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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Vorstellung Bettinchen---OP oder Nicht-OP  (Gelesen 4033 mal)
Bettinchen
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Im Alltäglichen das Wunderbare sehen !!!!


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« Antworten #30 am: 31. Oktober 2008, 07:28:43 »

Hallo Fips,
danke.
Habe ich (oder wir ) auch schon drüber nachgedacht, wollte aber zunächst mal abwarten, ob das jetzt zum Dauerzustand wird. Kam ja auch einfach
vieles zusammen. Generell habe ich gar kein Problem damit, Antidepressiva zu nehmen, wenn es mir hilft.
Mein Problem ist wohl auch einfach, dass ich durch vorherige Erkrankungen immer wieder schlechte Erfahrungen mit Medikamenten gemacht habe und mir deshalb immer schon vorher Sorgen mache.
Werde das auf jeden Fall jetzt erst einmal durchziehen und hoffen, dass die Schmerzattacken zumindest weniger werden.
Viele Grüße
Bettina
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« Antworten #31 am: 31. Oktober 2008, 10:48:31 »

Liebe Bettina,

manche Menschen trifft es oft und immer wieder sehr hart.Unsere Familie kann ein Lied davon singen, ist doch bei einer Verwandten wieder Krebs ausgebrochen.
Im Gegensatz zu fips2 stehe ich Antidepressiva skeptisch gegenüber, da ich einige Leute kennengelernt habe, die einfach nicht mehr von diesem Zeug loskommen. Der Wirkstoff an und für sich mag nicht abhängig machen, aber der Gedanke, allen Unbequemlichkeiten und allem Leid mit einer Tablette ein Ende setzen zu können. Du solltest also überlegen, ob Du glaubst, nach einer zeitlich begrenzten Krise erneuten Schicksalen ohne " rosa Pillchen " begegnen zu können.

Ich verzichte trotz der vielen sehr, sehr harten Phasen in meinem Leben gänzlich auf Antidepressiva.

Liebe Grüße
Birgit
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Bettinchen
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« Antworten #32 am: 31. Oktober 2008, 12:41:52 »

Liebe Birgit,

das tut mir leid, dass es in Deinem Umfeld auch wieder solch schlechte Nachrichten gibt.
Bei mir hat es sich in den letzten Wochen auch einfach alles gebündelt und die anhaltenden Schmerzen gehen an die Substanz. Aber ich will hier auch wirklich nicht rumjammern, weil ich weiss es gibt haufenweise Menschen, die mit viel schlimmeren umgehen müssen.
Setze jetzt einfach darauf, dass es wieder aufwärts geht und ich von Nebenwirkungen weitestgehend verschont bleibe.
Viele Grüße

Bettina
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« Antworten #33 am: 31. Oktober 2008, 20:41:02 »

Liebe Bettina,

nun, von rumjammern kann wohl keine Rede sein! Man sollte die eigene Krankheit angesichts schlimmerer Schicksale nicht immer relativieren.

Ich wünsche Dir, dass es bald wieder aufwärts geht.

LG
Birgit
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