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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: LINK: Der informierte Patient  (Gelesen 3150 mal)
Mike
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« am: 29. April 2002, 21:42:45 »

Der Weg zu einer erfolgreichen Behandlung - Broschüre der Techniker Krankenkasse

Hierzu will diese Broschüre beitragen. Sie vermittelt dem Patienten wertvolle Informationen, um ihn zu einem gleichberechtigten Partner des Arztes zu machen. So erfährt der Patient, wie er sich auf einen Arztbesuch vorbereiten kann, was für Rechte und Pflichten er hat, was bei der Einnahme von Medikamenten zu beachten ist und wie er Gefahren für die Gesundheit vorbeugen beziehungsweise diese rechtzeitig erkennen kann. Außerdem informiert die Broschüre den Patienten über wichtige Aspekte bei einem Krankenhausaufenthalt und darüber,wie ihm im Falle eines Behandlungsfehlers geholfen werden kann.

Broschüre im PDF Format Download
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Ulrich
Gast
« Antworten #1 am: 24. September 2007, 14:42:03 »

Mit der Qualitätssicherung geht es aufwärts.

www.bqs-online.com

Ich hab' dort zwar noch nichts über Hirntumoren dort gefunden, aber immerhin eine Rubrik "Krankenhaus-Auswahl": http://www.bqs-online.com/public/bqsfp/auswahl

Oder hier:

www.aok.de

bzw: http://www.aok.de/navi/exklusiv/exklusiv_kh_navigator.php?

und dort auf den Link QUALITÄTSBERICHTE klicken. Dann geben Sie die Postleitzahl ein (von dort, wo Sie hingehen möchten oder von dort, wo Sie wohnen), geben den Radius des Umkreises an, in dem Sie suchen möchten, klicken auf ABSENDEN. Sie erhalten eine Liste der Kliniken, laden sich das entsprechende pdf.-Dokument herunter und beginnen zu lesen.

Dabei wird Sie die Zahl der Geburten nicht interessieren, aber vielleicht die Zahl der "Eröffnungen des Schädels" oder wie viele neurochirurgische Betten die Klinik hat. Die "für uns" relevanten Informationen sind ein bißchen versteckt, aber man kann sie finden.

Und was die Arbeit erleichtert: jeder dieser Krankenhausberichte ist GLEICH aufgebaut! Gleich strukturiert.

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KarlNapf
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God Mitglied
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Beiträge: 472


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« Antworten #2 am: 17. Juli 2009, 10:37:43 »

Die Aufklärung von Tumorpatienten Informationen und Empfehlungen für das betreuende Team. Eine .pdf-Datei vom Südwestdeutschen Tumorzentrum Tübingen.


Disclosure of Incurable Illness to Spouses: Do They Want to Know? A Swedish Population-Based Follow-Up Study

Zitat: Conclusion Although a large majority of men prefer an immediate disclosure about the incurable stage of their wife's illness, 41% of the husbands received this information during the last week of the patient's life or not at all. These findings indicate that there is room for improvement in the level of communication between health providers and the husbands of women with incurable cancer.

Hier wurden die Antworten von knapp 700 Witwern ausgewertet, deren Frau an einer Tumor-Erkrankung gestorben war. Etwa 20% gaben an, nie richtig informiert worden zu sein, weitere 20% hörten erst eine Woche vor dem Tod wie schlecht es um ihre Frau steht.

Witwer, die zu Lebzeiten ihrer (krebskranken) Frau frühzeitig über ihren Zustand aufgeklärt wurden, hatten nach ihrem Tod weniger Depressionen als Männer, die vom (unerwarteten) Tod ihrer Frau überrascht wurden.
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