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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Luftbläschen im Kopf nach Meningeom-OP  (Gelesen 1075 mal)
Cary
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« am: 03. September 2010, 08:50:47 »

Hallo ihr Lieben,

über unser wunderbares Forum habe ich eine Frau kennen gelernt, die auch ein Meningeom im Foramen Magnum hat (so wie ich) und die nun vor drei Tagen operiert wurde. Ihr Mann schrieb mir, dass die OP nach Aussagen der Ärzte sehr gut verlaufen ist und sie hat auch keine Ausfälle  Lächelnd.

Er schrieb jedoch, dass sie Luftbläschen im Kopf hat. Sie macht sich nun Sorgen, dass bei der OP etwas schief gelaufen sein könnte. Hat Jemand von euch Erfahrungen damit? Ich habe ihr erst mal geraten, sich das noch mal von den Ärzten erklären zu lassen, aber vielleicht kann ich ihr ja noch von euren Erfahrungen berichten?

Vielen Dank schon mal im voraus für eure Hilfe. Ich wünsche uns allen einen schönen Tag  Smiley.

Liebe Grüße
von Cary
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Narben sind mehr als Erinnerungen an ehemalige Wunden. Sie sind auch der Beweis für Heilung.  /  Cody Mcfadyen
fips2
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« Antworten #1 am: 03. September 2010, 12:31:03 »

Hallo Cary
Ganz ohne Luftabschluss wird einen Op wohl kaum zu bewerkstelligen sein.
Dass es zu Liquorverlust bei eine H-OP kommt ist ganz normal und wird auch recht schnell vom Körper wieder ersetzt.

In der Regel werden solche Luftbläschen vom Körper selbst abgebaut.
Du kannst aber zur Sicherheit, oder zu deiner Gewissensberuhigung, den Chirurgen oder deinen Arzt des Vertrauens noch mal dazu befragen.


Gruß Fips2
« Letzte Änderung: 03. September 2010, 12:36:25 von fips2 » Gespeichert

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probastel
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« Antworten #2 am: 03. September 2010, 17:42:43 »

Hallo Cary,

wie Fips schon schrieb: Die Luftblässchen sind normal nach einer OP am Hirn. Sie sind so normal, dass sie von den Ärzten gerne in der OP-Vorbesprechung vergessen werden.

Auch bei mir gluckerte es im Kopf wie in einer Cognacflasche. Da auch in einem Gehirn der Liqour ständig neugebildet wird reguliert sich der Flüssigkeitsstand recht zügig und das Gluckern hört auf. Während es noch gluckert sollte man auf extreme Kopfbewegungen verzichten und viel Wasser trinken. Das war es dann schon.

Beste Grüße und alles Gute für die weitere Genesung Deiner Bekannten

Probastel
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Cary
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« Antworten #3 am: 11. September 2010, 19:49:43 »

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure Antworten. Es ist schön, dass man hier im Forum immer nette Menschen findet, die versuchen zu helfen. Danke Lächelnd

Meiner Bekannten geht es schon viel besser. Seit gestern ist sie in der Reha.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße
von Cary
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Katja1
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« Antworten #4 am: 21. Oktober 2010, 19:42:01 »

Hallo,
ich würde mich gerne in euer Gespräch einklinken, bei meiner Schwester hat sich eine Woche nach ihrer Meningeom Operation auch eine Luftblase gebildet.
Und nun soll sie eine Drainage bekommen. Wohl auch um Hirnwasser abzuleiten.
Kann das sein? Oder habe ich irgendetwas missverstanden? Hat jemand von euch Erfahrungen damit?

Vielen Dank
LG Katja
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fips2
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« Antworten #5 am: 21. Oktober 2010, 22:48:48 »

Frag da sicherheitshalber noch mal nach.

Ich meine du hast etwas falsch verstanden Katja.
Eine Drainage oder Shunt dient dazu Hirnwasserüberdruck abzubauen und nicht dazu Lufteinschlüsse zu beseitigen. Luftblasen im Liquor entfernt der Körper über das Hirnwasser selbst.

Was ich mir noch vorstellen könnte wäre, wenn an einer gut zugänglichen Stelle sich die Luftblase festgesetzt hat, diese mittels Punktion abzusaugen.
Das ist aber nur eine Vermutung.

Sprich den behandelnden Arzt noch mal darauf an, was er genau gemeint hat und wie das Ganze ablaufen soll.

Gruß Fips2
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Cary
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« Antworten #6 am: 22. Oktober 2010, 16:08:59 »

Hallo Katja,

bei meiner Bekannten haben sich die Luftbläschen auch von selbst aufgelöst, wenn ich das richtig verstanden habe.

Bei mir selbst war es so, dass der Hirndruck durch zu viel Hirnwasser zu hoch war. Ich hatte eine Drainage, über die das überflüssige Hirnwasser abgelaufen ist. Dadurch wurde der Hirndruck gemindert.

Ich kann mich Fips2 nur anschließen: Frag' lieber noch mal den Arzt, der kann es dir noch mal genau erklären.

Ich wünsche deiner Schwester gute Besserung Smiley.

Liebe Grüße
Cary
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Katja1
Gast
« Antworten #7 am: 23. Oktober 2010, 22:08:09 »

Vielen Dank für eure Hilfe!
Ja es kann gut sein, das ich etwas falsch verstanden oder durcheinander gebracht habe in der ganzen Aufregung!
Ich werde den Arzt auf jedenfall noch mal danach fragen!

Liebe Grüsse
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