vor dem MRT-Termin (um es vorsichtig zu sagen) "belastend" ist und die Zeit, bis man das Ergebnis hat, auch.
Ich wünsche Dir noch viele MRT-Ergebnisse "im Rahmen der Meßgenauigkeit".
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pit007
Gast
« Antworten #8 am: 11. Januar 2004, 21:14:03 »

Die engmaschigen Termine sind zwar sehr belastend aber es spielt eine große Rolle in Bezug auf Früherkennung. Sollte etwas wachsen, so kann man früh genung Gegenmaßnahmen einleiten.
Solange die KK mitspielt, sollte man auf alle Fälle die Termin so eng wie möglich setzen (setzen lassen). In der Regel alle 3 Monate, nach bzw. während Therapien (OP, Bestrahlung, Chemo). Nach den Therapien über einen Zeitraum von einen rezidivfreiem Jahr dann alle 6 Monate.

Wie bereits erwähnt gehe ich dieses Jahr noch vierteljährlich zur Kontrolle und ab nächstes Jahr alle 6 Monate.

Ich bekam Ende 2001 ein Rezidiv. In der vorletzten Kontrolle meinte der Arzt, ich könne ruhig die (stressigen) Kontrollen auf 12 Monate legen. Heute bin ich froh, dass ich damals den 6 monatigen Zyklus einhielt.
"Früherkennung ist die halbe Miete !"
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pady
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« Antworten #9 am: 13. Januar 2004, 01:07:33 »

Hallo,
zu den Abständen der MRT haben (hatten) wir die Regelmäßigkeit von 6 Wochen. Mein Mann hatte Glio. Who IV, multiforme. Es stimmt, die Belastung eine Woche vor der Untersuchung war schon sehr hart, aber immer waren die engmaschigen Kontrollen erforderlich. Auch wir, dass heißt mein Mann war Pat. von Dr. Dresemann, mein Mann hat die Kontroll- MRT immer in Dülmen beim gleichen Radiologen durchführen lassen. Ich glaube auch, dass Messungenauigkeiten auftreten wenn man zu verschiedenen Radiologen geht. Ich halte es schon für unabdingbar immer zum gleichen Radiologen zu gehen, da dieser wohl auch immer nach seinem Schema (eigene Vorgehensweise) handeln wird und von daher immer vom gleichen Ausgangspunkt (Einstellung)  der Untersuchung  ausgegangen wird.
Gruß Monika
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John Steed
Gast
« Antworten #10 am: 02. Februar 2004, 04:44:23 »

bei mir sind auch MRTs alle 3 Monate geplant

(OligoAstro III, 08/03)
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