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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Zwei Schwannome/Neurinome  (Gelesen 1460 mal)
mtbleibi
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Ein Glas ist halbvoll und nicht halbleer


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« Antworten #15 am: 31. Mrz 2010, 21:28:24 »

Hallo Andy, bin zwar kein Psychologe, aber wenn man deine Post liest, stehst du wohl mit dem Optimismus nicht auf dem Kriegsfuß. Weiter so und die Zeit heilt die Wunden.
Bei mir ist die OP jetzt fast 5 Jahre her und ich weiß noch genau, wie alles abgelaufen ist. Irgendwie fand ich das alles ganz schön aufregend. Und wenn ich jetzt nochmals vor der Entscheidung stünde, ich würde es wieder machen.
Toi, Toi für die OP. Denk dran, deine Zwerge wollen dich bald wieder gesund sehen.
Gruss Peter.
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Sofhy
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Beiträge: 8


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« Antworten #16 am: 18. April 2010, 02:56:16 »

 :)Hallo Andreas

Ich selbst wurde 2007 an einem Tennisballgroßen Gehirntumor operiert .Es bestand zu diesem Zeitpunkt bei mir akute Lebensgefahr.
Ich hattte zu diesem Zeit nicht mehr die Möglichkeit groß darüber nachzudenken. Innerhalb zwei Wochen die Endscheidung,Leben oder Sterben.Meine OP verlief nicht einfach, 6-8 Studen sagten die Ärzte.doch es wurden 13Stunden. Nichts des trotz ich Lebe. Habe auch durch die OP eine
linke Facl.parese ist bis heut trotz meiner Übungen nicht weck.
Auf dem linken Ohr höre ich gar nichts mehr,bleibt für immer taub.
Bin dadurch zu 50% Schwerbehindert.
Es gibt natürlich Tage wo ich mich Frage warum gerade ich?
Ich versuche auch wenn es mir nicht immer gelingt das beste daraus zu machen.
Auch Du wirst es schaffen, wenn Du Menschen an Deiner Seité hast die für Dich da sind.So wie meine Familie mein Lebensgefährte, mein Sohn die gaben mir halt, ohne deren Unterstützung hätte ich nicht mehr gewollt.

LG.Sofhy
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