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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Prolaktinom Symptome  (Gelesen 3662 mal)
Hase83
Gast
« am: 26. Juni 2009, 12:20:41 »

Hallo Zusammen,

bin neu hier. Bei mir wurde Anfang des Jahres ein Prolaktinom festgestellt. Jetzt nehme ich seit etwa drei Monaten Tabletten.
Bisher ist eigentlich nur der Milchfluss verschwunden. Meine Tage habe ich noch nicht bekommen.
Wollte mal wissen, wie lange das bei Euch gedauert hat, bis die Symptome nachgelassen haben.
Habe auch das Gefühl, dass meine Haut fettiger geworden ist und ich wieder mehr Pickel bekomme. Hat noch jemand Probleme damit?

Schon mal vielen Dank für Eure Antworten.
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Stella67
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Beiträge: 23


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« Antworten #1 am: 26. Juni 2009, 20:54:19 »

Hallo Hase,
aus Erfahrung kann ich nichts berichten, da ich ein hormoninaktives Hypophysenadenom habe. Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass solche Hautsymptome von der Hormonumstellung herrühren (ist ja z.B. auch in der Pubertät oft so). Ich wünsch Dir, dass es nur eine Umstellungsphase ist und bald vorbei geht. Ist Dein Prolaktinwert jetzt wieder normal?
LG, Stella
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Hase83
Gast
« Antworten #2 am: 27. Juni 2009, 11:43:06 »

Hallo Stella,

danke für die schnelle Antwort.

Hoffe Du hast Recht und es ist nur eine Frage der Zeit, bis meine Haut wieder "normal" wird.

Mein Prolaktinwert ist noch leicht erhöht. Muss bald wieder zum Blutabnehmen und dann wird sich zeigen, ob der Wert wieder normal ist. Aber ich denke, da ich meine Periode noch nicht bekommen habe, dass der Wert noch nicht ganz normal sein kann. Mal sehn....

Wünsch Dir ein schönes We.

Lg Hase
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ichtyostega
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Beiträge: 1


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« Antworten #3 am: 01. Juli 2009, 12:09:59 »

Hallo Hase,
bei mir wurde vor 9,5 Jahren ein Prolaktinaktiver Hypophysentumor diagnostiziert. Ich hatte damals Milchfluss, ausbleiben der Regel (bis 2 Jahre trotz medikamente : 1x im Monat dostinex- von Bromokriptin wird strengstens bei jungen frauen abgeraten- was nimmst du?) ausserdem hatte ich am ende auch gesichtsfeldausfälle, weil der tumor auf den sehnerv gedrückt hatte. besonders belastend waren die hormonellen Launen- da der körper das prolaktion normalerweise nur in dem masse in der schwangerschaft bildet, war ich jahrelang so launisch wie in meiner späteren tatsächlichen schwnagerschft- das war ebsonders hart für meine mitmenschen. Bei mir hat das medikament eltztendlich den prolaktinspiehgel gesenkt aber das langsame wachstum des tumors nicht aufgehalten, so das ich erst leider operiert werden musste. meine ertse operation war thransphenoidal(durch die nase-) aber leider konnte man von dort aus nicht alles gewebe entfernen und 2 jahre später hatte war der tumor wieder genauso gross , so dass ich dann den arzt gewechselt habe und der hat dann nochmal trancranial (recht seite) operiert- das war eine sehr gefährliche und risokoreiche operation aber da die gesichtsfeldausfälle so gross waren und eine aussicht auf eine normale schwangerschaft gleich null waren haben wir uns trotz risiko dafür entschieden. mich hat prof. vogel aus berlin (sankt gertraudenkrankenhaus) dann noch ein 3tes mal operiert und das war 2004. gleich nach der operation habe ich das erste mal meine tage wieder bekommen , ein bisschen milch ist immer geblieben auch wen der prolaktinwert im normbereich war (unter 25). trotdem haben wir ende 2007 grünes licht zum schwnager werden bekommen und letztes Jahr im september ist meine kerngesunde kleine tochter auf die welt gekommen- ich habe selbstverständlich gestillt, obwohl mir bewusst ist das es sein kann das ein grosses risoko besteht. denn falls es noch eine zelle vom prolaktinom an der hypophyse gibt könnte diese durch die schwnagerschat und stillzeit wieder aktiviert werden und neuen tumorwachstum auslösen. doch im moment sieht es so aus , das alles wieder in ornung ist und der körper von allein klar kommt- meine ersten prolaktinwerte seit der schwnagerschft bekomme ich erts nächste woche und dann wissen wir genaues. du siehst , das mit fettiger haut ist nur ein kleines problem. ich vertraue hundert prozent auf prof . vogel - denn das war der einzige der mich operieren wollte und das war unsere einzige chance auf ein ganz normales leben. wenn du telfonnumer oder adresse von ihm brauchst gebe ich sioe dir gerne- leider sind die wartezeiten für einent ermin sehr lang (bis3 monate) und wenn man dann einen termin hat kann es sein das man lange warten muss (da er oft zur operation plötzlich weg muss) ich habe schon bis zu 7h gewartet aber das hat mich nie gestört, ich würde auch noch länger warten , denn es gibt europaweit keinen besseren neurochirurgen. leider geht er aber bald in rente, ich drück dir die daumen das alles in ordnung kommt und wenn du noch fragen hast , helfe ich dir gerne. gruss ichtyostega
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