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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Übersichtsarbeit zu AA III- und GBM IV-Rezidiven  (Gelesen 3553 mal)
Ulrich
Gast
« am: 29. Oktober 2007, 09:38:15 »

Siehe

http://www.mc600.de/forum/index.php?board=33;action=display;threadid=2626
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dorchen
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« Antworten #1 am: 05. April 2008, 11:29:38 »

Hallo Ulrich,

Lieben dank für diesen Artikel. Er war sehr interessant und hat mich nochmal beruhigt und mir gezeigt, dass wir doch alles richtig gemacht haben.
Mein Vater hatte vor 14 Jahren die Diagnose Astrozytom III inoperabel. Wir haben keine OP, keine Bestrahlung oder Chemo gemacht - auch weil es einfach nicht möglich war... obwohl man ja immer hört: irgendwen findet man immer der operiert Zwinkernd.
Er hat trotz der Prognose 1 Jahr oder weniger noch 14 Jahre geschafft. Darüber sind wir sehr sehr froh. Mittlerweile hat sich der Tumor in einen Glio verwandelt (wann genau wissen wir nicht...). Er kämpft immernoch.
Aus der Zusammenfassung der Dissertation am Schluss ging hervor, dass durch OP, Bestrahlung oder Chemo keine herausstechenden Erfolge bzw. Verlängerung der Überlebensdauer erkennbar wurden, sondern dass die Überlebensdauer hauptsächlich vom alter des Patienten und von der Eingrenzung des Tumors abhing. Uns wurden damals viele Vorwürfe aus unserem Umfeld gemacht, verbunden mit der Frage, ob man nicht doch was machen könne. Das war sehr hart - aber jetzt sind wir froh, dass wir alles so gemacht haben, wie wir es gemacht haben.
Hoffentlich wird die Medizin aber irgendwann nicht mehr einfach nur ausprobieren müssen, sondern ein wirklich wirksames Mittel zur Heilung finden! Das hoffe ich sehr, auch wenn es dann für meinen Paps schon zu spät ist.
« Letzte Änderung: 05. April 2008, 11:43:08 von dorchen » Gespeichert
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