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Autor Thema: Hirnmetastasen  (Gelesen 2288 mal)
vanostagem
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« am: 29. Dezember 2009, 20:53:04 »

Hallo zusammen

Ich habe folgendes Problem: Bei meiner Mutter wurde vor drei Jahren Brustkrebs diagnosiert.
Die Brust wurde entfernt und letztes Jahr wurden zwei Ableger/Metastasten im Hirn gefunden.
Nach Strahlentherapie/Chemotherapie ist es ihr bis vor zwei Wochen sehr gut gegangen.
Danach klagte sie von einem Tag zum anderen über Kopfschmerzen und Schwindel. Zudem
schläft sie nur die ganzen Zeit. Ich habe sie in ins Krankenhaus gefahren von sie die letzten 1 1/2
Wochen liegt. Ihr Zustand verschlechtert sich von Tag zu Tag.
Der Onkologe sagt es ist NICHT der Tumor im Hirn, da er VIEL kleiner geworden ist, als vor einem Jahr aber seit der letzten MRI minim gewachsen ist.
Zusätzlich zur den obengenannten Symptomen hat sie seit einer Woche epileptische Anfälle.

Medikamente welche im Spiel sind:
Keppra 2000 mg für Epilepsie. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Ärzte auf dem falschen Weg
sind => Der Hirntumorspezialist sagt es sind NICHT die Tumore die das auslösen. Aber was soll ich jetzt machen? Bitte gebt mir Tips, denn meine Mutter geht es Tag zu Tag schlechter:

CT und MRI und div. andere Untersuchungen ergaben alles nichts. Die Ärzte tappen im Dunkeln.
« Letzte Änderung: 29. Dezember 2009, 21:26:30 von Bluebird » Gespeichert
Bluebird
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« Antworten #1 am: 29. Dezember 2009, 21:45:12 »

Hallo Vanostagem.

willkommen im Forum. Wenn selbst die Fachmediziner rätseln, was das schlechte Befinden Deiner Mutter hervorruft, so können wir als Laien erst recht keine Beurteilung abgeben.
Du sagst, dass sämtliche Untersuchungsergebnisse im grünen Bereich sind, sprich: kein erneutes Auftreten von Krebs, sonstige internistische Werte im Normbereich, Blutdruck o.k. etc.
Dass es Nebenwirkungen von Keppra sein könnten wird ausgeschlossen? Wurde überlegt, die Medikation / Dosierung zu überprüfen?
Ihr könntet bitten, einen weiteren Experten hinzu zu ziehen oder eine andere Klinik aufsuchen, um eine Zweitmeinung zu erhalten.

Gruß
Bluebird
« Letzte Änderung: 29. Dezember 2009, 21:46:53 von Bluebird » Gespeichert

Nicht ohne meinen Schutzengel

Tipps für das Beantworten von Beiträgen
http://www.hirntumor.de/forum/index.php/topic,5670.0.html
vanostagem
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« Antworten #2 am: 29. Dezember 2009, 21:53:43 »

Danke für die Antwort. Ich probiere eine andere Klinik anzurufen, aber vielleicht weiss
doch irgendjemand noch ein Tip. Ich wäre für alle Tips dankbar.
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Bea
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« Antworten #3 am: 30. Dezember 2009, 11:09:17 »

Hallo vanostagem,

auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum!

Mein erster Gedanke bei deinem Beitrag ist auch die Nebenwirkung von Keppra. VERMUTEN könnte man auch, dass sie auf Grund der direkten hohen Dosis so reagiert. Es wurde ja offensichtlich nicht eingeschlichen. Habe selbst ein anderes Antiepileptika genommen, hörte aber von Keppra, welches eingeschlichen (langsam höhere Dosierungen) wurde und auch gut vertragen wurde.

Wie ist denn von den Hirnmetastasen abgesehen der momentane Krankheitsverlauf?

Alles Liebe,
Bea
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