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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Ein halbes Jahr nach OP  (Gelesen 547 mal)
menno-meningo
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« am: 23. Juli 2010, 19:49:38 »

Erst mal Danke für Daumendrücken und die guten Wünschen!

Heute geht es mir wesentlich besser als gestern früh im Stau mit flatternden Nerven. Und wenn das Ergebnis dann gut ist, vergißt man das Unangenehme kurz davor bald.

Es ist von den beiden Meningiomen wirklich alles entfernt worden und der dritte Klabauter ist vor allem nicht größer geworden. Er muß in 1/2jährlich bis jährlichem Abstand kontrolliert werden da er an der Falx sitzt in SSS-Nähe (sinus sagittalis superior/Blutgefäß). In 7%-15% der Fälle kann sich das Wachstum beschleunigen, deshalb beobachten. Aber ich gehe mal davon aus, daß eher ich kleiner werde und dann erst das Dingens größer wird.

Und was haben die Doktoren wohl sonst noch gesagt?
"Geduld, Geduld, Geduld."
"Bedenken Sie die Größe und Schwere der OP. Die Gleichgewichtsstörungen, die Kopf- und Narbenschmerzen, all die anderen Begleiterscheinungen werden langsam, langsam schwächer werden."

Sie haben ja recht, ich seh es ein und ich bin wirklich froh, denn das OP-Team hat toll gearbeitet. Außerdem kann ich schon ziemlich viel wieder, nur (noch) nicht so schnell wie vorher. Das mit der Geduld wird auch noch klappen, ich übe ständig.
Nur manchmal möchte ich Kaffeduft am Morgen riechen oder Mimosen im Frühling oder Rotwein am Abend...

Nein, stop, aufhören. Klappe zu, rein in die Schublade, Deckel drauf ...
Entschuldigt, ich bin kurz abgedriftet!

Euch allen einen schönen, kühlen Abend
LG
menno-meningo
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"Leben ist das, was einem zustösst, während man gerade eifrig andere Pläne schmiedet."

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Bluebird
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« Antworten #1 am: 23. Juli 2010, 20:02:27 »

Hallo!

Das Daumendrücken hat also geholfen. Schön.
Die Ärzte haben natürlich Recht, wenn sie Dich zur Geduld anhalten. Allerdings haben sie gut reden, stecken sie nicht in Deinem Körper.  Trotzdem weisst Du ja selbst, dass Du mit den Ergebnissen sehr zufrieden sein kannst. Das sollte Dich motivieren, weiterhin optimistisch in die Zukunft zu blicken.

Schönen Abend noch bei wirklich angenehmen Temperaturen.

LG
Bluebird

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Nicht ohne meinen Schutzengel

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Jens B
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Wer nicht kämpft, hat schon verloren!


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« Antworten #2 am: 24. Juli 2010, 12:06:08 »

Hallo menno-meningo!

Prima, dass unser Glück wünschen geholfen hat!
Ja es ist leider so, dass man sich in grenzenlose Geduld üben muss! Das ist nun mal unser Schicksal. Aber das schaffste schon!
Du brauchst Dich doch nicht fürs Abdriften entschuldigen, dafür ist ja (auch) das Forum da, dass man zuhört & "sich von der Seele schreiben" kann!
Alles Gute & viel Geduld, beim Geduld üben!  Zwinkernd

LG Jens B
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Toni
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« Antworten #3 am: 24. Juli 2010, 15:26:53 »

Liebe menno-menningo,

es freut mich sehr für Dich, dass die Doktoren so gut gearbeitet haben und Du so ....lebendig geblieben bist....
Viele Grüße,
Toni
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"Von guten Mächten wunderbar geborgen..."
probastel
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« Antworten #4 am: 24. Juli 2010, 22:20:46 »

Liebe menno-menningo,

flatternde Nerven, wer von uns hat sie nicht! Und um wieviel entspannter sind wir wenn das Ergebnis für uns so positiv wie bei Dir ausfällt. Ich freue mich mit Dir.

Beste Grüße

Probastel
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Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!

Antoine de Saint-Exupéry
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