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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Bin auch neu, aber als Angehöriger einer Menigeom Patientin  (Gelesen 1828 mal)
Jeanphi
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« Antworten #30 am: 04. Oktober 2010, 08:58:50 »

Guten Morgen Bluebird

Nach dem Absetzen der Medis , ist auch die Nesselsucht verschwunden und der Zahnfleischabszess ist nahezu geheilt - allerdings erst nach einer intensiven Antibiotikamedikation.

Völlig Medi - frei, bereitet sich meine Frau  nun auf die nächste Nachkontrolle mit MRT am 8.November vor und tankt vom mittlerweile angekommenen, schönen Herbstwetter Energien zur Spannungsverarbeitung !

Die Logopädie besucht sie nach wie vor zweimal wöchentlich - allerdings konnten wir eine Therapie im nahen Bad Zurzach organisieren, sodass wir nur noch die halbe Zeit zur Hin- und Rückfahrt benötigen.

Liebe Grüsse und Danke für die Abklärungen der Nebenwirkungen !

Jeanphi
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Bluebird
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« Antworten #31 am: 04. Oktober 2010, 09:43:56 »



Hallo Jeanphi,

danke für die Rückmeldung. Erfreulich zu lesen, dass es weiter bergauf geht und ihr hinsichtlich der weiteren Therapie eine ortsnahe Lösung gefunden habt.
Genießt weiter das herrliche Herbstwetter mit seinem wunderschönen Farbenspiel.
Für die MRT-Kontrolle im November wünsche ich Euch eine große Portion Glück!

LG
Bluebird
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« Antworten #32 am: 04. Oktober 2010, 13:48:32 »

Hallo Jeanphi!

Schön, dass es sich bessert bei deiner Frau und sie keine Medikamente mehr braucht!
Es ist prima, dass die unangenehme Nesselsucht und der Zahnfleischabszess verschwunden ist!
Ich möchte mich den Worten von Bluebird anschließen, genießt das schöne bunte Herbstwetter!
Falls wir uns nicht mehr "hören"/lesen, dann wünsche ich deiner Frau für den MRT-Termin am 8.November schon jetzt ganz herzlich alles Gute!
Toi toi toi! Wie man so sagt.  Alles Gute!

LG Jens B
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menno-meningo
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« Antworten #33 am: 04. Oktober 2010, 17:12:46 »

Hallo Jeanphi,

es freut mich immer, wenn man von fortschreitender Genesung liest, es hat so was Aufbauendes!
Und da ihr beide ja eine große Portion Geduld ins Entspannungsgepäck integriert habt, kann ja nichts schief gehen bei der Erholung!

Das Gehirn braucht tatsächlich längere Zeit um den ganzen Eingriff zu verarbeiten. Und man unterschätzt oft die Anstrengung, die es kostet, sich wieder ins alte Gleis zu setzen. Sich bspw. nach dem Besuch bei der Logopädie oder nach der Physiotherapie so erschöpft zu fühlen. Das ist normal, ganz normal. Wurde mir gesagt...

Ich wünsche euch einen schönen Altweibersommer.

Grüess usm große Kanton vu
menno-meningo
       
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Jeanphi
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« Antworten #34 am: 09. November 2010, 09:51:14 »

Hallo, liebes Forum

Gestern musste meine Frau zum Kontroll-MRT und anschliessender Besprechung beim operierenden Neurochirurgen.

Resultat : ALLES im grünen Bereich  Smiley und  es braucht keine Nachkontrollen mehr. Das Meningeom ist Restlos draussen. SUPER

Die noch logopädisch therapierte "Wortfindungsstörung" macht auch gute Fortschritte -
mit Geduld und Spucke, fängt man eine Mucke.........man witzelt wieder  Grinsend

Euch Allen vielen, lieben Dank für Eure Unterstützung in einer "Gedankenschweren" Zeit - nicht selbstverständlich, heute, wo sich Alles nur um das eigene EGO dreht.......

Machets guet und hebet d'Ohre stiff

Jeanphi
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probastel
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« Antworten #35 am: 09. November 2010, 21:41:12 »

Hallo Jeanphi,

das tönt doch ausgesprochen gut! Meine Besten Grüße nach hause und immer schön weiter üben in der Logopädie, denn je mehr Mücken ihr jetzt im Winter fangt, umso weniger Mücken habt ihr dann im Sommer!

Bei euch in der Schweiz scheint es etwas kerniger zu Sache zu gehen. Hier in Deutschland hat man in immer längeren Abstände Kontroll-MRTs.  Das nächste dann nach 1 Jahr. Du solltest Euren Arzt mal  kritisch fragen.

Natürlich haben wir auch alle unser Ego, doch in der Gruppe kann man ganz eindeutig besser die Macken aus dem Ego polieren als alleine.  Lächelnd

Beste Grüße

Probastel

« Letzte Änderung: 09. November 2010, 22:45:10 von probastel » Gespeichert

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Antoine de Saint-Exupéry
Jens B
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« Antworten #36 am: 09. November 2010, 22:13:02 »

Hallo Jeanphi,

auch an dieser Stelle möchte ich Euch noch einmal meine herzliche Gratulation aussprechen! (Ich schrieb ja auch schon an anderer Stelle.)
Prima, dass das Meningeom vollständig entfernt wurde! Und das beim Logopäden wird auch noch.
Alles Gute für Deine Frau! ( & natürlich für Dich auch!  Zwinkernd  )

LG Jens B
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Jeanphi
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« Antworten #37 am: 11. November 2010, 09:05:40 »

Hallo Probastel

Den Neurochirurgen, der meine Frau operiert hat und uns auch die neuesten MRT-Bilder erläuterte haben wir gefragt, ob keine Nachkontrollen mehr nötig seien. Er hat uns ganz klar geantwortet, dass aufgrund der Bilder, die wir auch gesehen hätten, dies nicht mehr nötig sei.
Vielleicht auch im Bewusstsein, dass der äusserst kompetente Hausarzt, ein Internist, meiner Frau, schon zum Rechten schauen wird ..............
Da meine Frau unter Platzangst leidet, haben wir, bei dem Gedanken, dass meine Frau so nicht mehr in die Röhre muss, natürlich aufgeatmet !

Zudem denken wir auch - Vertrauen ist angesagt. Dass dies berechtigt ist, hat uns der bisherige Verlauf der ganzen Geschichte bewiesen .  Lächelnd

Herzlichen Dank auch an Dich Jens B - das Gute ist bei mir angekommen  Zwinkernd


Liebe Grüsse an Euch Alle

Jeanphi
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« Antworten #38 am: 11. November 2010, 12:01:47 »

Hallo Jeanphi,

es ist Euch zu wünschen, dass dieser positive Verlauf künftig eine stabile Gesundheit garantiert.
Ohne die Leistung des Neurochirurgen anzweifeln zu wollen, meine ich, dass eine gewisse Wachsamkeit zumindest in den Folgejahren nach dem Eingriff nicht schaden kann. Ein Neurologe wäre als Facharzt für die Nachsorge Ansprechpartner. Hier würde ich mir eine weitere Meinung einholen.
Ich litt übrigens auch unter Platzangst und fürchtete mich vor der MRT-Röhre. Es gibt die Möglichkeit, die Untersuchung in einer sog. offenen Röhre durchführen zu lassen; diese sind allerdings rar gesät.
Ich schaffe es inzwischen auch ohne jegliche Hilfsmittel, die Kontrolle in der Röhre zu überstehen, indem ich mir vorstelle, in meinem Bett zu liegen, tief einatme und langsam ausatme.
Während der gesamten Untersuchung sind meine Augen geschlossen.
Dies nur als Tipp, wie es gelingen könnte.

Alles Gute für Deine Frau und Dich
LG
Bluebird
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« Antworten #39 am: 11. November 2010, 12:39:49 »

Hallo Jeanphi,

das sind genau die Nachrichten, die auch in dieses Forum gehören. Freut euch und habt es jetzt erst mal schön!
Diese Schublade darf ja jetzt erst mal geschlossen bleiben und das Aufatmen und vor allem das Vertrauen ist immens wichtig. Aber den Schlüssel zu dieser Schublade würde ich nicht wegwerfen, für eine Kontrolle zu späterer Zeit. Sicher muß deine Frau  diesen Einschnitt erst verarbeiten, das braucht es und ist, gerade was die Panik/Platzangst betrifft, nicht zu unterschätzen.
Es gibt auch die Möglichkeit vor einem MRI etwas zur Beruhigung zu geben, (z.B.Dormicum), aber das muß individuel entschieden werden.
Jetzt aber "Deckel druff". 

Und s.o.:
Aufatmen, tiiiief einatmen und den noch schönen Herbst geniessen.
Machets guet mitenand und Grüess vu

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« Antworten #40 am: 11. November 2010, 14:43:41 »

Hallo Jeanphi!

Du schriebst: "Herzlichen Dank auch an Dich Jens B - das Gute ist bei mir angekommen".
Na da bin ich ja beruhigt!  Lächelnd
Ich freue mich für euch, dass es so gut verläuft & keine Nachkontrollen mehr braucht! Prima!

LG Jens B

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« Antworten #41 am: 11. November 2010, 18:28:47 »

Hallo Jeanphi,

ich gönne Deiner Frau und Dir diese Diagnose vom ganzen Herzen, nicht dass das hier falsch rüber gekommen ist.

Ich wollte nur sagen, dass diese Aussage des Arztes eher "ungewöhnlich" ist und evtl. durch einen Abwägungsprozess des Arztes "Rezidiv-Wahrscheinlichkeit zu Platzangst Deiner Frau" zu erklären ist.

Beste Grüße

Probastel
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Antoine de Saint-Exupéry
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