Hallo,
mein Name ist Heike und mein Mann hat ein Astrozytom Grad II. Erwurde im November und im Dezember in Rotenburg (Wümme) operiert. Die Ärzte sagen, der Tumor ist komplett entgernt. Allerdings hat er diverse OP-Schäden, u.a.Kurzzeitgedächtnis ist stark beeinträchtigt, Lähmung im rechten Bein...
Wir haben jetzt die BG angeschrieben, weil er die letzten 20 Jahre als Tankstellentechniker gearbeitet hat und so mit täglich mit chem. Produkten der erdöl verarbeitenden Industrie Kontakt hatte. Die BG schreibt, keine Anerkennung als Berufskrankheit, da ein Astrozytom eine "schicksalhafte Erkrankung" ist. Hat von euch jemand Erfahrung oder Tipps, was man tun kann, oder gibt es tatsächlich keine Anerkennung als Berufskrankheit?
