Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
24. Mai 2012, 09:39:39
Übersicht Hilfe Suche Kalender Einloggen Registrieren
Insgesamt Besucher seit 01.03.2002 (Nutzungsbedingungen / Impressum)

Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

+  HirnTumor Diskussionsforum
|-+  Hirntumorarten
| |-+  Meningeom / Meningiom
| | |-+  Bestrahlung
| | | |-+  (Bisher) erfolgreiche Behandlung eines Meningeoms durch Gamma Knife
« vorheriges nächstes »
Seiten: 1 [2] Nach unten Drucken
Autor Thema: (Bisher) erfolgreiche Behandlung eines Meningeoms durch Gamma Knife  (Gelesen 2216 mal)
schlurf
Full Mitglied
***
Offline Offline

Beiträge: 65


Profil anzeigen
« Antworten #15 am: 19. April 2011, 12:01:24 »

Hallo Willi,

es würde mich interessieren, ob Du weißt, mit welcher Tumorranddosis bestrahlt wurde.

Ein Hämangioperizytom war von Dr. Wolf ja auch als eine - aber eher unwahrscheinliche - Möglichkeit in Betracht gezogen worden. Ohne Biopsie bleibt es aber  halt ein Rätselraten.

Wie lange hat die Rückbildung vom Zeitpunkt der Bestrahlung an gerechnet gedauert?
Gespeichert
wilma61
Mitglied Forum
Full Mitglied
***
Offline Offline

Beiträge: 52


Profil anzeigen
« Antworten #16 am: 19. April 2011, 12:22:22 »

Hallo.

Im Abschlußbericht wurde eine Minimaldosis von 24 Gy auf der 50 %igen Isodosis bei einer Maximaldosis von 48 Gy im Tumorzentrum vermerkt.

Der Tumorrand wurde mit 11 Gy bestrahlt, die angrenzende Dura hat man noch mit 5 GY versorgt.

Die bislang festgestellte Rückbildung hat sich innerhalb von 9 Monaten entwickelt.

« Letzte Änderung: 19. April 2011, 12:26:30 von wilma61 » Gespeichert

Liebe Grüße

Willi
schlurf
Full Mitglied
***
Offline Offline

Beiträge: 65


Profil anzeigen
« Antworten #17 am: 19. April 2011, 13:43:23 »

Danke für die schnelle Antwort!

Der Verlauf und die Dosis erscheinen mir als Laien sehr ähnlich zu meinen Werten. Dann drück' ich Dir mal die Daumen, dass nach gut 1 Jahr auch alles weg ist!!

Gruß
schlurf
Gespeichert
schlurf
Full Mitglied
***
Offline Offline

Beiträge: 65


Profil anzeigen
« Antworten #18 am: 16. September 2011, 08:14:49 »

So - gestern zur Kontrolle beim Doc gewesen. Ergebnis:
Das Thema des Threads muss geändert werden in "Rezidiv nach ..."

Habe damit gerechnet, weil bekannte Symptome wieder aufgetaucht sind, trotzdem hatte ich natürlich auf ein anderes Ergebnis gehofft. Das Ding ist noch klein - ca 7mm - aber genau da, wo das alte war: "Lokalrezidiv".
Frage ist jetzt:
Nochmal GammaKnife, was möglich wäre oder OP.
Lage ist "mittlere Schädelgrube lateral des Cavum Meckeli", muss also wohl schon ein guter NC 'ran, um da keinen unnötig großen Flurschaden anzurichten.

Dr. Wolff vom GK rät zur OP, insbesondere auch, "... damit man endlich weiß, was es ist."

Als NC wurde mir Prof. Seifert von der Uni Frankfurt empfohlen. Werde aber auch mal nach anderen Spezialisten Ausschau halten. Wenn mir einer von Euch jemanden empfehlen kann/will - nur zu!

Zur Debatte stehen: Meningeom, Neurinom, Lymphom.

Gruß
Schlurf
Gespeichert
fips2
Global Moderator
God Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 3189


Angehöriger und Ansprechp.f. Clusterkopfschmerz


Profil anzeigen WWW
« Antworten #19 am: 16. September 2011, 11:24:57 »

Hallo Schlurf
Im Rhein/Main Gebiet bietet sich auch noch die Neurochirurgie Mainz an.
Ich würde da auch mal nachfragen.
http://www.unimedizin-mainz.de/neurochirurgie/startseite.html

Gruß Fips2
Gespeichert

Berichtet bitte auch auch über Positives. Erfolge und Positives motiviert!

Berichtet auch im Klinikbewertungsthread über Eure Erfahrungen.

Infos und Forum über Clusterkopfschmerz.
deutsche Kopfschmerzspezialisten-Klinik/Ärzteliste

http://thunderhillbassets.de.tl/Home.htm
schlurf
Full Mitglied
***
Offline Offline

Beiträge: 65


Profil anzeigen
« Antworten #20 am: 16. September 2011, 12:31:00 »

Danke!
Termin ist am 04.10.2011
Gruß
Gespeichert
fips2
Global Moderator
God Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 3189


Angehöriger und Ansprechp.f. Clusterkopfschmerz


Profil anzeigen WWW
« Antworten #21 am: 16. September 2011, 14:43:30 »

Ui.
Das ging aber schnell in Mainz.

Gruß Fips2
Gespeichert

Berichtet bitte auch auch über Positives. Erfolge und Positives motiviert!

Berichtet auch im Klinikbewertungsthread über Eure Erfahrungen.

Infos und Forum über Clusterkopfschmerz.
deutsche Kopfschmerzspezialisten-Klinik/Ärzteliste

http://thunderhillbassets.de.tl/Home.htm
schlurf
Full Mitglied
***
Offline Offline

Beiträge: 65


Profil anzeigen
« Antworten #22 am: 28. September 2011, 12:24:38 »

So, zwei Meinungen von 2 Neurochirurgen habe ich schon:

1. Wait and see.

2. Schnellstens 'rausholen.

Na denn ...
Gespeichert
probastel
Mitglied Forum
God Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 917


Profil anzeigen
« Antworten #23 am: 30. September 2011, 16:06:01 »

Hallo Schurf,

dies ist die Sitzation, die wir alle lieben! Ich an Deiner stelle würde mir noch eine dritte Meinung einholen! Es sei denn, Du präferierst Du eine bestimmte Haltung oder hast Du zu einem der beiden Ärzte mehr zutrauen. Aber es geht ja bekanntlich bei uns immer ums Ganze! Also auf zum nächsten Doc!

Beste Grüße

Probastel
Gespeichert

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!

Antoine de Saint-Exupéry
schlurf
Full Mitglied
***
Offline Offline

Beiträge: 65


Profil anzeigen
« Antworten #24 am: 04. Oktober 2011, 23:25:51 »

@probastel
Schön von Dir zu hören, bei ein paar Tagen Funkstille und der Schwre Deiner OP - naja, man macht sich halt Gedanken...

Die dritte Meinung sagt:
"Rausholen, damit man eine Histologie bekommt ... - im Prinzip ist das der Tenor bei allen betrauten Ärzten, nur mit der Zeit ist man sich nicht einig.Eilt nicht sehr, aber allzu lange sollte man nicht warten, da der Tumor relativ schnell gewachsen sein muss - in 10 Monaten von 0 auf 8,4mm.
 
Prof. Seifert (Frankfurt) meinte, es sei nicht dringend, das "Ding bringe mich ja nicht um". Das ist doch schon mal eine beruhigende Aussage. Insgesamt hat er (deshalb?) am ehesten mein Vertrauen.
Dr. Wolff (GK) erklärte mir, es gebe zumindest keinen besseren Schädelbasis-NC.

Gamma Knife bleibt eine Option, aber alle Ärzte wüssten halt gerne, mit was sie es zu tunnhaben, um die Therapie optimal darauf abzustimmen. Ich weiß gar nicht, ob ich es wissen will, wenn es nicht gutartig sein sollte... Gefahr wäre halt, bei bösartigem Charakter, dass es nach der Bestrahlung streut.
Gruß
Gespeichert
probastel
Mitglied Forum
God Mitglied
*****
Offline Offline

Beiträge: 917


Profil anzeigen
« Antworten #25 am: 05. Oktober 2011, 23:06:37 »

Hallo Schlurf!

Von 0 auf 8,4 mm innerhalb von 10 Monaten - das ist schon ein Wort! An Deiner Stelle würde ich nicht mehr all zu lange warten. Auch wenn eine OP an der Schädelbasis nicht gerade ein Zuckerschlecken ist, so ist der Tumor noch relativ klein genauso wie mögliche Nebenwirkungen durch die OP. Wenn Du in Prof. Seifert einen Arzt Deines Vertrauenes gefunden hast, so solltest Du die kommenden kühleren, und daher für Hirnops günstigeren, Monate nutzen und den Tumor entfernen lassen. Zumal dann endlich bekannt ist welcher Art Dein Tumor nun wirklich ist.

Beste Grüße

Probastel
Gespeichert

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!

Antoine de Saint-Exupéry
schlurf
Full Mitglied
***
Offline Offline

Beiträge: 65


Profil anzeigen
« Antworten #26 am: 05. Oktober 2011, 23:22:01 »

Jaja - aber wenn das Ding bösartig sein sollte ...
Im Moment geht es mir gut und ich genieße das Leben.
Gruß
Gespeichert
Seiten: 1 [2] Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  


Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.16 | SMF © 2006-2009, Simple Machines | Sponsor Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS