thkolk
Gast
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« am: 19. Mrz 2007, 22:01:58 » |
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leider lebe ich seit 8 jahren mit diesem befund. tumor ist nicht operabel so die uni essen. wir sehen uns in 10 jahren wieder so die aussage als ich mit der shunt op entlassen wurde. noch habe ich 2...was wird dann? ich spüre das ich eigentlich zwei leben führe. eines für die anderen und eines nur für mich. der zustand wird aber immer unerträglicher für mich. meine einseitige erblindung stört mich im alltag da ich viel pkw fahren muß. echt mist alles. wer hat erfahrung mit führerschein verlust durch blindheit zu 50 %?etc mfg th
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maja
Gast
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« Antworten #1 am: 19. Mrz 2007, 23:56:04 » |
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Hallo TH, hattest du damals mehrere Meinungen eingeholt, dass es inoperabel ist? Setze deine Frage doch mal ins Forum der" Hirntumorhilfe", Dr. Mursch ist in diesem Forum und wird dir sicher deine Frage beantworten. Ich bekam schon immer eine schnelle Antwort von ihm und er hat mir schon sehr geholfen. LG Jutta
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thkolk
Gast
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« Antworten #3 am: 21. Mrz 2007, 21:23:36 » |
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ich habe einige aussagen von anderen unis bekommen. doch ändert es an der sache nichts. ich merke nur das mir dieser zustand mehr und mehr zu schaffen macht. ende des jahres muß ich wieder ins mrt.dann werde ich sehen wie groß es ist. leider wird auch das sehen schlechter. wie ich schon schrieb ist meine sorge der führerschein.ich brauche ihm um zu arbeiten. schwerbehinderung habe ich nur 50 % ,das reicht nicht um aufzuhören mit dem arbeiten. th
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Ulrich
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« Antworten #4 am: 21. Mrz 2007, 21:33:39 » |
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Wenn das Sehen merkbar schlechter wird, dann würde ich doch nicht bis zum Ende des Jahres warten mit dem MRT...
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thkolk
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« Antworten #5 am: 22. Mrz 2007, 18:13:30 » |
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du hast natürlich recht ...aber ich habe echt angst davor.
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Ulrich
Gast
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« Antworten #6 am: 22. Mrz 2007, 19:03:37 » |
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Angst ist ein schlechter Ratgeber. Angst kann lähmen, kann den ganzen Lebensvollzug "überschatten". Ich bin eher der Mensch, der in so einer Situation so viel wie möglich in Erfahrung bringen will. Für mich wäre es nichts "den Kopf in den Sand zu stecken".
Aber es gibt auch andere Einstellungen. Und die sind auch zu achten...
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thkolk
Gast
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« Antworten #7 am: 22. Mrz 2007, 21:22:04 » |
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wie würdest du entscheiden...?
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Ulrich
Gast
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« Antworten #8 am: 22. Mrz 2007, 21:51:23 » |
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Ich würde mich z. B. an den von Ciconia empfohlenen Arzt in Tübingen wenden. Wenn der eine Neurochirurg sagt: das ist inoperabel, dann sieht das ein anderer vielleicht anders. Einfach zu warten, bis die Erblindung droht, das scheint mir - nur für mich persönlich - keine kluge Haltung zu sein.
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thkolk
Gast
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« Antworten #11 am: 23. Mrz 2007, 21:37:28 » |
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danke für eure antworten... habe bereits termin beim augenarzt gemacht und in der uni essen halte euch auf dem laufenden cu th
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