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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Keilbeinflügelmeningeom - OP sehr gut überstanden!! JUBEL  (Gelesen 2463 mal)
Kat_38
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« Antworten #15 am: 06. Juli 2009, 17:52:20 »

Hallo Jens B,

ja, wir haben gefeiert! Meine Familie und ich können das Glück noch gar nicht richtig fassen!  Lächelnd  Es ist wunderbar..

 Heute hat nun auch meine Neurochirurgin genau das Ergebnis des Radiologen bestätigt. Und wenn ich bis heute doch noch den einen oder anderen Zweifel an der Richtigkeit der Aussagen des Radiologen hatte  (der Radiologe stellte auch eine Sehnerventzündung fest, die laut Augenärztin nicht gegeben ist!!), so sind mit diesem Anruf der Neurochirurgin sämtliche Zweifel beseitigt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich wünsche Dir für die künftigen Untersuchungen super gute Ergebnisse!

Sonnige Grüße und weiterhin viel Kraft und Zuversicht für die Zukunft für uns alle

kat_38

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Jens B
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Wer nicht kämpft, hat schon verloren!


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« Antworten #16 am: 06. Juli 2009, 18:59:41 »

Hallo kat,

vielen Dank für die Antwort und die lieben Wünsche!
Ja, dass glaube ich gerne, dass ihr gefeiert habt! Ist ja auch ein „suuuper“ Ereignis!
Ebenfalls sonnige liebe Grüße, weiterhin beste Gesundheit und auch für dich, super gute Ergebnisse für die künftigen Untersuchungen!

Dies wünscht Jens B!
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Klug zu reden ist schwer; klug zu schweigen noch mehr!
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mmolina
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« Antworten #17 am: 07. Juli 2009, 11:12:26 »

Hallo Kat,
ich habe gerade Deine Geschichte, wenn man das so nennen kann, gelesen.
Bei mir war es genauso wie bei Dir, allerdings am 26.09.08 operiert worden.
Riesengrosses Kelbeinflügelmeningeoum auch an der Aorta Carotis, bleibt noch
Resttumor wegen dem Sehnerv, auch 20 cm lange Narbe, Haare drumherum sind
bei mir schon wieder nachgewachsen und zwar sehr schnell, allerdings habe ich sowieso
viele Haare, so dass man nichts merkte. Ich konnte mich nicht auf die OP vorbereiten, kam
in den Notdienst und innerhalb 1 woche lief alles ab. Ich war die ganze Zeit über sehr ruhig,
worüber Ärzte und Krankenhauspersonal nur staunten, denke mal Schock. Wenn ich aber
hier so im Forum lese, dass man Termin absprechen muss usw. dann bin ich eigentlich froh,
dass es bei mir so gelaufen ist. Erst zu hause bin ich richtig "wach" geworden.
Ansonsten kann ich mich nicht beschweren, Gleichgewichtsprobleme, Gedächtnis, Arm und
Bein ein wenig angetan.

Nur knapp 1 Monat ambulante Rehabilitation, denn ich lebe in Barcelona, da wird man nicht
zur Reha geschickt (eher privat das ist aber ein Luxus)

Ich wünsche Dir noch weiterhin Alles Gute

Grüsse aus Spanien
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Wer Schmetterlinge lachen hört der weiss wie Wolken schmecken
Bluebird
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« Antworten #18 am: 08. Juli 2009, 11:16:56 »

Hallo!

Es ist schon viel Gutes geschrieben worden, darum von mir an dieser Stelle
die besten Wünsche für den weiteren Verlauf!

LG
Bluebird
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Nicht ohne meinen Schutzengel

Tipps für das Beantworten von Beiträgen
http://www.hirntumor.de/forum/index.php/topic,5670.0.html
Kat_38
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« Antworten #19 am: 12. Juli 2009, 14:16:10 »

Hallo mmolina,

ich bin immer wieder aufs Neue überrascht, wiewiele Menschen ein Keilbeinflügelmeningeom haben und, und das ist das Beste, auch OP mäßig grundsätzlich gut überstanden haben.

Ich könnte heute gar nicht richtig sagen, ob ich die "lange" Wartezeit auf den OP Termin nun für mich gut oder schlecht empfand. Die Wartezeit hatte für mich viele Vorteile, aber auch viele Nachteile.

Ich freue mich, dass auch Du die OP und Reha gut überstanden ist. Bei mir lag der Tumor um den Sehnerv herum und wuchs in den Sehkanal hinein. Er konnte enfernt haben. Auf dem MRT sieht man an den Stellen nur noch das Bauchfett. Was war bei Dir anders, dass Du noch einen Resttumor behalten musstest?

Barcelona ist eine so beeindruckende Stadt....! Ich war zwar erst 3 Mal dort und auch das ist schon lange her, doch meine Erinnerungen an die Stadt sind einfach nur toll!!!!!!!!

Eine gute Zeit für Dich und gute Untersuchungsergebnisse!

muchos saludos
Kat
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Kat_38
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« Antworten #20 am: 11. Januar 2012, 17:53:14 »

Hallo Zusammen,

die OP liegt nun bald 3 Jahre zurück. Seit Herbst 2011 wurden Mini-Rezidive diagnostiziert, die aber derzeit nicht bestrahlt werden müssen, "wait-and-see".

Wir mussten uns aus div. Gründen in den  letzten Monaten intensivst mit dem Thema Rezidive, Teilerblindung, Bestrahlungsverfahren, Bestrahlung vs. OP und leider auch "unsensibelen" Ärzten auseinandersetzen, so dass ich für mich und auch wg der "wait-and-see" Phase beschlossen habe, mich von dem Thema Gehirntumor für eine längere Weile zurückzuziehen. Das betrifft auch das Forum.

Ich wünsche allen weiterhin nur gute Befunde, viel Kraft und Zuversicht.


Beste Grüße  Smiley
Kat_38

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