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Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Afrika/Ostafrika

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Autor Thema: Hormonersatztherapie (für Frauen im Klimakterium) bei Meningeom  (Gelesen 12408 mal)
Ulrich
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« Antworten #15 am: 04. April 2005, 15:41:42 »

Vielleicht ganz interessant: Nutzen-Risiko-Analyse der Hormonsubstitution. Journal für Menopause 1999;
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Ciconia
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« Antworten #16 am: 03. Februar 2006, 13:39:32 »

Einen interessanten Artikel habe ich in der Zeitschrift PTAheute gefunden, einer Fachzeitschrift für Pharmazeutisch technische Assistenten.
Die Verfasserin ist die Ökotrophologin Susanne Ahrndt aus München.

Ich werde den Artikel kurz mit meinen eigenen Worten zusammenfassen, da er doch recht lang ist.

Cimicifuga – ein Weg aus der Krise? Neue Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Traubensilberkerzen-Extrakten am Brustgewebe.
Es geht um den Einsatz der Traubensilberkerze (Cimicifuga) auch in Kombination mit Johanniskraut gegen Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen. Es gab eine randomisierte, placebokontrollierte Doppeltblindstudie mit Remifemin (Wirkstoff Cimicifuga). Dabei wurde nicht nur die gute Wirksamkeit gegen die Beschwerden nachgewiesen, sondern auch die Wirkung auf das Brustgewebe geprüft. Dabei konnte keine Veränderung der Brustgewebsdichte nachgewiesen werden,d.h. das Medikament ist sicher. Es gibt auch bei östregenabhängigen Brusttumoren keine Kontraindikation. Dies konnte auch in zwei neueren Studien an Mammakarzinom-Patientinnen nachgewiesen werden, die ja unter Tamoxifen-Therapie massiv an Wechseljahresbeschwerden leiden. Dabei bekam eine Gruppe ein reines Cimicifugamittel, eine andere die Kombination mit Johanniskraut. Es wurden keine östregenen Effekte  nachgewiesen. Extrakte aus Cimicifuga werden heute als SERM (selektive Estrogen-Rezeptor-Modulatoren) klassifiziert und am Brust- bzw. Gebärmutterschleimhautgewebe wurden keine oder eher antiöstrigene Wirkungen beobachtet.
Eine Datenbankanalyse mit Daten von 18861 Brustkrebspat.(davon erhielten 1102 Frauen die beiden Präparate) wurde ausgewertet. Es ergab sich kein erhöhtes, sondern ein um 17% niedrigeres Rezidivrisiko. Dabei war das Arzneimittel gut verträglich und sehr wirksam.


Mein Kommentar: Es wurde ja schon oft hier das Thema Hormone heiß diskutiert. Bekannt ist ja, dass Meningeome in der Schwangerschaft verstärkt wachsen können. Außerdem ist ja die Gestagenkontraindikation bei bekanntem M. von Spezialisten empfohlen worden.
Meine These: Wenn Traubensilbenkerze, auch in Kombination mit Johanneskraut, für Brustkrebspatienten kein Risiko ist, warum sollte es dann für Meningeombetroffene nicht auch eine Alternative bei Wechseljahresbeschwerden sein? Die meisten von uns betroffenen Frauen haben ja die Wechseljahre noch vor sich.    

Was meint ihr dazu?
LG
ciconia
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Ulrich
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« Antworten #17 am: 09. November 2006, 17:31:47 »

Hier ein weiterer Artikel zu unserem „alten“ Thema. Kurze Zusammenfassung: Hormone haben keinen Einfluss auf die Bildung von Gliomen. Dagegen haben Frauen, die mindestens 10 Jahre eine hormonelle Empfängnisverhütung betrieben haben, ein 2,7fach höheres Risiko, ein Meningeom zu entwickeln. Das relative Risiko, ein Meningeom zu entwickeln bei der Anwendung von Hormonersatztherapie in der Menopause, war in dieser Studie um den Faktor 1,7 erhöht. Zum odds ratio siehe unten. Ulrich


Am J Epidemiol. 2006 Oct 1;164(7):629-36. Epub 2006 Jul 11.
 
Risk of brain tumors associated with exposure to exogenous female sex hormones.

http://aje.oxfordjournals.org/cgi/content/full/164/7/629

Wigertz A, Lonn S, Mathiesen T, Ahlbom A, Hall P, Feychting M;
Swedish Interphone Study Group.

Institute of Environmental Medicine, Karolinska Institute, Stockholm, Sweden. annette.wigertz@ki.se

The etiology of brain tumors is largely unknown. Prior observations have implicated gender-specific hormones in the pathogenesis of these tumors. In a population-based case-control study, the authors identified all women aged 20-69 years who had been diagnosed with meningioma or glioma during 2000-2002 in four regions of Sweden. Controls were randomly selected from the study base. Detailed information on hormone usage, including use of hormonal contraceptives, hormonal treatment for gynecologic problems, and hormone replacement therapy, was collected from 178 meningioma cases, 115 glioma cases, and 323 controls. Data were analyzed using unconditional logistic regression, adjusting for age, residential area, education, and parity. An increased relative risk of meningioma was found among postmenopausal women for ever use of hormone replacement therapy, with an odds ratio of 1.7 (95% confidence interval: 1.0, 2.8). Women who had used long-acting hormonal contraceptives (subdermal implants, injections, or hormonal intrauterine devices) had an increased risk of meningioma; the odds ratio for at least 10 years of use was 2.7 (95% confidence interval: 0.9, 7.5). Hormone usage was not associated with glioma risk in this study. The findings suggest that the use of female sex steroids may increase the risk of meningioma.


Was ist das Odds-Verhältnis oder odds ratio?

http://de.wikipedia.org/wiki/Odds_Ratio

Zitat: „ Das Odds Ratio drückt [...] aus, um wieviel größer die Chance zu erkranken in der Gruppe mit Risikofaktor ist (verglichen mit der Gruppe ohne Risikofaktor). Das Odds Ratio nimmt Werte zwischen 0 und Unendlich an. Ein Wert von 1 bedeutet ein gleiches Chancenverhältnis.“



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Jo
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« Antworten #18 am: 18. Januar 2008, 23:04:55 »

Hallo,

Is there an association between meningioma and hormone replacement therapy?


Gruß, Jo
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Ulrich
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« Antworten #19 am: 19. Januar 2008, 08:39:24 »

Das ist der Text des Abstracts (Zitat):

J Clin Oncol. 2008 Jan 10;26(2):279-82.
 
Is there an association between meningioma and hormone replacement therapy?

Blitshteyn S, Crook JE, Jaeckle KA.

Department of Neurology and Biostatistics Unit, Mayo Clinic, Jacksonville, FL 32224, USA.

PURPOSE: Molecular and clinical observations suggest a role of sex steroid hormones in the occurrence of meningioma. However, there is limited and often conflicting data on the use of hormone replacement therapy (HRT) as a possible risk factor for meningioma. The goal of this study was to investigate whether there is an association between a diagnosis of meningioma and either current or past HRT use in women.
METHODS: We retrospectively reviewed records in the Mayo Clinic Jacksonville electronic patient database between 1993 and 2003 to identify women with a diagnosis of either symptomatic or incidentally discovered, clinically silent meningioma. Records were also searched to identify women with a documented history of either current or past HRT use.
RESULTS: Of the 355,318 women, ages 26 to 86, evaluated for any medical issue, 18,037 (5%) were documented as current or past HRT users. A total of 1,390 women with a history of symptomatic or incidentally discovered meningiomas were identified, 156 (11%) of whom were either current or past HRT users. A logistic regression analysis, adjusted for age, demonstrated a positive association between a diagnosis of meningioma and HRT use, with an odds ratio of 2.2 (95% CI, 1.9 to 2.6; P < .0001). The frequency of meningioma in women with either current or past HRT use was 865 in 100,000, whereas the frequency of meningioma in women without the history of HRT use was 366 in 100,000.
CONCLUSION: The study provides evidence of a positive association between HRT use and diagnosis of meningioma, and therefore, HRT use may be a risk factor for meningioma.



Das Odds-Verhältnis (odds-ratio) habe ich an anderer Stelle beschrieben.

Was aus dem Abstract nicht klar wurde, WELCHE Hormonersatztherapie abgefragt wurde. Die Hormonersatztherapien sind etwas anders, je nachdem, ob frau vorher eine Hysterektomie hatte oder nicht. Damit meine ich die Frage Östrogen + Gestagen...

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Jo
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« Antworten #20 am: 20. Januar 2008, 13:24:23 »

Hallo,
ich denke,dass bei diesen vielen Frauen verschiedene Gründe für die Hormonersatztherapie angezeigt waren, meist wohl Wechseljahrebeschwerden ( die ja auch sehr unterschiedlich sind), dass alle diese Meningeompatientinnen eine Gebärmutterentfernung hatten, kann ich mir schlecht vorstellen.
 
Viele wussten vielleicht gar nicht mehr genau, welche Hormongaben sie verordnet bekommen hatten.
Sie haben wahrscheinlich einfach ein Kreuz gemacht, bei der Frage: Hatten sie schon einmal eine Hormonersatztherapie?

Differenzierte Aussagen kann man da sicher nicht unbedingt ableiten, aber wir haben mal wieder ein Papier mehr in der Hand, wenn ein "schlecht informierter"  
Arzt uns sagt, dass "die Pille" oder eine andere Hormontherapie angeblich ungefährlich für Meningeompatientinnen ist.
Gruß, Jo
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Ulrich
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« Antworten #21 am: 20. Januar 2008, 14:46:16 »

Der Satz im Abstract:
"The frequency of meningioma in women with either current or past HRT use was 865 in 100,000, whereas the frequency of meningioma in women without the history of HRT use was 366 in 100,000."
gibt schon zu denken.

Sinngemäß: Frauen, die sich jetzt oder früher einer Hormonersatztherapie unterzogen, haben ein etwas über doppeltes (genauer: 2,36faches) Risiko ein Meningeom "auszubrüten".

Man hätte die Damen auch fragen sollen: Haben Sie früher die Pille zur Empfängnisverhütung genommen...

Arbeit für Dich, Jo. Vielleicht findest Du das auch raus.
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Ulrich
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« Antworten #22 am: 23. Juli 2008, 20:43:00 »

Menopausal Hormone Replacement Therapy Use and Cancer: Questions and Answers
http://www.cancer.gov/cancertopics/factsheet/Risk/menopausal-hormones

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Ulrich
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« Antworten #23 am: 03. August 2008, 22:04:53 »

Und gleich noch ein Artikel: Risk of Brain Tumors Associated with Exposure to Exogenous Female Sex Hormones

Ich zitiere den entscheidenden Absatz: An increased relative risk of meningioma was found among postmenopausal women for ever use of hormone replacement therapy, with an odds ratio of 1.7 (95% confidence interval: 1.0, 2.8). Women who had used long-acting hormonal contraceptives (subdermal implants, injections, or hormonal intrauterine devices) had an increased risk of meningioma; the odds ratio for at least 10 years of use was 2.7 (95% confidence interval: 0.9, 7.5). Hormone usage was not associated with glioma risk in this study. The findings suggest that the use of female sex steroids may increase the risk of meningioma.

Hier wird jetzt beides erwähnt, sowohl die Hormonersatztherapie als auch die Empfängnisverhütung.

Hier kann frau den ganzen Artikel lesen: http://aje.oxfordjournals.org/cgi/content/full/164/7/629

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Susa
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« Antworten #24 am: 06. Februar 2009, 20:46:53 »

Also mein Ärzte sagen keine Hormonersatztherapie und zwar egal ob mit oder ohne Gestargen (bei mir wegen Hysterektomie sogar ohne möglich) weil selbst das reine Östrogen wohl eine Stimulation der Eierstöcke bewirkt, die wiederum zur Progesteronausschüttung anregt. Auch keine Naturheilkundlichen Präparate da man da ebensowenig sicher sein kann.. Auf jeden Fall kein Johanniskraut (total verboten!) weil das die Progesteron Ausschüttung anregt. Nachdem mein Meningeom getestet wurde und Progesteronrezeptoren zeigt (wie fast 80% der Meningeome) also Finger weg von den Hormonen !!!
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« Antworten #25 am: 11. Februar 2009, 15:47:53 »

Hallo,
ich bin weder im Klimakterium, noch schwanger oder sonst was, aber
mein Tumor ist nachweislich durch ein Gestagen ernährt worden.
Ich habe 20 Jahre die 3-Monatsspritze bekommen, welche dieses Gelbkörperhormon enthält.
Ab sofort darf ich damit nicht mehr verhüten.
Was nun? Aufgrund meiner Vorgeschichte wird es schwer aber nicht unmöglich.
Wichtig ist für mich, der Tumor ist raus, ein Rezidiv kann ich verhindern, wenn ich nicht dieses Gestagen bekomme.
Viele Gynäkologen haben keine Ahnung oder müssen sich selbst erst informieren.
Wir Frauen sind die Leidtragenden.
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« Antworten #26 am: 18. Mrz 2009, 17:39:27 »

Exogenous hormone use and meningioma risk: what do we tell our patients? Cancer. 2007 Aug 1;110(3):471-6

Hier kann man den ganzen Artikel lesen


Hormonal exposures and the risk of intracranial meningioma in women: a population-based case-control study. BMC Cancer. 2006 Jun 7;6:152.

Und auch diesen Artikel gibt es kostenlos.


Association of meningioma with reproductive factors. Int J Cancer. 2006 Sep 1;119(5):1152-7.


Für gesunde Frauen: Hormone nehmen gegen Wechseljahresbeschwerden?

« Letzte Änderung: 03. Juni 2009, 21:34:26 von KarlNapf » Gespeichert

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KaSy
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« Antworten #27 am: 13. Februar 2010, 12:31:22 »

Wer kann mir raten??

Ich hatte 3 Meningeom-OPs (1995-WHO I; 1999-WHO III mit Radatio, 2008 WHO III) und soll nun wegen "Wechseljahrbeschwerden" (lange, starke Blutung mit nur geringen persönlich empfundenen Beschwerden) das Gestagen= Gelbkörperhormon= Progesteron (??) "Duphaston" für erstmal drei Monate nehmen.
Zuvor habe ich nach einer drei Wochen dauernden Blutung für 12 Tage "Kliogest" genommen (mit Estradiol= Estrogen ... Ist es das gleiche wie Östrogen??; und mit Norethisteronacetat= Gestagen= Progesteron??)

Ich sehe bei den vielen Bezeichnungen nicht durch.

Ich zweifle sehr, da Meningeome und Gestagene sich womöglich einander ausschließen ... jedenfalls scheint sich die Wissenschaft da noch nicht schlüssig zu sein.

Ich will auch gar keine Hormonbehandlung.

Mein (sehr guter) Gynäkologe kennt meine Krankengeschichte und sagte, er nähme darauf Rücksicht.

Aber er will nach dem Wiedereintreten der regelmäßigen Regel dieser irgendwie ein Ende bereiten, weil ich ja bereits 52 sei.
WARUM??

Weiß jemand hier jemanden, dem ich eventuell eine PN schreiben könnte, Links zu Internetseiten helfen mir, glaube ich, nicht so, das ist so allgemein. Ich werde aber selbstverständlich meinen Arzt fragen. Er hat mir das am Donnerstag (11.2.10) verschrieben und ich erreiche ihn erst am Dienstag (16.2.10) und hätte bis dann gern einige konkrete Infos zu den allgemeinen, die ich mir schon gesucht habe.

Aber ich bin deswegen ein wenig verzweifelt und Weinen

KaSy


 
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« Antworten #28 am: 13. Februar 2010, 13:12:44 »

Hallo KaSy
Es wird bei weiblichen Meiningeompatienten von allen Hormonzufuhren, insbesondere Östrogen und Gestagenen abgeraten. Auch homöopathische Medikamente die den Hormonhaushalt steigernd beeinflussen sind hier kontrainduziert.
Viele Gyns wissen das auch, aber Manche interessiert das nur am Rande weil es nicht ihre "Baustelle" ist.

Es wäre evtl., wenn man sich damit anfreunden könnte, zu überlegen, ab einem Alter in dem die Wechseljahre eh meist schon durch sind, eine Total-Op in betracht zu ziehen. Gerade wenn , wie bei dir jetzt sporadisch menstruelle Zwischenblutungen auftreten. Solche Blutungen können auch andre Ursachen haben und evtl zu Veränderungen im Uterus führen die eine Entfernung eh anraten würde.
Diese OPs sind heute nicht mehr so schlimm wie früher und das Sexualleben leidet recht wenig darunter, da ja "nur" der Uterus und die Eierstöcke entfernt werden.
Du könntest mal in einem ruhigen, vertrauensvollen Gespräch mit deinem Gyn diese Option besprechen und in wie weit er einschätzt was am sinnvollsten sei. Ganz oder Teilresektion.


Gruß und igB Fips2
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Berichtet bitte auch auch über Positives. Erfolge und Positives motiviert!

Berichtet auch im Klinikbewertungsthread über Eure Erfahrungen.

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« Antworten #29 am: 13. Februar 2010, 13:27:35 »

Hallo,
dieses Thema betrifft uns Frauen immer wieder.
Ich werde mich zwecks PM bei Dir melden.

Biggi
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