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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Wechseljahresbeschwerden entpuppten sich als Meningeom  (Gelesen 1361 mal)
Bluebird
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« Antworten #30 am: 05. Dezember 2010, 13:12:12 »


Hallo,

bitte lest auf Seite 52 im blauen Ratgeber zum Thema Hirntumoren, Heft Nr. 8 der Deutschen Krebshilfe.

http://www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/Downloads/PDFs/Blaue_Ratgeber/008_hirn.pdf

Zum Vergrößern bitte anklicken


lg
Bluebird
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TinaF
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Danke für dieses Forum!


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« Antworten #31 am: 05. Dezember 2010, 13:23:18 »

@ Bluebird: Vielen Dank für die Info. Ich bin jetzt echt ein bisschen fassungslos. Grundsätzlich heißt ja nicht, dass es keine Ausnahmen gibt, aber diese ausführliche neurologische Untersuchung hatte ich nicht.

Na, ich bin echt mehr als froh, dass damals nichts passiert ist. Aber irgendeiner der Ärzte hätte mich ja auch mal darauf hinweisen können Ärgerlich!

LG TinaF
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Es passiert nichts umsonst, es hat alles seinen Sinn!
Gerda1970
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« Antworten #32 am: 12. Januar 2011, 17:33:08 »

Hallo Forum und alle!
Ich hatte 6 Monate Fahrverbot und gearbeitet hab ich nach 5 Monaten erst wieder.
Schwerbehindert bin ich 50%.
Nun muß ich wieder ins KH,diesmal nicht Kopf,sondern Unterleib...Geil wie Gift.Einmal kaputt,immer kaputt??!!
Gibts da wohl Verbindungen?Meningeom--- Eierstock???
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Bluebird
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« Antworten #33 am: 13. Januar 2011, 11:33:32 »


Hallo Gerda,

tut mir leid, dass Du nun wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hast.

Man kann zumindest sagen, dass z.B. Östrogene die Bildung von Geschwülsten in den Geschlechtsorganen der Frau begünstigen.
Bekannt ist auch, dass Meningeome Hormonrezeptoren - Gestagene wie auch Östrogene - aufweisen und unter zusätzlicher Gabe von Hormonen zu verstärktem Wachstum neigen.

Den Hormonstatus kann Dein Gynäkologe bzw. ein Endrikonologe feststellen.

Alles Gute und baldige Genesung
wünscht Dir
Bluebird
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