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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: OP 17.02.09 -> 3 Meningeome komplett entfernt -Grad 1-  (Gelesen 5470 mal)
probastel
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« Antworten #45 am: 22. September 2010, 23:00:49 »

Hallo Moni,

auch von mir ein herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Befund!

Beste Grüße

Probastel
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Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!

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Bluebird
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« Antworten #46 am: 22. September 2010, 23:05:06 »



Hallo Moni,

ein beruhigendes Ergebnis. Alles Gute.

LG
Bluebird
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Jens B
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Wer nicht kämpft, hat schon verloren!


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« Antworten #47 am: 23. September 2010, 00:56:07 »

Hallo Moni!

Auch ich möchte dir zum guten Ergebnis der Nachkontrolle gratulieren!
Na dann … und in 2 Jahren zur Kontrolle wird auch alles wieder so gut!
Ich drücke dir die Daumen!

LG Jens B
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menno-meningo
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« Antworten #48 am: 23. September 2010, 10:26:33 »

Hallo Moni,

so ein tolles Ergebnis, Glückwunsch! Und nächste Kontrolle erst in 2 Jahren!
Ich hab das meinen 3. Meningiom im Oberstübchen gleich vorgelesen, es soll sich mal ein Beispiel nehmen, wie gut es auch gehen kann. Zwinkernd

LG
menno-meningo 
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"Leben ist das, was einem zustösst, während man gerade eifrig andere Pläne schmiedet."

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inom_moni
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« Antworten #49 am: 30. September 2010, 22:03:54 »

Hallo Fips2
Sorry,dass ich mich jetzt erst melde.Bin nicht mehr so oft im Forum.
Wenn ich Stress habe ,Müde bin,drückt mir mein Augenbraun auf das Auge.So empfinde ich das.Mit dem Druck muss ich leben,meinte der Arzt.Auch wenn ich über meine Narbe fahre,sie tut oft weh.Schwindel habe ich aber keinen.
Viele liebe Grüsse an deine Frau

Moni
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fips2
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« Antworten #50 am: 01. Oktober 2010, 06:47:06 »

Danke fürs FeedbacK Moni
Bei meiner Frau sind die Symptome anders gelagert.

Schwankende Sehstärke, halbseitige Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel.
Wir vermuten eher, dass sich bei Ihr noch eine Migräne am entwickeln ist.


Fips2
« Letzte Änderung: 01. Oktober 2010, 07:37:41 von fips2 » Gespeichert

Berichtet bitte auch auch über Positives. Erfolge und Positives motiviert!

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Bluebird
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« Antworten #51 am: 01. Oktober 2010, 10:08:53 »

Danke fürs FeedbacK Moni
Bei meiner Frau sind die Symptome anders gelagert.

Schwankende Sehstärke, halbseitige Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel.
Wir vermuten eher, dass sich bei Ihr noch eine Migräne am entwickeln ist.


Fips2

Das ist durchaus möglich, fips.
So könnte sich der Beginn der Wechseljahre ankündigen. Ich hatte drei- oder viermal solche Attacken, teilweise mit vorheriger Aura, Übelkeit, halbseitigen Kopfschmerzen vom Nacken rechts ausstrahlend bis zum Auge. Das hatte nichts mit dem Meningeom (bei mir links frontal-parasagittal) zu tun und hat sich zum Glück von selbst reguliert.

Gruß
Bluebird
« Letzte Änderung: 01. Oktober 2010, 10:40:16 von Bluebird » Gespeichert

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« Antworten #52 am: 01. Oktober 2010, 10:24:30 »

Danke Bluebird
Na dann besteht ja Hoffnung dass es sich wieder gibt.Zum CK noch Migräne muss nicht sein.
Wir müssen eh die Tage nach MZ und auch noch im letzten Quartal nach Freiburg, da werden wir das auch noch ansprechen.

 LG Fips2
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« Antworten #53 am: 02. Oktober 2010, 17:00:13 »

Hallo Fips
Was Bluebird schreibt ist richtig.Bei mir hat meine ganze Geschichte mit Schwindel angefangen.Ich hatte Angstzustände,wenn ich auf einer Veranstaltung war,mit vielenMenschen.Bekam Schweissausbrüche,Schwindel und hoher Blutdruck.Das war 2001 .Dann hat man mich auf den Kopf gestellt,um heraus zufinden wo der Schwindel herkommt.So musste ich auch ins MRTund da fand man die 3 Meningeome.Zufallstreffer.Die hatten aber nichts mit dem Schwindel zu tun.Plötzlich verschwand der Schwindel.Ich hatte damals meine Frauenärztin darauf angesprochen,sie meinte,das komme von den Wechseljahren.
Als ich im August in der UNI Mainz war ,musste ich meine Geschichte vom Zufallstreffer der Tumore erzählen.Das sagte ich auch dass der Schwindel von den Wechseljahren kam,der Arzt lachte nur und sagte das stimmt nicht.

Ich wünsche Euch allen  ein schönes Wochenende

Lg Moni
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Bluebird
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« Antworten #54 am: 02. Oktober 2010, 17:51:51 »


Hallo zusammen,

ich hatte auch über einen langen Zeitraum sich in der Intensität steigernde Schwindelattacken und Panikattacken. Es wurde zuerst ein leicht erhöhter Blutdruck festgestellt.  Monate später, als ich längst mit Tabletten gut eingestellt war,  fand sich per Zufallsbefund das kleine Meningeom.
Das war 2005. Jeder Arzt, ob Internist, Neurologe oder Neurochirurg sagte, dass das linksseitige Meningeom nicht die Schwindelattacken ausgelöst haben kann.

Mitte/Ende 2007 bekam ich ca. 3-4 mal zyklenbedingte Auren/Flimmerskotom, rechtsseitige Migräne mit heftiger, sich wiederholender Übelkeit . Ich habe dann kurzfristig das Meningeom per MRT kontrollieren lassen. Es war unverändert. Darum glaube ich, dass es tatsächlich die Wechseljahre sind, die bei mir die Migräne auslösten. Nach 2007 hatte ich nur zweimal noch eine eher leichte Migräne, rechtsseitig.

Lg
Bluebird
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