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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: ACTH Wert / Olfactoriusmeningenom  (Gelesen 843 mal)
natty
Gast
« am: 10. August 2010, 20:13:58 »

Hallo an alle hier im Forum!
Ich bin neu hier und habe schon sehr viel hier gelesen.
Bei mir wurde ein Olfactorius Meningenom ( 3cm) mit Ödem festgestellt und heuer im März (in Österreich)erfolgreich entfernt.
Kenne also die ganze Leidengeschichten und kann sehr viel nachvollziehen und bestätigen.

Nach der ersten Kontrolle wurde ein sehr niedriger ACTH spiegel und Cortisol Spiegel im Blut diagnostiziert.
Nach der 2. Blutuntersuchung nach 2 Monaten ergab das gleiche.

Erst im September habe ich einen Termin bei einer Endokrinologin bekommen die mir sicher weiterhelfen wird. So hoffe ich.

Auch bei meinem Frauenarzt ergab der Hormonstatus - zu wenig Gelbkörperhormon. Das war aber noch vor der Operation.

Wird sich das wieder normalisieren? Hat hier jemand Erfahrungen damit?
Wäre sehr dankbar dafür.

Alles Liebe
Natty
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Stella67
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« Antworten #1 am: 10. August 2010, 21:42:33 »

Hallo Natty,

das klingt nach Einschränkungen der Funktion der Hypophyse, vllt. wurde sie durch das Meningeom oder die Operation beschädigt. Für die Hypophysenfunktionen wäre die Endokrinologin die richtige Fachfrau. Ob das mit der Zeit besser werden kann, weiß ich nicht, aber ganz bestimmt kann man das zumindest mit Medikamenten ausgleichen. Berichte doch dann mal, wie es bei Dir läuft.
 
Viel Glück
Stella
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Bluebird
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« Antworten #2 am: 11. August 2010, 09:12:01 »



Hallo Natty.

Du hast doppelt Pech, einerseits wegen der Nähe des Tumors zur Hypophyse, andererseits weil Meningeome Hormonrezeptoren aufweisen. Eine Fachärztin aufzusuchen ist der richtige Weg. Besprich mit ihr die Risiken einer Hormonzuführung im Hinblick auf die Gefahr eines Rezidivs.

Alles Gute
Bluebird
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« Antworten #3 am: 11. August 2010, 09:44:26 »

Hallo,
niedriger Gestagenwert ( Gelbkörperhormon) ist eher gut für Meningeombetroffene.

http://www.hirntumor.de/forum/index.php/topic,115.0.html

Such Dir einen guten Endokrinologen, der Erfahrung mit Tumoren hat.

Möglichst keine "Innere Abteilung" in einer Klinik, in der alle halbe Jahre ein anderer Arzt die "Endokrinologie duchläuft " und Du jedes zweite Mal einen neuen Ansprechparner hast.
Über "Glandula", einer Selbsthilfegruppe für Hypophysenerkrankungen habe ich einen sehr guten niedergelassenen  Endokrinologen gefunden, der auch in diesem Netzwerk sehr aktiv ist.

http://www.glandula-online.de/cms/cms/front_content.php

Es gibt sicher auch einen Ansprechpartner in deiner Nähe, den Du anrufen kannst.

Lieben Gruß, Jo
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