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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Angst vor AN OPfrisst mich auf!  (Gelesen 673 mal)
heidi61
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« am: 12. April 2010, 20:09:24 »

Hallo Ihr Lieben,
für mich ist es klar, dass mein AN raus muss!!!  Es ist zwar noch sehr klein 7mm/4mm, aber mit dem "Ding" im Kopf fühle ich mich wie im Film.  Also raus damit!
Ich habe am 18 Mai einen OP Termin im Katharinenhospital in Stuttgart bei Prof.Dr. Hopf.
Bisher war ich so stark und alles war so klar für mich.
Doch nun ist sie da, die Angst! Ja, schon fast Panik. Ich muss mich zwingen mich nicht zu doll hinein zu steigern. Doch das ist leichtere gesagt als getan.
Wie kann ich meinen pessimismus vertreiben?
Wer kann mir dabei helfen?
LG heidi61 Traurig
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Sanne68
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« Antworten #1 am: 13. April 2010, 16:56:46 »

Hallo Heidi,

jeder hier kann deine Angst nachvollziehen. Weißt du, was mir Hoffnung gegeben hat? Das waren die Berichte derer, die ihre OP schon hinter sich hatten. Auch das Wissen, daß der Tumor gutartig war, hat mir geholfen. Bei mir ging es zum Glück alles recht fix, 2,5 Wochen nach Diagnose kam der Tumor raus. Heute geht es mir prima.

Du mußt jetzt noch ganze fünf Wochen warten, das macht mürbe. Wann immer du unsere Hilfe brauchst, wir versuchen dich ein wenig aufzubauen.

LG Susanne
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Sunny64
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« Antworten #2 am: 13. April 2010, 19:38:10 »

Hallo Heidi,
ich habe ein  Astro II seid drei Jahren weiß ich es  und nun wächst es extrem schnell und soll operiert werden . Ich verstehe dein Angst, denn sie kriecht auch in mir jetzt hoch , denn ich will noch keine OP, denn es geht mir ja noch gut und wer weiß wie es nach der OP ist.
Welche Entscheidung ist richtig?Huch
Sanne ich weiß nicht was du für Berichte gelesen hast die einen aufbauen können???
lg Sunny
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Winnewup
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« Antworten #3 am: 13. April 2010, 19:55:35 »

Hallo, Heidi,

ich kann Deine Angst gut verstehen.Ich für meinen Teil bin froh das der Ömmel raus ist.Sonst währe ich jetzt wohl nicht mehr.Ich kann Dir leider nicht sagen,was Du gegen Deine Angst bis zur Op tun kannst...bei mir war es eine Not op und ich hatte eigentlich kaum Zeit darüber nachzudenken.
@sunny,
es gibt hier einige Berichte,von Leuten denen es nach der OP gut geht.Auch ich zähle mich dazu.Natürlich braucht man einige Zeit um wieder fit zu sein.Ich hätte vielmehr Angst, wenn ich wüßte da ist etwas in meinem ,was zu dem noch schnell wächst.Diese Entscheidung liegt natürlich bei jedem selbst.
Dazu kommt natürlich,was die Ärzte sagen...wo der Tumor liegt und wie gut er entfernt werden kann.Meistens können die Ärzte recht gut die Folgen einer solchen op abschätzen.
Ich kann nur für mich sagen...mir geht es körperlich gut...trotz Chemo.
Und die Angst wird immer bleiben...ob mit oder ohne Op.
Ich wünsche Euch ganz viel Kraft für Eure Entscheidung
Alles Liebe Winnewup
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Die Tränen lassen nichts gelingen,
wer es schaffen will muss fröhlich sein!!
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heidi61
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« Antworten #4 am: 13. April 2010, 20:59:29 »

Danke Ihr Lieben, Eure Worte bauen mich auf! Smiley
Mir gehts heute schon etwas besser!
Ich wünschte ich könnte einen Schater umlegen , denn die Angst würde ja einen Tag vorher ausreichen. Das klappt nur leider nicht so einfach.
Ich freue mich jedoch sehr hier so nette Leute zu treffen.
Danke und eine gute Zeit!
LG Heidi
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Bluebird
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« Antworten #5 am: 13. April 2010, 21:22:43 »



Hallo Heidi,

ich kann mir Deine Panik vorstellen, die ich wohl auch hätte, wäre es bei mir soweit.
Was kann helfen? Nun, die einen fühlen sich wohl, wenn sie darüber reden, auch viel in diesem Forum lesen. Für andere Betroffene ist die Verdrängungsstrategie vielleicht die bessere. Also weg mit allem, was irgendwie mit Hirntumoroperation zu tun hat. Statt dessen Ablenkung und Ziele für die Zeit danach setzen. Und sich der Menschen und Dinge vergewissern, für die es sich lohnt, so einen Eingriff gut zu überstehen.

LG
Bluebird
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Nicht ohne meinen Schutzengel

Tipps für das Beantworten von Beiträgen
http://www.hirntumor.de/forum/index.php/topic,5670.0.html
Sanne68
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« Antworten #6 am: 14. April 2010, 08:58:43 »

@Sunny,

mit einem Neurinom sollte man besser nicht so viel bei den anderen Tumorarten lesen, das verstört nämlich. Zumindest nicht, solange man die OP noch vor sich hat. Die OP-Folgen und die weitere Behandlung sind doch eher unterschiedlich. Dir wünsche ich auch alles Gute, da du ja die Entscheidung noch vor dir hast.

@Heidi,

dein Tumor ist ja noch sehr klein und du wirst glaube ich endoskopisch operiert. Ich denke mal, das sind gute Vorausetzungen.
« Letzte Änderung: 14. April 2010, 12:38:57 von Sanne68 » Gespeichert
Sofhy
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« Antworten #7 am: 15. April 2010, 21:53:59 »

Halölle heidi61
Ich wurde selbst am 21.11.2007 an einem sehr großen Ak.N.operiert.
Zu dieser Zeit bestand bei mir akute Lebensgefahr.
Raus damit oder Tod.
Damals dachte ich nicht darüber nach ich habe es verdrängt und mich auf die Ärzte verlassen.Die werden das Ding schon Schaukeln.
Ich hatte zu diesm Zeitpunkt nur 2Wochen Zeit um für mich und diesem Klotz in meinem Kopf den richtigen Arzt zu finden.
Wie sich rausstellte nicht ganz einfach.Doch der Wille weiter zu Leben war stärker.
Einen Arzt dem mann Vertraut zu finden,doch zu meinem Glück fanden wir  Sie
die Oberärztin Dr.S.Hammersen in Berlin,Sie geht für Ihren Beruf auf.
Ich hab es nach 13 Stunden OP Überstanden.Und das wirst Du auch. Klaub an Dich.
LG.Sofhy
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